Cold War Reloaded - Der neue Ost-West Konflikt

  • Beschreibt er überhaupt, was dann wirklich geschah? Das einzige, was dann wirklich passierte, war laut Hersh:


    "On September 26, 2022, a Norwegian Navy P8 surveillance plane made a seemingly routine flight and dropped a sonar buoy. The signal spread underwater, initially to Nord Stream 2 and then on to Nord Stream 1."


    Der Beweis steht noch aus. Außerdem muss es der norwegischen P8 gelungen sein, von keinem Land im Radar erfasst zu werden. Auch der zivilen Luftfahrtbehörde Norwegens, außer sie war ebenfalls beteiligt. Der Rest wird nur unter "Planung" (oder ähnliches) beschrieben. Zudem muss man bedenken, dass die norwegische Marine keine P8 hat, sondern die Luftwaffe, was bedeuten würde, dass noch mehr Menschen an der Aktion beteiligt waren. (Unterwegs war hingegen eine amerikanische P8).


    Sein Interview-Aufritt war auch nicht wirklich überzeugend und sein zweiter Beitrag zu dem Thema ist hinter einer Paywall. Und der Teil den man noch lesen kann, hat dann nichts mit dem Thema zu tun.


    Falls die Story stimmt, waren auf jeden Fall sehr viele Menschen beteiligt, was natürlich Hoffnung macht, dass es eventuell irgendwann aufgeklärt wird.


    Es sind aber einige weitere Punkte offen, wie zum Beispiel bei voller Fahrt Taucher abgesetzt wurden konnten und wieder eingesammelt werden konnten, wenn nicht einmal ein Schiff über die Sprengorte gefahren ist. Hier wurden eventuell Transponder ausgeschaltet, allerdings macht die MarineTraffic-Track-Karte dann trotzdem keine Sinn.


    Und was bedeutet der Abschnitt:

    "The Norwegians were key to solving other hurdles. The Russian navy was known to possess surveillance technology capable of spotting, and triggering, underwater mines. The American explosive devices needed to be camouflaged in a way that would make them appear to the Russian system as part of the natural background—something that required adapting to the specific salinity of the water. The Norwegians had a fix."


    Warum sollte Russland überhaupt nach Minen in der Wirtschaftszone von Dänemark und Schweden suchen. Wie soll man etwas auf einem Rohr detektieren und die USA mussten den Salzgehalt erhöhen, damit das russische Radar nicht funktioniert? Schräg. Außerdem, so Hersh, könnte das Rauschen des Meeres die Bombe zum Explodieren bringen? Auch bizarr.


    Wieso machen die Amerikaner das überhaupt so kompliziert, wäre es nicht einfacher gewesen mit einem kleinen zivilen Boot die Bomben zu legen? Hier würden abgeschaltete Transponder nicht weiter auffallen.


    In dem Interview wird er auch nach dem Alta-Schiff erneut befragt. Dort sagt er: “It was called the Alta, the ship was there.". Also nicht nur in der Planung, sondern auch in der Umsetzung so Hersh. Was, wie gesagt, nicht sein kann. Es kann zwar sein, dass die USA drei der vier Röhren zerstört hab, allerdings nicht so, wie es von Hersh beschrieben wurde.

  • Ich würde sagen, das ist wenn eher die PR-Zweitverwendung ihrer Aufrüstung für den Krieg/Stellvertreterkrieg mit China. Aktuell ist jedenfalls das die Botschaft:

    Seh ich jetzt nicht, wo die USA damit rechnen jahrelange Artillerieduelle mit China in einem Grabenkrieg auszufechten. Da würde ich eher den Vorrat an Antischiffsraketen aufstocken.


    Das Training für weniger Munitionsverbrauch macht Sinn, da es eine Lücke von 3 Jahren gibt, bis die volle Produktionskapazität erreicht ist. Die Ukraine wird also so lange mit weniger auskommen müssen. Die Logik von "England trainiert Ukrainer für den Artilleriekrieg, also ist der Artilleriekrieg abgeschrieben" finde ich nicht konkludent.


