Alles anzeigenGute Nachrichten:
https://www.bild.de/bild-plus/…n-mehr-82950906.bild.html
(Verdammt jetzt habe ich wieder verpasst, dass Putin in den letzten Wochen mit Kernwaffen gedroht hat.)
Keine Ahnung, ob ich diese Nachricht beruhigend fände^^
Alles anzeigenGute Nachrichten:
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(Verdammt jetzt habe ich wieder verpasst, dass Putin in den letzten Wochen mit Kernwaffen gedroht hat.)
Keine Ahnung, ob ich diese Nachricht beruhigend fände^^
(Verdammt jetzt habe ich wieder verpasst, dass Putin in den letzten Wochen mit Kernwaffen gedroht hat.)
Viel spannender finde ich, dass die plötzlich alle verschwunden sind.
Vielleicht brauchten die Russen die Mikrochips aus den Bomben für ihre Waschmaschinen...
Schreckliche Nachrichten, Biden kommt:
https://www.politico.com/news/…nich-russia-nato-00083540
ZitatBiden leaves Monday for Poland to meet with President Andrzej Duda and other key NATO leaders. [...]
Hm, vor einer Weile hieß es (angeblich) noch, die Ukrainer sollen auf den nächsten Schub an Ausrüstung warten, bevor sie wieder in die Offensive gehen. Das hier klingt danach, dass sie möglichst schnell gute Nachrichten vom Schlachtfeld produzieren sollen:
Zitat[...] The Biden administration has urgently pressed President Volodymyr Zelenskyy’s administration to consolidate its gains — and perhaps launch its own counterstrike.
The White House has also told Zelenskyy’s team, per multiple officials, to prepare for the offensive now, as weapons and aid from Washington and Europe flow freely, for fear that backing from Ukraine’s European neighbors could be finite.
Zum Glück arbeitet dieser Experte für Völkerkunde nicht für ein relevantes deutsches Qualitätsmedium.
https://twitter.com/David_Schr…tatus/1627581427305807873
ZitatMein Konto wurde nicht gesperrt.
= Ich hatte recht. ![]()
Nun gut, das ist vermutlich die problematische Eigenperspektive, dass die Prüfinstanz richtig liegen wird.
Ist schon eine sonderbare Kombination, eine Verbindung von (rassistischen) Stereotypen über Russland:
ZitatDie Vorstellungen von Russland als einer „asiatischen Macht“ reichen bis ins 16. Jahrhundert zurück. Englische und deutsche Autoren beurteilten das "Moskauer Reich" jener Zeit als außereuropäische Macht und besetzten es mit Negativklischees wie "fremdartig, barbarisch und unchristlich", die eine erstaunliche Langlebigkeit aufweisen sollten.
mit einer antikolonialen Rhetorik, die sich - so mein Verdacht - nicht besonders mit der Kolonialgeschichte von Osteuropa und Russland auskennt. Ergibt aber Sinn, wenn man sich unreflektiert dem osteuropäischen Zivilisationsdiskurs anschließt. Immerhin vom Zusammenhalt der zivilisierten Welt hat Schraven wohl noch nicht angefangen zu twittern (jedenfalls laut Suchfunktion bei Nitter).
Morgen gibt es eine Putin-Ansprache, rhetorisch sicher ausgefeilter wie die Fantasy-Fiction Zelenskys.
Die westliche Sichtweise "Russland versteht nur die harte Hand" bringt den Westen dazu zu glauben sie könnten Russland einschüchtern - Russland blufft nicht und ist nicht eingeschüchtert, das wird für uns alle ein böses Erwachen geben.
Morgen gibt es eine Putin-Ansprache, rhetorisch sicher ausgefeilter wie die Fantasy-Fiction Zelenskys.
Aber... ach was soll's...
Und China soll laut MSC einen Plan ausgearbeitet haben für eine diplomatische und politische Lösung, mmmh, falls Zelensky den überhaupt als Souverän unterschreiben dürfte?! Wahrscheinlich gibt es über ihm noch einige Kontrollinstanzen.
