Cold War Reloaded - Der neue Ost-West Konflikt
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Ich dachte eigentlich die letzte große Raketen- und Drohnenangriffswelle der Russen hätte die ukrainischen Kernkraftwerke vom Netz genommen, was nicht gut ist.
Aber scheint wohl wenn nur temporär gewesen zu sein:
https://www.pravda.com.ua/eng/news/2026/02/08/8019967/
ZitatUkraine's nuclear generation still partially reduced, emergency power outages introduced in most regions
In Ukraine, the level of capacity deficit and the damage inflicted on electricity transmission and distribution networks this week by two Russian large-scale attacks currently do not allow emergency power outages to be lifted in most regions.
ZitatQuote: "Power engineers are doing everything possible to restore equipment damaged by the enemy. Repair work is ongoing both at power plants and at high-voltage substations that ensure power output from nuclear power plants. Nuclear generation is still partially reduced."
Die IAEA könnte auch mehr daraus machen:
https://twitter.com/iaeaorg/status/2020071164882657651
ZitatUkraine’s NPPs reduced power output again this morning [7. Februar 2026] after renewed military activity affected electrical substations and disconnected some power lines, IAEA Director General @rafaelmgrossi says. DG Grossi reiterates call for restraint as worsening grid situation compromises nuclear safety.
[Bild] -
Die IAEA könnte auch mehr daraus machen:
Wobei die sich heute sowieso unbeliebt bei den Ukrainern machen:
https://twitter.com/iaeaorg/status/2020392155383230853
ZitatToday is Dmitri Mendeleev’s birthday! He is best known for creating one of the most iconic emblems in all of modern science: the periodic table of the elements.
Born in 1834 in Siberia, Russia, Dmitri Mendeleev overcame a challenging childhood to become both a teacher and an academic chemist in St. Petersburg, publishing 400 books and articles throughout his life. In 1860, he was invited to Karlsruhe, Germany for the first-ever international chemistry conference, which highlighted the need to standardize chemistry and had a great influence on Mendeleev’s work. Determined to find a better way to classify elements, he formulated the periodic law, which states that many properties of elements tend to recur in a systematic manner with increasing atomic number. Although not immediately accepted, his work gained international attention when elements he predicted were discovered. His diagram, known as the periodic table of elements, is widely used today and is a cornerstone of modern chemistry.
The table has grown over time, but Mendeleev’s periodic law has held true.
Der Kanal hat natürlich keine so breite Leserschaft. Ich sehe nur eine Ukrainefahne-Beschwerde darunter "So you CAN name russia when it's about complimenting them. Interesting..."
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https://eng.lsm.lv/article/soc…ept-new-migrants.a632182/
Ja, aber das sind eben auch keine weißen Christen, die praktisch in reiner Blutlinie direkt von heldenhaften Wikingern abstammen und sich ihre Unabhängigkeit von der russischen Barbarei eisern erkämpft haben, so wie die Letten in ihrem Zwergstaat, mit ihren geistesgestört-megalomanen politischen Führungsgestalten.
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Das ist von einer Landsfrau von Kallas:
https://twitter.com/trinzu/status/2014409755897282891
ZitatWobei sie sich offenbar als Freiwillige der russischen Gefahr in der Ukraine aussetzt.
Ich muss zugegeben, es erstaunt mich doch, dass ich nie über "Rusnia" gestolpert bin, denn laut dem Urban Dictionary:
https://www.urbandictionary.com/define.php?term=rusnia
ZitatUkrainian word for "russians"
"yebanaya rusnia" - Fucking russians
"rusni pizda" - Russians are doomed
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A propos...
Ich glaube Balten und Europa sind nur noch sehr am Rande Teil des russischen Nachrichtenspiegel den man in der russischen Regierungspitze bespricht. Es äußert sich ja auch niemand dazu, jedenfalls nie Putin.
Lavrov sagte letzte noch militärische Aussetzer der Balten und Europas werden nicht wie in der Ukraine beantwortet, man würde sie angesichts ihrer Militärdoktrin mit aller möglichen Härte beantworten.
Das ukrainische Militär macht auf "verbrannte Erde" bei ihrem Dauerrückzug - ist das letzte was man beim Rückzug machen kann um den noch etwas hinzuziehen.
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Ich glaube Balten und Europa sind nur noch sehr am Rande Teil des russischen Nachrichtenspiegel den man in der russischen Regierungspitze bespricht. Es äußert sich ja auch niemand dazu, jedenfalls nie Putin.
Ich glaube, wenn der Russe wirklich kommt, dann kommt er z. B. nach Litauen, um sich einen Korridor zwischen dem befreundeten Vasallenstaat Weißrussland und der russischen Enklave Kaliningrad frei zu schiessen.
