Ja schon, aber er kann ein bisschen besser Englisch.
Gut, dass es all die Bärbockiaden gab, sonst würde Wadephuls Amtsführung am Ende noch ernst genommen werden.
Ja schon, aber er kann ein bisschen besser Englisch.
Gut, dass es all die Bärbockiaden gab, sonst würde Wadephuls Amtsführung am Ende noch ernst genommen werden.
Hat Sie nicht von Washington aus "Diktator" nach China gerufen? Vllt. wars das ja.
Dazu gehört eigentlich auch nur 0,9 Wohlfühlpromille
Schöner Clip. Wie im Sandkasten. "Welt in Ordnung"-Vibes.
Pack schlägt sich, Pack verträgt sich.
Pack schlägt sich, Pack verträgt sich.
Karneval halt.
A propos Pack...
Europa verharre in einem gefährlichen Friedensdenken, warnt Ex-Nato-Chef Anders Fogh Rasmussen im WELT-Interview. Stattdessen müsse der Kontinent seine strategischen Fähigkeiten deutlich aufstocken. Deutschland sieht er dabei als Schlüsselland – aus einem bestimmten Grund.
Alles anzeigenWELT: Die USA haben den Europäern das Kommando an wichtigen Nato-Hauptquartieren wie Neapel in Italien oder Norfolk in den USA abgegeben. Ist das der Beginn des Rückzugs? Rasmussen: Ich sehe das positiv. Die USA bleiben engagiert, aber sie geben den Europäern mehr Verantwortung. Das ist unvermeidlich und wünschenswert.
WELT: Können die Europäer diesen Job ausfüllen?Rasmussen: Absolut. Es ist nicht eine Frage der Personalstärke. Hingegen ist Europa auf der militärischen Ausrüstungsseite und bei den Fähigkeiten schwach. Das beginnt mit der Transportkapazität. Wir haben sehr viele Soldaten in Europa, aber wir können sie nicht verlegen. Und es endet bei der Satellitenkapazität. Im Vergleich zu den USA haben wir sehr wenige Satelliten. Wir müssen in einem breiten Spektrum an strategischen Fähigkeiten, bei denen wir heute von den USA abhängig sind, deutlich aufstocken.
WELT: Wie kann Europa das schnell erreichen?Rasmussen: Wir werden die europäischen Volkswirtschaften auf Kriegswirtschaft umstellen müssen. Konkret denke ich, dass etwa Deutschlands Autoindustrie, die Überkapazität hat, auf die Produktion von Rüstungsgütern umstellen sollte. So wie es die USA 1941 getan haben, als sie ihre Wirtschaft innerhalb weniger Monate in eine Kriegswirtschaft umstellten, die zivile Produktion zurückfuhren und stattdessen begannen, Panzer, Flugzeuge, Schiffe und Munition zu produzieren.
WELT: Europa soll Putin nachahmen, der eine russische Kriegswirtschaft aufbaut?
Rasmussen: Genau. Europa sollte die Produktionskapazitäten von zivilen Zwecken auf militärische Zwecke umstellen. Das ist auch als Ermutigung an Wirtschaftsführer zu verstehen. Die Produktion von Militärausrüstung ist keine Wohltätigkeit. Man braucht sich nur den Aktienkurs von Rheinmetall anzuschauen, das war eine goldene Investition. Und das gilt im Grunde für den gesamten Bereich der Verteidigungsinvestitionen. Die Automobilindustrie sagt, dass die Nachfrage nach europäischen Autos zurückgegangen sei. Sie habe Überkapazitäten. Warum wandelt man diese Kapazitäten nicht in militärische Investitionen um, anstatt Unterstützung für die Produktion von Autos zu verlangen, die niemand kaufen will?
WELT: Viele Deutsche wird das an Adolf Hitlers Kriegswirtschaft erinnern.
Rasmussen: Wir rüsten nicht für den Krieg auf, wir rüsten zur Verteidigung. Wir bauen auf, um unsere Lebensweise, unsere Demokratie und unsere Freiheit zu verteidigen. Denn wir sind bedroht. In Europa gibt es zu viel Friedensdenken. Das ist eine der Schwächen Europas, dass wir nicht aufgewacht sind, als wir 2014 durch Putin den ersten Weckruf bekamen. Der zweite Weckruf kam 2022, und der dritte Weckruf, als Trump 2024 gewählt wurde.
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Nun denken die natürlich die Russen hätten eine Kriegswirtschaft. Aber selbst der industrielle Output an Rüstungsgütern, den Russland hat ohne auf eine Kriegswirtschaft umgestellt zu haben, scheint für die Resteuropäer nicht wirklich erreichbar zu sein. Die letzten vier Jahre haben das recht klar gezeigt. Schätze es ist das eine Lob, dass man dem modernen Finanzkapitalismus aussprechen kann: Er zieht die wirtschaftliche Vitalität aus allem, auch aus der Rüstungsindustrie.
