ZDF-News sagt Deutschland hilft der Ukraine jetzt mehr als die USA - was bewegt die Redaktion, die jedes Wort/Thema abwägt, uns das gerade in einer Krise zu erzählen? Ich kenne keinen der das als positiv aufnimmt oder den das irgendwie aufbaut?!
Cold War Reloaded - Der neue Ost-West Konflikt
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ZDF-News sagt Deutschland hilft der Ukraine jetzt mehr als die USA - was bewegt die Redaktion, die jedes Wort/Thema abwägt, uns das gerade in einer Krise zu erzählen?
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A propos...
Verpflichtung des männlichen Staatsbürgers im wehrfähigen Alter zur Verteidigung des Vaterlandes bis in den Tod
Hier (ab ca. 36:56) erklärt unser Rechtsstaatsregimeführer Fritz diesen russenhörigen ukrainischen Weibsbildern Mendel und Havryshko auch nochmal, wie sich eine freiheitlich demokratische Grundordnung im Kriegsfall als Gemeinschaft treuer Kameraden und Ehrenmänner erweist, indem sie dem Wertepartner bei der Durchsetzung seiner gesetzlich gebotenen Wehrpflicht treu zur Hand geht:
Friedrich Merz: " [...] Wir werden uns im übrigen eng abstimmen um... ukreinischen Staatsbürgern, die bei uns Zuflucht gefunden haben,... die Rückkehr in ihre Heimat zu erleichtern[!]. Wir haben erneut deutlich gemacht,... dass wir die Bemühungen... der Ukreine, die Ausreisen ukreinischer Männer... im wehrfähigen Alter zu reduzieren, unterstützen. Das ist unverzichtbar,... um die Verteidigungsfähigkeit,... den gesellschaftlichen Zusammenhalt und den Wiederaufbau der Ukreine... auch zu sichern. Wir brauchen hier schnelle... spürbare Fortschritte,... auch dies im Interesse... beider... Seiten... Natürlich stand... auch im Vordergrund unserer Gespräche die Frage,... wie der russische Angriffskrieg... beendet werden kann. Wir wiederholen unsere Forderunk nach einem verhandelten Ende... des russischen Angriffs auf die... Ukreine. Wir wollen einen... baldigen... dauerhaften... Frieden. Die Ukreine ist dazu bereit,... aber sie wird richtigerweise keinen Diktatfrieden akzeptieren, bei dem Moskau... seine Maximalforderungen... durchsetzt. Auch eine Schwächunk der EU... und eine Schwächung der NATO... werden wir nicht akzeptieren. Wir brauchen daher jetzt... weiter kluge... und druckvolle De... Diplomatie. Wir setzen uns dafür ein, die Gespräche über einen Friedensplan... sowie starke Sicherheitsgarantien für die Ukreine... fortzusetzen... und dazu gehört, dass Kieff... weiter gegen den... russischen Aggressor... Bestand haben kann, und dass wir ihnen... beistehen. [...]"
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Finden die auf den Strassen niemanden mehr zum zusammentreten & kidnappen?
Ich fürchte die Skrupel wären bei uns nur geringfügig ausgeprägter...
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Finden die auf den Strassen niemanden mehr zum zusammentreten & kidnappen?
Ich fürchte die Skrupel wären bei uns nur geringfügig ausgeprägter...
Ach, treten, prügeln, kidnappen.... Skrupel hin oder her. Wirklich makaber sind bei ihrer Rekrutierung natürlich die Russen.
Die bezahlen ihre Soldaten, diese Tiere. Wer da nicht ebenfalls mit Abscheu drauf nieder blickt, hat in diesem Westen auch einfach nix mehr zu suchen.
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Endlich durfte auch Qualitätsmoderatorin Maybrit I. vom ZDF persönlich mit dem berühmten Kriegsheldendarsteller sprechen. Das war dann wohl nicht zu verhindern....
Es hört sich auf Deutsch leider noch bescheuerter an als es sich im englischen Übersetzungstext liest.
Also wenn Putler - nach dem Endsieg? - nicht zahlen will, dann gibt es eine "Strafsteuer" auf russische Waren. Wow!
Darauf, dem Russen sein Exportgeschäft zu vermiesen, wenn er nicht tut was der Hauptspielleiter und oberste Heeresführer der europäischen Freiheitskampfkräfte von ihm verlangt, sind sie in Brüssel offenbar selbst nach 20 Sanktionspaketen nicht gekommen.
In welchem Universum lebt der?
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"Was erlaube Merz?! Ich habe fertig!"
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Seit letzter Woche(?) werden posts in anderen als den im Profil eingestellten Sprachen (bei mir deutsch und englisch) von Elons Hassmobskynet automatisch übersetzt. Ganz interessant was man dabei als Ausländer nun darüber erfährt, was das politische Spitzenpersonal anderer Nationen den eigenen StaatsbürgerInnen für Geschichten erzählt:
Dabei geht's mir vor allem um diese Passage hier:
"Unser Weg ist der Export von Fertigprodukten mit hohem Mehrwert, die Entwicklung des Maschinenbaus und des Militär-Tech-Sektors. Die Ukraine muss einen würdigen Platz auf dem Weltmarkt für Rüstungsgüter einnehmen. Und wir müssen uns beschleunigen, denn das Fenster der Möglichkeiten wird nicht lange offen bleiben.