Naja, ein Positionspapier zu politischen Lösungen:
https://newseu.cgtn.com/news/2…on-1hx5qybaTlK/index.html
ZitatChina is going to release a position paper on political solutions of the Ukraine crisis upon the upcoming first anniversary of the Ukraine crisis, China's top diplomat Wang Yi said on Saturday.
Kriegsrat im Münchner Luxushotel Bayerischer Hof: Warum es drei verschiedene Gegendemos gab – und wieso "Rinks gleich Lechts" nicht aufgeht.
Alles anzeigen[...] Der türkisch-kurdische Konflikt war neben dem Ukraine-Krieg ein Schwerpunkt der Demonstration des linken Aktionsbündnisses gegen die Nato-Sicherheitskonferenz. Insgesamt war die Ausrichtung dieses Protests betont internationalistisch und antirassistisch. Mehrfach war auf Schildern und Transparenten "Gegen Putin und die Nato" oder "Weder Putin noch die Nato" zu lesen.
Türkische und kurdische Linke waren hier stark vertreten. Neben Fahnen mit dem Logo der Föderation der Demokratischen Arbeitervereine (DIDF), die von Lohnabhängigen aus der türkischen und kurdischen Community gegründet wurde, waren mehrere Flaggen der syrisch-kurdischen Volks- und Frauenverteidigungseinheiten (YPG und YPJ) zu sehen.[...]
Die linke Demonstration gegen die "Siko" war zahlenmäßig die "mittlere" – das Organisationsteam sprach von bis zu 5.000 Beteiligten, die Polizei nur von rund 2.700.
"Unser Land zuerst" – die stramm rechte Dem Die kleinste Gegenkundgebung war von der AfD und dem Compact-Chefredakteur Jürgen Elsässer organisiert worden und fand ab 11 Uhr mit nicht einmal 250 Teilnehmern unter Polizeischutz am alten Botanischen Garten statt. Dagegen protestierten rund 300 Menschen, von denen einige später zur linken Anti-Siko-Demo gingen.
Die Reden auf der AfD-Kundgebung wurden teilweise mit Sprechchören wie "Hinter dem Faschismus steht das Kapital – der Kampf um Befreiung ist international" und "Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda" übertönt. Zu verstehen war von den Elsässer- und AfD-Reden dennoch, dass "Deutschland zuerst" kommen müsse – und dass das deutsche Volk preiswertes Gas aus Russland brauche. Außerdem sei man natürlich kein Nazi; überhaupt sei es eine Frechheit, als "Konservativer" so bezeichnet zu werden.
"Unser Land zuerst" und "Nord Stream 2 statt Gasumlage" stand auch auf Schildern und Plakaten. [...]
Wer sich ernsthaft gefragt hatte, was denn die Unterschiede zwischen linker und rechter Nato-Kritik seien, musste sich nur diese Kundgebung und danach die Demonstration des linken Bündnisses anschauen. Zwischen "Deutschland zuerst" und dem deutsch-kurdisch-türkisch-internationalistischen Protest liegen Welten. Das ist sicher nicht die Zielgruppe, mit der Elsässer eine "Querfront" bilden könnte oder wollte.
Dass in beiden Milieus ein direkter Krieg zwischen der Nato und Russland als eher schlechte Idee gilt, ist nicht viel mehr als ein nicht vorhandener Todeswunsch. Das reicht als Gemeinsamkeit nicht für einen "Rinks gleich Lechts"-Vorwurf, wie in manche Medien in der Vorab-Berichterstattung erhoben hatten.
[...]
So weit, so gut, sollte man meinen - klare Mehrheit für die linke Demo und klare Abgrenzung gegen die Rechtsationalen. Aber leider gibt's ja noch das besorgte Bürgertum:
[...] Die größte Demonstration des Tages konnte allerdings die Initiative "München steht auf" für sich verbuchen – ein irgendwie nach allen Seiten und somit auch nach rechts offener Zusammenschluss aus dem Spektrum der Corona-Maßnahmengegner, die seit einiger Zeit ein neues Betätigungsfeld suchen. Als bundesweit bekannte "Zugpferde" traten dort der frühere CDU-Politiker Jürgen Todenhöfer (heute "Team Todenhöfer") und Ex-Bundestagsabgeordnete Diether Dehm, gegen den gerade ein Ausschlussverfahren in der Partei Die Linke läuft, auf.