Ich fürchte bei diesen starrsinnigen alten Männern wie Ischinger und Rasmussen liegt der Fehler schon im ersten Teil des Satzes:
Nun denken die natürlich
Denn offenbar denken die nicht, sondern sie reagieren einfach mit hirnlosen, antrainierten Reflexen.
Alles anzeigenA propos Pack...
Früherer Nato-Chef: „Wir werden die europäischen Volkswirtschaften auf Kriegswirtschaft umstellen müssen“
Europa verharre in einem gefährlichen Friedensdenken, warnt Ex-Nato-Chef Anders Fogh Rasmussen im WELT-Interview. Stattdessen müsse der Kontinent seine strategischen Fähigkeiten deutlich aufstocken. Deutschland sieht er dabei als Schlüsselland – aus einem bestimmten Grund.
ZitatWELT: Viele Deutsche wird das an Adolf Hitlers Kriegswirtschaft erinnern.
Rasmussen: Wir rüsten nicht für den Krieg auf, wir rüsten zur Verteidigung. Wir bauen auf, um unsere Lebensweise, unsere Demokratie und unsere Freiheit zu verteidigen. Denn wir sind bedroht. In Europa gibt es zu viel Friedensdenken.
Genau, "viele Deutsche wird das an Adolf Hitler "erinnern!!!
Und nicht nur Deutsche!
Da liegen die Parallelen auf dem Tisch, trotzdem läuft alles systematisch weiter - Dem gilt meine tiefste Verachtung.
DieUkraine™:
Der ukrainische Soziologe Volodymyr Ishchenko über Protest gegen die Zwangsmobilisierung und das Vorgehen gegen russische Sprache in seinem Heimatland. Ein Interview.
Alles anzeigenHerr Ishchenko, vier Jahre Krieg sind eine lange Zeit. Welche Veränderungen in der ukrainischen Zivilgesellschaft sehen Sie?
Die Personen, die oft als Zivilgesellschaft beschrieben werden, sind eine eng begrenzte Gruppe von privilegierten Leuten aus der professionellen Mittelklasse. Sie sind organisiert in NGOs oder in Medien, und ihre Positionen sind im westlichen Diskurs sehr präsent. Sie erklären ihre Themen zu den Themen, die für die Ukraine wichtig wären. Das stimmt aber nicht unbedingt.
Welche Themen stellen sie in den Vordergrund?
Da geht es um die Mobilisierung für den Krieg, aber auch um Themen wie Antikorruptionsreformen oder die Integration der Ukraine in die Europäische Union.
Hat die übrige Bevölkerung ganz andere Themen und Sorgen?
Ja, viele Menschen haben andere Sorgen. Die sind aber in der ukrainischen Politik und der organisierten Zivilgesellschaft unterrepräsentiert. Man hört zum Beispiel nichts vom Widerstand gegen die Zwangsmobilisierung. Aber dieser Widerstand ist stark. Man hört auch nichts über die Einschränkungen für die Russisch sprechende Bevölkerung und den Protest dagegen. Auch die Gewerkschaften werden übergangen, die stark betroffen sind vom Krieg.
Wie stark ist der Protest gegen die Mobilisierung?
Die Menschen auf der Straße, meistens Frauen, versuchen in vielen Fällen, Männer zu schützen, die von der Straße wegrekrutiert werden. Das sind spontane Aktionen. Daraus entstehen bisher keine stabilen Organisationen. Dabei zeigen Umfragen und andere Indikatoren, dass diese Zwangsrekrutierung für die Mehrheit der Menschen in der Ukraine illegitim ist. Die Rekrutierungsoffiziere sind verhasst. Aber diese Position ist in der Öffentlichkeit nur schwach repräsentiert.[...]
Das heißt, die offizielle Darstellung von Resilienz und Wehrbereitschaft steht nicht im Einklang mit der wahren Stimmung?
Genau. Schon 2022 war klar zu sehen, dass sehr viele ukrainische Männer nicht in den Krieg ziehen wollen. Im Laufe der Jahre sind das immer mehr geworden. Erst wurde das geleugnet und tabuisiert, dann wurden diese Menschen stigmatisiert als nicht patriotisch. Heute wird immerhin anerkannt, dass da ein Problem ist, mit dem man umgehen muss.[...]
In vielen Kriegsgesellschaften ist stark ansteigender Nationalismus zu beobachten und auch eine Brutalisierung. Was beobachten Sie in der Ukraine?
Der Krieg bringt so etwas nicht automatisch hervor. Auch in Kriegszeiten verhalten sich die Menschen unterschiedlich. Wenn die Menschen in diesen extremen Nationalismus gehen, ist das nicht nur wegen des Kriegs, sondern auch weil bestimmte Politikerinnen und Politiker das forcieren und bestimmte Medien ebenfalls. Diese Szene, die im Westen als liberal bezeichnet wird, nutzte die Situation seit Kriegsbeginn dazu, die Präsenz von russischem und sowjetischem Erbe zu negieren. Sie wollen eine Ukraine schaffen, wie sie sie sich seit langem erträumt hatten. [...]