Dass die russische Führung sich nicht dafür interessiert, was im Baltikum so an kriegerischer Rethorik gegen sie abgesondert wird, glaube ich nicht. Die reden halt nicht öffentlich darüber, weil sie die drei Zwergstaaten, in denen zusammengerechnet nur ungefähr halb so viele Menschen leben wie alleine in der russischen Hauptstadt, nicht auch noch in ihrem Größenwahn bestätigen wollen.
Aber diese ständige Stichelei stellt natürlich den russischen Großmachtanspruch in Frage, zu dessen Behauptung Putin und seine Kamarilla den Krieg gegen die Ukraine überhaupt erst angefangen haben. Und wenn die wirklich gegen die NATO und die EU Krieg führen wollten, dann würden sie es sicher nicht in Polen, sondern im Baltikum tun, und das dann wahrscheinlich mit der Behauptung begründen, dass die große russische Minderheit dort vom Völkermord bedroht sei und durch Beseitigung der dortigen "Nazi"-Regime gerettet werden müsse, und dies dann mit einer schönen Sammlung antirussischer Zitate von führenden baltischen PolitikerInnen "belegen".
Die deutsche Panzerbrigade, die dort gerade im Aufbau ist, und deren Aufstellung Unser deutscher Kriegsminister Pistolius zu seinem wichtigsten Projekt erklärt hat, haben sie jedenfalls nicht umsonst nach Litauen verlegt.
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Als langjähriges Mitglied und Bundestagsabgeordneter der christlichen Unternehmerpartei CDU weiß Oberst Roderich natürlich schon seit zwei Jahren instinktiv, dass es kapitalistischen Unternehmen, die ihren Profit mit dem Verkauf von Kriegswaffen machen, bei ihren Geschäften um nichts geringeres geht, als um den gerechten Weltfrieden.
So kann er es also heute erst recht gar nicht fassen, dass sein Partei- und Regimeführer Fritz nicht auf den Hersteller der deutschen Wunderkriegswaffe Taurus hört, wenn dieser doch bereits im März 2024 versicherte, dass deren Lieferung an das ukrainische Heldenvolk kriegsentscheidend für die Rettung der freien gottesfürchtigen Welt vor dem teuflischen russischen Barbarensturm wäre.
Es ist also nur folgerichtig, dass Herr Oberst Uns noch einmal seinen TwiX von vor zwei Jahren in Erinnerung ruft, wo DieUkraine™ doch heute nichts dringender braucht als
Heizung, warmes Wasser, Elektrizität und ein Ende der Kampfhandlungenmehr und bessere deutsche Waffen, um es dem Russen heimzuzahlen!Kann Taurus den Krieg entscheiden? Bayerischer Hersteller längst im Austausch mit der Ukraine
Der Taurus, über den die Ampel-Koalition streitet, ist eine der gefährlichsten Waffen der Bundeswehr. Zu gefährlich, um ihn an die Ukraine zu geben? Ein Besuch beim Hersteller.
Schrobenhausen – Das Ding, das Kriege entscheiden soll, hat eine sanfte Hundeschnauze. Und große Augen. Doch nichts ist niedlich daran. Hinter den Augen verbergen sich hochauflösende Kameras, die gnadenlos ihr Ziel ausspähen, hinter der dunklen Nase ein GPS-Sensor, und hinter beidem 500 Kilogramm Sprengstoff. Es ist eine todbringende Waffe, eine, über die jetzt der ganze Kontinent spricht. „Nicht berühren“, steht auf der Taurus-Schnauze. Nein, lieber wirklich nicht. [...]
Wow, da muss man dem Herrn Stellvertretenden Qualitätschefredaktuer C. Deutschländer[!] vom Merkur aber mal ein großes literarisches Talent attestieren, mit dem er der ebenso gnadenlosen wie geballten deutschen Siegeskraft des Taurus Marschflugkörpers hier geradezu erotische Qualitäten zuschreibt. Geil!
[...] Wer diese Waffe sehen oder gar verstehen will, muss nicht weit fahren. Eine Stunde Richtung Augsburg, durch Kühbach, vor Malzhausen in einen Forst. Mitten im Wald geht eine Stichstraße weg, kein Firmenschild. Auf diesem unscheinbaren Waldstück, aber bei näherem Hinsehen mit hohen Zäunen und sehr aufmerksamen Wachleuten umgeben, hat der Rüstungskonzern MBDA bis 2019 hunderte der Hightechwaffen gebaut. Hier stehen noch die Produktionsstraßen für Nachschub, hier ist das Know- how der Programmierer. [...]