Zu dieser Kundgebung auf dem Königsplatz kamen am Samstag nach Polizeiangaben rund 10.000 Menschen. Dehm gab auf seiner Facebook-Seite allerdings die Teilnehmerzahl mit 16.000 an. Etliche Deutschland- und Russlandfahnen waren dort neben Friedenstauben zu sehen. Besonders viele Schlagzeilen machte hier ein Dehm-Zitat über "ukrainische Killerbanden und Nazi-Faschisten". Er selbst verbreitete im Anschluss ein Video von seiner Gesangseinlage unter dem Motto "Ami go home".
Auch einige Teilnehmer der AfD-Kundgebung am späten Vormittag hatten sich hier ab 13 Uhr angeschlossen. Die Offenheit hierfür war auch der Hauptgrund, warum das linke Aktionsbündnis nicht mit den Veranstaltern kooperieren wollte. Hier bestand ihrer Meinung nach wirklich eine Querfront-Gefahr; sie entschieden sich deshalb für Klarheit vor Einheit. [...]
Es gab auch noch eine andere rechte Demo. Die war zwar nicht besoders gut besucht, aber dafür sehr staatstraged und prominent besetzt:
[...] Last not least gab es aber auch noch eine "Pro"-Kundgebung zur Sicherheitskonferenz, bei der unter anderem der Grüne Anton Hofreiter und die Vorsitzende Verteidigungsausschusses im Bundestag, Marie-Agnes Strack-Zimmermann sowie ukrainische Siko-Besucher sprachen. Sie fand mit rund 1.000 Beteiligten und zahlreichen Ukraine-Fahnen auf dem Odeonsplatz statt – die linke Demonstration lief hier auf dem Weg zum Marienplatz vorbei und wurde prompt mit Sprechchören wie "Lumpenpazifisten, geht zu Putin!" beschimpft.
Das muss dann wohl diese ausgewogene "Mitte" gewesen sein.
mit einer antikolonialen Rhetorik, die sich - so mein Verdacht - nicht besonders mit der Kolonialgeschichte von Osteuropa und Russland auskennt. Ergibt aber Sinn, wenn man sich unreflektiert dem osteuropäischen Zivilisationsdiskurs anschließt. Immerhin vom Zusammenhalt der zivilisierten Welt hat Schraven wohl noch nicht angefangen zu twittern (jedenfalls laut Suchfunktion bei Nitter).
Das Abwertung beim Ethnozentrismus basiert auf einem Zerrbild der eigenen Gruppe.
Spannend in dem Zusammenhang ist auch immer der Verweis auf die russische Demografie, währen Europa und besonders Deutschland dahingehend mindesten vor gleichen Herausforderungen stehen.
Der Krieg gibt uns in dem Zusammenhang möglicherweise sogar etwas Zeit, wenn man die gerade veröffentlichten Zahlen zur Migration anschaut. Andererseits dürfte die Integrationskapazität bereits am Limit sein.
Opa Sepp hat geschickt angetäuscht, dass er nicht nach Kiew fliegen wird, und ist dann nach Kiew geflogen.
Frau Ruck hat zwar keine Ahnung, worüber die beiden Führer der freien Welt gesprochen haben, muss das aber natürlich erstmal dergestalt qualitätsjournalistisch einorden, dass dieser Überraschungsbesuch ein herber Schlag für Putin war.
Opa Sepp hat geschickt angetäuscht, dass er nicht nach Kiew fliegen wird, und ist dann nach Kiew geflogen.
Frau Ruck muss das natürlich erstmal dergestalt qualitätsjournalistisch einorden, dass dieser Überraschungsbesuch ein herber Schlag für Putin war.