    Meine Quelle gibt 4000-7000 Schuss an, also so 150.000 im Monat. Wenn man sich das überlegt, muss die Trefferquote wirklich sehr niedrig sein, damit sowas überhaupt möglich ist. Die Lieferungen der Europäer kommen natürlich noch dazu, vielleicht auch noch eine Eigenproduktion der Ukraine, was die Diskrepanz von Verbrauch zu der US-Liefermenge erklären würde.

  • ... und öffentlicher Druck es manchmal schwer machen, eine vom Mainstream abweichende Haltung einzunehmen.


    Merkels- Flüchtlingsströme, es gab zwar Pegida, aber wer sich als Einzelner da sehr klar distanziert hat (sein guter Grundrecht) der war weg vom medialen Fenster. Ähnlich bei Corona und jetzt bei der Ukraine - die Schweigenden wissen sehr genau was sie riskieren (da wurden viele Jobs aufgelöst, gefeuert, gecancelt, usw.).


    Ist so ein bisschen wie in der DDR, die Schere im Kopf, besser machen was der Fernsehmann so sagt.

  • Seh ich jetzt nicht, wo die USA damit rechnen jahrelange Artillerieduelle mit China in einem Grabenkrieg auszufechten. Da würde ich eher den Vorrat an Antischiffsraketen aufstocken.


    Weitere Stellvertreterkriege in Afrika zum Beispiel oder eigentlich überall, wo es Neue Seidenstraße-Projekte gibt. Dieser nächste hoffentlich ausbleibende Krieg, könnte an vielen Stellen geführt werden. Dann geht es auch um die Glaubwürdigkeit. Aktuell ziehen die USA sehr viele Reserven von Verbündeten ab, würde nicht gut aussehen, wenn sie diese nicht wiederherstellen können. Aber - man kann sich über die Nützlichkeit für das in Raum stehende Szenario streiten - auch Taiwan hat US-Artillerie gekauft und die mussten vor einem Jahr deutliche Verzögerungen bei der Lieferung in Aussicht stellen:


    https://www.reuters.com/world/…owitzer-delay-2022-05-02/


    Zitat

    TAIPEI, May 2 (Reuters) - Taiwan's Defence Ministry said on Monday it was considering alternative weapons options after the United States informed it that the delivery of an artillery system would be delayed due to a "crowded" production line.


    Washington last year approved the potential sale of 40 155mm M109A6 Medium Self-Propelled Howitzer artillery systems to Taiwan in a deal valued at up to $750 million, which Taiwanese media said had been due to be delivered by 2023.


    Taiwan's Defence Ministry said, however, that because of a "crowded" production line for the M109A6, the U.S. had told it this would not happen until 2026 at the earliest.


    Das Training für weniger Munitionsverbrauch macht Sinn, da es eine Lücke von 3 Jahren gibt, bis die volle Produktionskapazität erreicht ist. Die Ukraine wird also so lange mit weniger auskommen müssen. Die Logik von "England trainiert Ukrainer für den Artilleriekrieg, also ist der Artilleriekrieg abgeschrieben" finde ich nicht konkludent.


    Meinem Verständnis nach ist diese Vorstellung falsch, eine Täuschung oder Selbsttäuschung. Die Russen und Ukrainer verwenden Artillerie nicht verschwenderisch, sondern entsprechend den Erfordernissen. Wir hatten das vor vielen Monaten schonmal, hohe Verbrauchsraten sind auch in westlichen Handbüchern vorgesehen:


    RE: Cold War Reloaded - Der neue Ost-West Konflikt


    Der "Western way" bedeutet vorallem gegen Gegner Krieg zu führen, die nicht oder nur in geringem Umfang über Artillerie verfügen. So dass man nicht so viele Geschütze einsetzen muss, weniger mobil sein und sich mehr Zeit lassen kann. Die NATO-Länder hatten früher auch die industriellen Kapazitäten um den Verbrauch eines Landkrieges zu decken. Sie haben sie nur wegen allgemeiner Abrüstung und durch Profitinteressen der Rüstungsindustrie verloren. Die Aussage von Wallace ist praktisch deren Werbeslogan, dass Klasse Masse schlägt, der auch die Hoffnungen von Ukrainefans trägt. Deswegen wurde jedes westliche Waffensystem, das die Ukrainer bekommen haben, als game changer gehandelt.