Ja, hier im Bayerischen Hinterland zwischen München und Augsburg wird ganz bescheiden in einem dunklen Forst ohne protzerisches Firmenschild und dennoch furchtlos an einer der größten Errungenschaften deutscher Ingenieurskunst seit der V2-Rakete gearbeitet. Man kann es förmlich in der Luft knistern spüren: Hier wird der Endsieg programmiert!
[...] Thomas Gottschild umrundet den liegenden Taurus in seiner Firmenzentrale. Unbeeindruckt, er ist keiner, der noch über die Schnauze staunen würde oder über die enormen Dimensionen. Aber der MBDA-Geschäftsführer weiß, wie sich der Blick auf seine Arbeit, seine Produkte, gewandelt hat. „Wir haben immer über sehr abstrakte Bedrohungen und Szenarien gesprochen“, sagt er. Jetzt, mit dem Ukraine-Krieg, erlebe man plötzlich eine reale „Zeitenwende“: die Notwendigkeit, sich konkret verteidigen zu können, Rufe nach mehr Waffen, mehr Munition. „Wir brauchen mehr von allem.“
Weil es nun darum geht, das System an die Ukraine zu liefern oder eben auch nicht, richten sich plötzlich viele Blicke auf MBDA, ein europäisches Unternehmen mit Milliardenumsatz und allein bei Schrobenhausen gut 1000 Mitarbeitern. Gottschild will sich nicht einmischen in die politische Debatte, sagt er höflich, und tut es dann doch ein bisschen. [...]
Doch selbst dieses hier zum gewaltigen, stahlharten, selbst den dicksten Beton feindlicher Bunker penetrierenden Phallus manifestierte Know How deutscher Innovationspotenz lässt den Herrn der MBDA-Produktivkräfte nicht in weibische Schwärmerei verfallen. Er kennt seine Aufgabe als deutscher Arbeiter- und Angestelltenführer. Er weiß: bei der Verteidigung Unserer Freiheit an der Ostfront darf Uns nichts aufhalten - nicht einmal die wohlverdiente Bewunderung unserer eigenen Großartigkeit darf den klaren Blick auf das Ziel verstellen. Es gibt für Uns nur eine Richtung: Voran! Unser eiserner Wille zum Sieg muss ungebrochen hart und fest stehen!
[...] Er sagt, dass MBDA bereitstehe, Taurus nachzuproduzieren. Dass man längst auch mit der Ukraine im Gespräch sei, einen möglichen Einsatz jederzeit unterstützen könne. Und auf Nachfrage sagt er auch: Ja, man könne Taurus im Ausland betreiben, ohne deutsche Soldaten mitsenden zu müssen. Man werde „den Kunden so schulen, dass er alleinstehend technisch in der Lage ist, Taurus einzusetzen“.
Das ist spannend, denn es nimmt den Gegnern ein Argument: Soldaten ins Kriegsgebiet Ukraine schicken zu müssen, damit irgendwie Kriegspartei zu werden. Die zweite Sorge aber bleibt: Welche Ziele kann das System anfliegen, wie tief auch nach Russland hinein darf eine – deutsche – Waffe töten? [...]
Natürlich darf eine Deutsche Waffe im Dienst der Freiheit bis zum Anschlag tief nach Russland hinein vorstoßen. Wenn der Feind nicht hören will, dann muss er den kraftvollen Stoß mit der todbringenden Schnauze des Taurus eben in sich spüren!
[...] Nun wälzen Halblaien die Fachbegriffe „Marschflugkörper“, die Typbezeichnung KEPD-350, oder eben „Taurus“ – einen dieser Kunst-Kosenamen, mit denen die Branche ihre dem Zweck nach nun mal tödlichen Produkte („Leopard“, „Puma“, „Tiger“) versieht. Dabei ist das nur die Abkürzung für „Target Adaptive Unitary and Dispenser Robotic Ubiquity System“. Und klingt mächtig, das lateinische Wort für Stier (und griechisch: Tauros). [...]
Nein, dieser Taurus ist kein Ochse, der sich fügsam der Peitsche beugt und die Furche beackert. Er ist ein mächtiger Stier, nein, ein Target Adaptive Unitary and Dispenser Robitic Ubiquity Sytem, das sich im Sturzflug nimmt was es begehrt, wie einst Gottvater Zeus, als er in gehörnter und behufter Gestalt ohne langes Zögern und Zaudern die Europa bestieg!