Diese ShitShow schon wieder. Als ob Sepp Putin nicht vorher in Kenntnis gesetzt hätte.
Aber gut, wenn das die Rhetorik ist, die unsere Narrativopfer brauchen, um sich mit der Entwicklung zu arrangieren .... meinetwegen.
Ich bin mir sicher, die Vorwarnzeit war wenigstens respektlos kurz gewählt:
https://apnews.com/f00af220669457d5ba07127c7e57a27b
ZitatThe White House would not go into specifics, but national security adviser Jake Sullivan said that it notified Moscow of Biden’s visit to Kyiv shortly before his departure from Washington “for deconfliction purposes” in an effort to avoid any miscalculation that could bring the two nuclear-armed nations into direct conflict.
Die haben auch zur Schau die Sirenen angemacht:
https://twitter.com/ukraine_map/status/1627622918061522948
Ich hoffe er fand auch die Zeit, steinwalter im Bunker zu besuchen.
Die haben auch zur Schau die Sirenen angemacht:
Ach, leider keine Zeitlupe dises mal. ![]()
Auch die Österreichische Qualitätspresse spricht mit den Betroffenen:
Der ukrainische Autor Jurij Wynnytschuk über Russlands Angriffskrieg, tote Soldaten als gutes Geschäft und die kontroverse Rolle von Präsident Selenskyj im politischen System der Ukraine
[...] Wynnytschuk: Wir können nicht von jedem Russen verlangen, dass er Russlands Tod wünscht. Wie kann man das von jemandem verlangen, der gebürtiger Russe ist? Ich glaube, dass wir den Dialog mit den Russen führen sollen, die den Wahnsinn des Kreml nicht unterstützen. Leute wie der Komiker Maxim Galkin, die Sängerin Alla Pugatschowa oder der ehemalige Schachweltmeister Garry Kasparow. Das Problem ist freilich, dass alle diese Leute nicht in Russland leben. In Russland selbst sehen wir keine nennenswerten Proteste gegen den Krieg. Klar, manchmal beziehen einzelne Stellung, aber die werden sofort verhaftet, weil die meisten Russen den Krieg unterstützen.
STANDARD: Glaubt man den Umfragen in Russland, stimmt das – aber die gleichen Umfragen besagen, dass die Unterstützung für den Krieg dort stetig abnimmt.
Wynnytschuk: Der einzige Grund, warum die Unterstützung abnimmt, liegt nicht daran, dass die Russen ihre Meinung geändert haben, sondern weil sich ihr Leben verändert hat. Viele haben Verwandte, die gestorben sind, oder es fehlen ihnen plötzlich Waren, an deren Konsum sie sich gewöhnt hatten. Trotzdem wären sie rundum glücklich, wenn es Putin gelänge, die Ukraine zu annektieren. Die Realität ist, dass es in Russland mittlerweile ein gutes Geschäft ist, einen toten Soldaten in der Familie zu haben. Viele russische Familien trauern nicht, sondern freuen sich, wenn ihr Nachwuchs in der Ukraine stirbt, weil sie dann Autos und Geld bekommen. Ich selbst kenne unzählige solche Geschichten. [...]
So ist er halt, der Russe. Verkauft seine eigenen Kinder für Geld und Autos zum Verheizen an den Diktator. Unzählige Gschichten kennt der Schriftsteller sogar selbst. Aber auch in der Ukraine ist nicht alles Gold. Besonders im Osten des Landes leben immer noch Leute, die sich wie obdachlose, saufende Aliens aufführen und kriminell sind:
ZitatSTANDARD: Ein Großteil Ihrer Arbeit spielt in Ihrer Heimatprovinz Galizien, insbesondere in der Hauptstadt Lwiw, die heute zu einem relativ sicheren Hafen für Flüchtlinge aus der Ostukraine geworden ist. Wie hat sich die Stadt seit dem 24. Februar 2022 verändert?