  • https://www.waz.de/politik/ukr…ampfjets-id237661447.html


    Zitat

    Herr Minister, der Kampf um die Stadt Bachmut ist zu einem Symbol für den Ukraine-Krieg geworden. Wie lange können die ukrainischen Truppen den Ort noch halten?


    Dmytro Kuleba: Sie werden Bachmut halten. Wer klagt, dass die Verteidigung zu viele Opfer fordert, darf nicht vergessen: Wenn wir uns zurückziehen, wird eine andere Stadt zu einem neuen Bachmut. Deshalb kämpfen unsere Soldaten um jeden Quadratzentimeter Land.


    Hm, interessant, dass er die hohe Zahl von Opfern von sich aus anspricht.

  • Meinem Verständnis nach ist diese Vorstellung falsch, eine Täuschung oder Selbsttäuschung. Die Russen und Ukrainer verwenden Artillerie nicht verschwenderisch, sondern entsprechend den Erfordernissen. Wir hatten das vor vielen Monaten schonmal, hohe Verbrauchsraten sind auch in westlichen Handbüchern vorgesehen:

    Ich sehe nicht, dass man die Erfordernisse von den Munitionsvorräten trennen kann. Natürlich hilft mehr auch mehr, unabhängig von der Präzision, aber verschwenderisch ist, wenn man mehr verschießt als man langfristig zur Verfügung hat.

  • Branko Marcetic hat eine ganze Menge an von Wikileaks veröffentlichtem diplomatischem Schriftverkehr zwischen Russland und den USA ausgewertet, worin sowohl russische als auch westliche DiplomatInnen und BeraterInnen bis hin zu Offizellen aus der US-Administration seit den 90er Jahren immer wieder davor gewarnt haben, dass die NATO-Osterweiterung und die defacto Einbeziehung der Ukraine in das westliche Bündnis zu einer gefährlichen Eskalation bis hin zum Krieg führen würden:

    Diplomatic Cables Prove Top U.S. Officials Knew They Were Crossing Russia’s Red Lines on NATO Expansion

    Nearly a year in, the war in Ukraine has cost hundreds of thousands of lives and brought the world to the brink of, in President Joe Biden’s own words, “Armageddon.” Alongside the literal battlefield, there has been a similarly bitter intellectual battle over the war’s causes.


    Commentators have rushed to declare the long-criticized policy of NATO expansion as irrelevant to the war’s outbreak, or as a mere fig leaf used by Russian President Vladimir Putin to mask what former Secretary of State Condoleezza Rice and former Defense Secretary Robert Gates recently called “his messianic mission” to “reestablish the Russian Empire,” in a Washington Post opinion piece. Fiona Hill, a presidential adviser to two Republican administrations, has deemed these views merely the product of a “Russian information war and psychological operation,” resulting in “masses of the U.S. public… blaming NATO, or blaming the U.S. for this outcome.”

    Yet a review of the public record and dozens of diplomatic cables made publicly available via WikiLeaks show that U.S. officials were aware, or were directly told over the span of years that expanding NATO was viewed by Russian officials well beyond Putin as a major threat and provocation; that expanding it to Ukraine was a particularly bright red line for Moscow; that such action would inflame and empower hawkish, nationalist parts of the Russian political spectrum; and that it could ultimately lead to war.

    In a particularly prophetic set of warnings, U.S. officials were told that pushing for Ukrainian membership in NATO would not only increase the chance of Russian meddling in the country but also risked destabilizing the divided nation—and that the United States and other NATO officials pressured Ukrainian leaders to reshape this unfriendly public opinion in response. All of this was told to U.S. officials in both public and private by not just senior Russian officials going all the way up to the presidency, but by NATO allies, various analysts and experts, liberal Russian voices critical of Putin, and even, sometimes, U.S. diplomats themselves.[...]