Manche Menschen, insbesondere in der engen Zivilgesellschaft, wollten zeigen, dass die Ukraine auch solchen Angriffen widersteht. Zugleich gab es viele andere Menschen, die schrieben: „Wir sind nur noch müde. Wir haben es satt, ohne Strom, ohne Heizung und ohne Wasser zu leben.“ Es gab dann Straßenblockaden aus Protest gegen das Abschalten des Stroms. Die Menschen machen nicht nur Russland verantwortlich, das die Energieversorgung bombardiert hat, sondern sie kritisieren auch die ungerechte Verteilung der Stromversorgung. Eine interessante Umfrage hat ergeben, dass immerhin 30 Prozent vor allem die unzureichende Vorbereitung der ukrainischen Behörden für die Stromausfälle verantwortlich machen. Das liegt nicht daran, dass sie nicht verstehen, wer die Drohnen und Raketen abschießt, sondern an ihrem tiefen Misstrauen gegenüber ihrem eigenen Staat. [...]
DieUkraine™:
Krieg in der Ukraine: „Die Rekrutierungsoffiziere sind verhasst“
Der ukrainische Soziologe Volodymyr Ishchenko über Protest gegen die Zwangsmobilisierung und das Vorgehen gegen russische Sprache in seinem Heimatland. Ein Interview.
Naja, schön und gut. Aber was interessiert das unsere Sofageneräle, die seit 4 Jahren in Ihrem eigenen Mief einer Fantasie befeuert durch Hollywood, schlechten Analogien und einer Gang von bellizistischen Experten, Kommentatoren und Politterroristen aus Funk und Fernsehen frönen?
Immer das selbe mit diesen wehrkraftszersetzenden Nicht-Antifaschisten. Man kann aber tatsächlich irgendwie nur hoffen, dass irgendwann, irgendwie, irgendwer der Knall gehört hat und den Scheiß plus die Aufrüstung hier beendet. Man will nur noch kotzen.
joah, spätestens wenn der Knall die Ohren wegsprengt. ![]()
War ja klar, dass Du jetzt wieder mit Putin Narrativen kommst. Nur weil eine Gruppe aus Helden ihren rechten Nationalmythos mit ihrer NAZI Geschichte begründet und stolz zur Schau stellt. ![]()
Wir haben schon wieder Stärke gezeigt!
Wir haben schon wieder Stärke gezeigt!
[https://twitter.com/datenfuzzi_de/status/2023630657511968897]
Also Friedensgespräche abgesagt? (Ergänzung: Ja ich weiß er sagt, die konnten über Italien fliegen.)
In jedem Fall zeigt das, was für ein Unsinn es ist, solche Verhandlungen in Resteuropa zu führen (mit Ausnahme der europäischen Seite von Istanbul). Genau das gleiche mit den Iranern, wozu müssen die nach Genf fliegen.
https://www.eurointegration.co…/news/2026/02/13/7231162/
ZitatAI video of Russian attack on Brussels and Davos shown at Munich Conference
The Ukraine House, operating within the framework of the Munich Security Conference, is welcoming visitors with an exhibition featuring a real Shahed drone and a generated video of its possible use.
The exhibition is located at the entrance to the Ukraine House, one of the venues of the Munich Conference, where part of its official events are held, arranged so that all visitors must pass by a downed Russian drone. Behind the unmanned aerial vehicle, from which the warhead has been removed, a two-minute AI-generated video is shown on a large screen on a loop.
https://www.youtube.com/watch?v=xbgcohifYwo
Mein persönlicher Verdacht die Ukrainer würden das lieber sehen als die Russen. Also im Durchschnitt, individuell gibt es da sicherlich Leute, die in das Szenario besonders investiert sind.
Alles anzeigenhttps://www.eurointegration.co…/news/2026/02/13/7231162/
https://www.youtube.com/watch?v=xbgcohifYwo
Mein persönlicher Verdacht die Ukrainer würden das lieber sehen als die Russen. Also im Durchschnitt, individuell gibt es da sicherlich Leute, die in das Szenario besonders investiert sind.
What if jemand mal ein what if AI Video einer Ukraine, die ihren nationalen Mythos nicht im NAZI-Tum verwurzeln müsste, machte. Sind wir da schon oder währe das dann schon die Singularität? ![]()
Bei Banderafella ist die Laune immer noch gut:
https://twitter.com/banderafella/status/2023462997415657663
Zitat“Ukraine crushed Russia in the battles for Kupiansk. Losses 27:1.” - The Times
Twenty. Seven. To. One.
https://www.thetimes.com/world…upiansk-control-vhkzp5vfx
Zitat[January 15 2026]
Ukraine forces killed 27 Russians for every soldier lost at Kupiansk
UK officials learnt of the ‘kill ratio’ in a briefing on Kyiv’s efforts to regain the key city
Die Worte doubt oder verify finden sich nicht in dem Artikel.
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