Der Staat muss endlich erkennen: Wenn er dem Geschäft nicht hilft, sollte er es auch nicht behindern. Ich bin ein konsequenter Befürworter der Deregulierung und eines Modells, in dem privates Eigentum absolut unantastbar ist."
Man will der massiv vom Schwund durch Flucht ins Ausland vor russischem Bombenterror und heimischer Zwangsrekrutierung betroffenen ukrainischen Bevölkerung nun also mit solchen Ideen aus der neoliberalen und merkantilistischen Mottenkiste des letzten Jahrhunderts weiß machen, DieUkraine™ könne so eine Art zweites Wirtschaftswunder-Deutschland werden, und sich nach dem Endsieg über den Russenhitler dadurch an den eigenen Haaren aus dem Sumpf ziehen, dass man sich ganz auf den Export von hightech-Investitions- und Rüstungsgütern konzentriert, dafür die private Wirtschaft möglichst gar nicht reguliert, und das Privateigentum heiligt (von dem sicher auch der Herr Ex-Militärgeheidienst- und jetzige Stabschef des Präsidenten Budanov mittlerweile so einiges angehäuft haben dürfte) - Hauptsache nie wieder ruSSischer "Kommunismus"!
Na wenn es sich für so eine glorreiche Zukunft nicht lohnt, an der Front zu verrecken...
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[Interview] If I were Russian, I would attack Europe tomorrow, says German analyst Carlo Masala
Ja und man kann sich direkt ausmalen, wie gründlich das in die Hose gehen würde, wenn Feldherr "Sommeroffensive 2023 - wir stossen durch bis zum asowschen Meer"-Masala sein Glück von der anderen Seite des Bretts versuchen würde.
Denn abgesehen davon, dass solche Attitüde Wasser auf die Mühlen derjenigen ist, die angesichts des Risikos gleich zu Beginn im Jahre 2014 der Ukraine militärisch ihre NATO-Ambitionen hätten austreiben wollen, bleibt Masala im Folgenden nichts weiter übrig, als klarzumachen, dass die NATO-Osterweiterung nicht in Teilen, sondern im Kern ganz genuin und organisch gescheitert ist und nun nur noch Leid verursachen wird.
Da ja moralisch-ethische Aspekte in der Betrachtung des Westens erwartbar eine zunehmend untergeordnete Rolle spielen, möchte man im CDU-Duktus zumindest fragen, warum wir solchen Minderleistern überhaupt noch eine Bühne geben.
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Da ja moralisch-ethische Aspekte in der Betrachtung des Westens erwartbar eine zunehmend untergeordnete Rolle spielen, möchte man im CDU-Duktus zumindest fragen, warum wir solchen Minderleistern überhaupt noch eine Bühne geben.
Ich verstehe leider auch nach der Lektüre dieses Interviews immer noch nicht so ganz, was es dem Putler überhaupt bringen soll, die NATO zu "testen", indem er ein EU-Land angreifen lässt.
Der muss doch eigentlich nur seinen Generälen befehlen, die Front halbwegs stabil zu halten, und sich ansonsten in seiner Zwiebelburg auf seinem goldverzierten Barockthron zurücklehnen, und den USA, der NATO, und der EU bei der Selbstzerstörung zugucken, während der ukrainischen Führung das geliehene Geld und das Menschenmaterial für Ost- und Arbeitsfront ausgehen.
Das gibt doch sogar Masala selbst zumindest teilweise zu:
Alles anzeigen[...] You wrote your book If Russia Wins, in which you describe step by step the path to a Russian attack on Europe, in the autumn of 2024. Has anything happened over the past year and a half that would change the scenario you laid out? Would you take a different path now?
No, there is no need to take a different path. The last year and a half would rather just have accelerated my scenario. In the book the Russians attack in 2028. If I were Russian, I would test Nato tomorrow. American forces are tied down in the Middle East. Trump was openly disparaging Nato. Europe is nowhere near ready to wage war on its own. What I really could not imagine when I was writing was how much Trump would help the Russians. He threatened Denmark with the annexation of Greenland. He openly said he would not come to anyone’s aid. So why not test Western resolve now?
Let us assume they do not try it tomorrow. One of the basic premises of the book is that, after a peace agreement, Ukraine does not become a damaged but strong state with a capable army, but instead collapses into chaos. Is it still heading there, in your view?
Nothing fundamental has changed. According to some surveys, roughly ten million Ukrainians do not see their future in Ukraine. I would guess these are mostly young people. That is a disaster for a state. There are internal disputes in Ukraine, which is absolutely natural, and they became visible, for instance, after the failed offensive in the summer of 2023. The probability that political chaos will prevail is still high.