    Der Artikel ist ziemlich lang und detailliert. Telepolis hat eine (leider nicht so gute) deutsche Übersetzung in zwei Teilen veröffentlicht:

    USA wussten, dass man Russlands rote Linien bei Nato-Expansion überschritt (Teil 1)

    Warum die USA selbst die Ukraine nicht als rote Linie akzeptierten (Teil 2)

    Interessant ist, dass viele dieser Warnungen auch von russischen Politikern kamen, die Putin nicht unterstützen, oder gar als dem Westen nahe stehend gelten, und dass der Druck, sich dem Westen - und der ukrainischen Führung, die als dessen Stellvertreter gesehen wird - letztendlich auch militärisch entgegen zu stellen, nicht alleine aus dem Kreml kam, sondern auch aus anderen Teilen der russischen Elite.

    Damit wird auch klar, warum die westliche Fixierung auf Putin als alleinigem Kriegstreiber völlig hirnlos ist, und eigentlich nur dazu dient, die russischen Kriegsgründe als bloßen Vorwand für den persönlichen Feldzug eines Größenwahnsinnigen Russennhitler darzustellen, mit dem man nicht verhandeln könne und der keine andere Sprache verstehe, als die der Gewalt.

  • Ich sehe nicht, dass man die Erfordernisse von den Munitionsvorräten trennen kann. Natürlich hilft mehr auch mehr, unabhängig von der Präzision, aber verschwenderisch ist, wenn man mehr verschießt als man langfristig zur Verfügung hat.


    Das einzige, was man als Verschwendung ansehen könnte, ist das Beschießen von zivilen Einrichtungen auf russisch kontrolliertem Gebiet, aber auch das folgt einem militärischen Kalkül. Der hohe Verbrauch ergibt sich aus einem Phänomen, das man das "leere Schlachtfeld" nennt. Natürlich kann man den Einsatz von Artilleriewaffen auf gut sichtbare Ziele beschränken, so dass möglichst wenig Munition pro Treffer verbraucht wird, dann schränkt man allerdings das Spektrum der Einsatzmöglichkeiten deutlich ein und das ist eben letztlich ein Rückzug aus einem Artilleriestellungskrieg.


    Ansonsten kann man sich natürlich immer darüber streiten, was die richtige Strategie oder Taktik ist und die Investion in ein bestimmtes Ziel als Verschwendung ansehen, aber Waffensysteme und Gegenmaßnahmen haben bzw. erzwingen gewisse Erfordernisse. Man kann vielleicht den Mitteleinsatz optimieren, aber wenn es einen offensichtlich besseren Modus für den Einsatz gäbe, würde der auch relativ schnell von beiden Seiten genutzt werden.

  • https://www.destatis.de/DE/Pre…3/02/PD23_N010_12411.html


  • Zweierlei Nato-Kritik: Dieser Unterschied ist fundamental

    Rechte kritisieren die Nato, weil dort aus ihrer Sicht Deutschland zu kurz kommt. Internationalistische Linke kritisieren sie als bewaffneten Arm des Metropolen-Chauvinismus. Deutschland ist hier mitgemeint.


    Netter Seitenhieb and die Zentrale der modernen "Liberalen". 8)

  • Ansonsten kann man sich natürlich immer darüber streiten, was die richtige Strategie oder Taktik ist und die Investion in ein bestimmtes Ziel als Verschwendung ansehen...


    "Our task is not Bakhmut itself, but to destroy the Ukrainian army and reduce its combat potential, which is why this operation has been dubbed the "Bakhmut meat grinder." Wagner, Yevgeny Prigozhin


    Und Stunde für Stunde geht es weiter, während unsere Waffenschieber schunkeln und in Kiev die letzten Männer von den Straßen geholt werden.

  • Diese Ukraine-abschreiben-auf-China-fokussieren-Rede von Senator Josh Hawley macht gerade die Runde:


    https://www.heritage.org/asia/…na-and-ukraine-time-truth


    Zitat

    Americans should hear a truth that few in Washington will acknowledge: If China invades Taiwan, it will likely succeed. Senator Josh Hawley will chart a new defense policy that prioritizes our biggest threat, challenges the consensus on Ukraine, and safeguards Americans at home.


    Lunch will be available after the program.