Wynnytschuk: Gravierend. Ich selbst habe mehrere wunderbare Menschen aus Dnipro aufgenommen, bevor sie weiter nach Großbritannien zogen. Aber seit Kriegsbeginn sind auch viele Leute in Galizien aufgetaucht, die ich Außerirdische nenne. Obdachlose und Alkoholiker, die keine Möglichkeit haben, in den Osten zurückzukehren, und heute einfach nur in Lwiw herumhängen. Entsprechend steigt die Zahl der Straftaten in der Stadt seit März 2022 stetig an. Natürlich sind nicht alle gleich. Aber während der Krieg einen großen Teil des Landes geeint hat, gibt es immer noch eine Minderheit von Ukrainern – fast alle aus dem Osten –, die behaupten, dass die Invasion ohne uns Galizier nie passiert wäre – und dementsprechend begegnen sie uns.
STANDARD: Können Sie das näher erklären?
Wynnytschuk: In der verzerrten Sichtweise dieser Leute waren es wir, die Janukowitsch 2014 gestürzt haben, und erst danach hat der Krieg begonnen. Es stimmt zwar, dass die meisten Kämpfer auf dem Maidan aus Galizien stammten, aber es ist eben nicht die ganze Wahrheit. Erst vor ein paar Tagen habe ich einem Gespräch zwischen zwei Flüchtlingsfrauen zugehört, die einander anstachelten und Dinge sagten wie: "Es ist schrecklich hier. Ich kann es nicht mehr ertragen, in ihre Bandera-Tiergesichter zu schauen." Ich habe auch viele Geschichten von einheimischen Männern gehört, die an der Front waren und deren Erzählungen den berührenden Videos widersprechen, die zeigen, wie die Leute in vormals besetzten Dörfern unsere Befreier empfangen. Während die einen überglücklich sind, fragen andere sie: "Warum seid ihr gekommen? Uns ging es gut ohne euch."
Diese Menschen sind von einem anderen Planeten. Natürlich nicht alle, aber eine beträchtliche Zahl. Wahrscheinlich 20 Prozent aller Ukrainer. Wir nennen sie "Sowoks" – Menschen mit sowjetischer Denkweise. Viele sagen uns das buchstäblich ins Gesicht: "Ihr schuldet uns etwas, weil ihr es wart, die den Krieg angefangen haben." Das sind auch die gleichen Leute, die Ärger im Ausland machen. Die meisten unserer Flüchtlinge versuchen einen Job zu bekommen, sobald sie in ein anderes Land kommen. Aber die meisten Leute aus der Ostukraine weigern sich zu arbeiten, weil sie glauben, dass sie ein Recht darauf haben, ausgehalten zu werden.[...]
Schlimm ist das mit dieser sowjetischen Denkweise. Lauter gottlose Kommunisten, die nichts anderes im Sinn haben, als das Geld anderer Leute für den Suff auszugeben.
Da helfen wahrscheinlich nur Phosphorbomben und Streumunition.
Alles anzeigenAuch die Österreichische Qualitätspresse spricht mit den Betroffenen:
Schriftsteller Wynnytschuk: "Viele russische Familien freuen sich, wenn ihr Nachwuchs in der Ukraine stirbt"
Der ukrainische Autor Jurij Wynnytschuk über Russlands Angriffskrieg, tote Soldaten als gutes Geschäft und die kontroverse Rolle von Präsident Selenskyj im politischen System der Ukraine
So ist er halt, der Russe. Verkauft seine eigenen Kinder für Geld und Autos zum Verheizen an den Diktator. Unzählige Gschichten kennt der Schriftsteller sogar selbst. Aber auch in der Ukraine ist nicht alles Gold. Besonders im Osten des Landes leben immer noch Leute, die sich wie obdachlose, saufende Aliens aufführen und kriminell sind:
Schlimm ist das mit dieser sowjetischen Denkweise. Lauter gottlose Kommunisten, die nichts anderes im Sinn haben, als das Geld anderer Leute für den Suff auszugeben.
Da helfen wahrscheinlich nur Phosphorbomben und Streumunition.
Man Utan
.... Hast Du Florence Gaub im letzten Jahr (April) nicht richtig zugehört? So isser halt, der Russe.
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