Does the €100bn loan that the European Union has taken out on behalf of Ukraine change that?
It is money for day-to-day operations; without it, Ukraine would have stopped functioning in May.
Yes, but for the EU it is a major novelty that it managed something like this. Is it not a signal and a promise of substantial future support?
All of that is true. However, support from the Union alone will not be enough for development and prosperity. For three quarters of a year now, Estonians have been saying wherever they can that an attack on Narva is not imminent, that they are not first in line. In my book that is indeed the case, but I also say everywhere that Narva is just an example. There are many such vulnerable places. But why are the Estonians saying this? Because for two years now there has been no direct foreign investment flowing into their country. Almost zero. And this is Estonia, a Nato member state. So how willing do you think foreign capital would be to invest in Ukraine?
Probably very little, unless Ukraine receives truly substantial security guarantees after any potential peace.
There are not many guarantees stronger than Nato membership, and Ukraine will get only worse offers from the West. That is why I think the future of post-war Ukraine is uncertain. [...]
Aber ich bin natürlich auch kein deutscher Politikwissenschaftler und Kriegsprofessor.
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Ich mache mir diese böswilige Unterstellung des Wehrkraftzersetzers Nymoen ausdrücklich zu eigen und habe dem ansonsten nichts hinzuzufügen, außer...
Ruf nach Rückkehr der Männer - Eine schmerzhafte Frage der Fairness
Präsident Selenskyj will, dass nach Deutschland geflüchtete Männer im wehrfähigen Alter in die Ukraine zurückkehren. Der Kanzler pflichtet ihm bei. Es ist bitter, aber sie haben recht.
[...] Sie fehlen der Ukraine an der Front, um eine gerechte Rotation der Soldaten zu ermöglichen. Selenskyj wählte nicht das Wort Drückeberger oder Verräter, schilderte aber in aller Härte die Lage seines Landes. Die Soldaten, die gegen die Russen kämpften, hätten auch Familien. Sie schützten den Staat – und jeder Ukrainer, der dazu in der Lage sei, müsse nach der Verfassung diesen Schutz gewährleisten. Viele hätten mit ihrer Ausreise ukrainische Gesetze verletzt. Ihre Rückkehr sei eine Frage der Fairness. Und sicherlich ist es auch eine Frage des gesellschaftlichen Zusammenhalts.
Kaum jemand erträgt die Vorstellung, dass der eigene Bruder, Ehemann oder Vater in einen Kampf zieht und vielleicht nicht wiederkommt. Wer könnte nicht nachvollziehen, dass Betroffene nach Schlupflöchern suchen. Und natürlich muss der Kriegstreiber im Kreml die Ukraine endlich in Frieden lassen. Die bittere Wahrheit ist nur, dass Russland sie längst überrollt hätte, wären ihre Soldaten nicht zur Stelle gewesen. Wer würde Selenskyj da nicht verstehen.
...dass diese dumme Frau an die Front gehört. Ihre Kommentare braucht jedenfalls niemand.
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Das russische Verteidigungsministerium hat vor zwei Tagen diese Listen veröffentlicht:
https://eng.mil.ru/news/253f8696-2ef0-412e-a36f-46b258795356
Falls die Seite nicht erreichbar ist, hier ist eine Kopie: https://archive.ph/SCVce
Die begleitende Erklärung:
ZitatAlles anzeigenStatement by Russian Defence Ministry
Reportedly, on 26 March 2026, the leadership of a number of European countries took a decision to increase production and supply of unmanned aerial vehicles (UAVs) to Ukraine for launching strikes on Russian territory in the face of growing losses and an acute shortage of manpower in the Armed Forces of Ukraine.
A significant increase in the production of UAVs for the Kiev regime is planned through increased funding for the 'Ukrainian' and 'joint' enterprises producing attack drones and their components located in the territory of the European countries.
We consider this decision to be a deliberate step leading to a sharp escalation of the military and political situation on the entire European continent and creeping transformation of these countries into a strategic rear for Ukraine.
The implementation of the scenarios of terrorist attacks against Russia by the alleged Ukrainian UAVs, stated by the Kiev regime, leads to unpredictable consequences.
Instead of strengthening the security of European states, the moves of European leaders are increasingly dragging these countries into the war with Russia.
The European public should not only clearly understand the underlying causes of the threats to their safety, but also know the addresses, as well as the location of 'Ukrainian' and 'joint' companies producing UAVs and their components for Ukraine in their countries:
Und dann haben sie dort zwei Listen. "Branches of Ukrainian companies in Europe" und "Foreign enterprises, manufacturing components" Jeweils mit Adresse des Produktionsstandortes.
Medwedew dazu:
https://twitter.com/MedvedevRu…tatus/2044461187115397617
ZitatRussian Defense Ministry’s statement must be taken literally: the list of European facilities which make drones & other equipment is a list of potential targets for the Russian armed forces. When strikes become a reality depends on what comes next. Sleep well, European partners!
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