    Der Text: https://www.hawley.senate.gov/…na-and-ukraine-time-truth


    Mal eine Sache rausgegriffen:


    Zitat

    Imagine a world where Chinese warships patrol Hawaiian waters, and Chinese submarines stalk the California coastline. A world where the People’s Liberation Army has military bases in Central and South America. A world where Chinese forces operate freely in the Gulf of Mexico and the Atlantic Ocean.


    This is a dark future. And it is an increasingly plausible future.


    :/


    Und, die Frechheit:


    Zitat

    What we need is a new burden-sharing arrangement within NATO. Our NATO allies should lead in arming Ukraine. And they should also take responsibility for defending Europe itself, relying on the U.S. only for extended nuclear deterrence and a few other capabilities.

  • Welches Interview meinst du? Es gab inzwischen mehrere. Meine Anmerkung bezog sich auf seinen Text, siehe Link.


    Warum die Russen nach Minen suchen sollten? Nun, weil Biden angekündigt hatte, NS2 zu stoppen zum Beispiel.


    Richtig ist, dass Hersh die Planung detaillierter beschreibt als die Ausführung. Der naheliegende Grund ist, dass seine Quelle an der Planung des Terrorakts beteiligt war, nicht aber an dessen Durchführung vor Ort.

    Mir war jetzt nur folgendes Interview bekannt:



    Hast du eventuell noch weitere um sich ein besseres Bild zu machen?



    "Warum die Russen nach Minen suchen sollten? Nun, weil Biden angekündigt hatte, NS2 zu stoppen zum Beispiel."


    Biden hat das erklärt, während Scholz neben ihm stand und nachdem sie das gemeinsam besprochen haben. Scholz hat dies selbst veranlasst, nachdem Russland seinen Angriffskrieg massiv ausgeweitet hat und Russland NS1 abgeschaltet hat. NS1 wurde auch zerstört und NS2 nur zu 50%. Aber natürlich hätten die USA ein Motiv gehabt, aber ein Motiv ist kein Beweis. Zudem hätte Russland mit Schiffen in der Wirtschaftszone von Dänemark und Schweden eindringen müssen, zudem lässt es so, wie es Hersh beschreibt nicht umsetzten, also die Minen so zu suchen. Entweder hat die Quelle Hersh hierbei falsch informiert oder Hersh hat es falsch wiedergeben. Die dargelegte Planung macht ja schon keinen Sinn oder ist sehr unplausibel.


    Und wie kann man überprüfen, was die Quelle sagt? Jedes Detail der Planung scheint in der Realität anders umgesetzt worden zu sein, falls es die USA waren. Selbst das Gasgemisch, das die Taucher angeblich "einatmen" sollen, ist falsch und wäre in der Realität so nicht umgesetzt worden.


    Was ich nicht verstehe ist, warum Hersh nicht von deutschen Medien eingeladen wird. Vielleicht wurde er es aber auch.


    PS: Hier ist eins mit der Berliner Zeitung: https://www.berliner-zeitung.d…and-nicht-traut-li.317700


    Er erwähnt in dem Interview auch, dass es eigentlich auch die Unternehmen und Menschen die Pipelines bauen wissen und ganz viele sind zornig auf den Präsidenten und deshalb hat er so viel erfahren. Vielleicht hat er mehrere Quellen?


    "Kurze Zeit nach dem Anschlag, nachdem sie getan hatten, was ihnen befohlen worden war, gab es bei den Beteiligten eine Menge Zorn über die Operation und Ablehnung. Das ist einer der Gründe, warum ich so viel erfahren habe. Und ich werde Ihnen noch etwas sagen. Die Menschen in Amerika und Europa, die Pipelines bauen, wissen, was passiert ist. Ich sage Ihnen etwas Wichtiges. Die Leute, denen Unternehmen gehören, die Pipelines bauen, kennen die Geschichte. Ich habe die Geschichte nicht von ihnen erfahren, aber ich habe schnell erfahren, dass sie es wissen."


    Auf jeden Fall macht das Hoffnung, das eventuell Beteiligte oder weitere Quellen die Geschichte bestätigen.

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!