[...] Beim Aufschlag explodiert ein fast 500 Kilo schweres Sprengkopfsystem („Mephisto“). Das entfacht so viel Wucht, dass große Bunker durchbrochen werden können, zum Beispiel russische Munitionslager. Schritt eins: eine erste Ladung sprengt eine Lücke in den Beton. Schritt zwei: Ein Metallstab mit 400 Kilo Sprengstoff dringt in die Lücke ein und explodiert. Was die Bundeswehr auch schon durchgespielt hat (etwa im von den Russen belauschten Militär-Telefonat), ist ein Angriff auf die Pfeiler der Krim-Brücke. [...]
Und hat er sein Ziel erreicht, so verpufft er nicht einfach wie ein ordinärer Sprengkörper. Nein, seine unbändige animalische Kraft entlädt sich gleich zweimal - zuerst um jeden Widerstand zu brechen und dann, ganz in die Tiefe des Russischen Miitärkörpers eingedrungen, mit der vollen Wucht eines massiven Metallstabes mit 400 Kilogramm des edelsten deutschen Sprenggutes, dem sich selbst der brutale Russe nur noch willenlos hingeben kann!!!
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Don’t mention ‘Article 5,’ Finland warns US on Ukraine
Some NATO countries worry using any version of the term “Article 5” for Ukraine defense could weaken its deterrence.
Alles anzeigen[...] According to the cable, sent from the U.S. Embassy in Helsinki to Washington, Finnish Foreign Minister Elina Valtonen discussed the issue on Jan. 19 with U.S. Reps. Jack Bergman (R-Mich.) and Sarah Elfreth (D-Md.), both of whom are members of the House Armed Services Committee.
Valtonen underscored Finland’s view that Russia is a “long-term strategic threat” and cautioned against a “weak” peace deal for Ukraine that would hinder its ability to defend itself against future Russian aggression, the cable states.
But Valtonen cautioned against any suggestions of “Article 5-like” security guarantees in a postwar Ukraine, the cable adds. She warned that it risked conflating NATO’s Article 5 guarantees with whatever bilateral promises are made to Ukraine. It also quotes her as saying there should be a “firewall” between NATO and future security guarantees to Ukraine. Finland’s defense minister made similar points in a later meeting, according to the cable.
Article 5 is a critical clause in the NATO pact that means an armed attack on one member of the 32-member alliance will be treated as an attack on all members. NATO has invoked the article only once: after Islamist terrorists attacked the U.S. on Sept. 11, 2001.
The documents’ contents offer insight into concerns voiced by other Finnish leaders who have said that, while they want to help Ukraine protect itself, the concept of a security “guarantee” is a more serious matter they’re not ready to agree to just yet.
A Finnish official said Valtonen’s office wouldn’t comment on confidential discussions, though underscored Helsinki’s long-standing goal of eventually accepting Ukraine into the NATO alliance.[...]
One challenge is that by referring to Article 5, even with the “like” attached to it, national leaders could hand political ammunition to opposition groups, said Josh Shifrinson, a scholar with the University of Maryland, College Park, who advocates for a more restrained foreign policy.
There’s also the possibility that framing a security pledge to Ukraine as “Article 5-like” will entice Russia to test what that truly means.
If Russia stages some sort of an armed attack and the countries backing Ukraine struggle to respond, that could raise questions about the strength of NATO’s Article 5, said Rachel Ellehuus, a former Biden administration Defense Department official assigned to NATO. [...]
Jetzt wo die Finnen selbst in der NATO sind, wollen sie das mit dem Artikel 5 also doch lieber nicht im Ernstfall ausprobieren. Na, Dafür hat es sich aber gelohnt, die über 80 Jahre bestehende Neutralität gegenüber den russischen Nachbarn in die Tonne zu kloppen.

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https://twitter.com/TimothyDSn…tatus/2020288349907673420
ZitatSerious people abroad taking PET (Putin-Epstein-Trump) seriously.
Unklar an wen er denkt. Der Artikel zeigt nur ein Bild von Tusk.
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Unklar an wen er denkt. Der Artikel zeigt nur ein Bild von Tusk.
Na, an... Donald Tusk?
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Ne, er sprach doch über "serious people".
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Ne, er sprach doch über "serious people".
Ja aber das ist Timothy Snyder.
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Timothy D Snyder. Das D steht seit jeher für Dummkopf.
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Touché.
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Dem Imperium gehen allerdings auch langsam die Waschmaschinen aus:
What happens when we give Europe first dibs on US missiles for war
Expert: We are selling more defensive missiles to NATO allies for Ukraine, but our own stockpiles are taking a back seat. Is this why no Iran attack?
Alles anzeigen[...] To be sure, slow production timelines and the deep materiel debt mean that any effort to fully restore U.S. stockpiles to their pre-2022 level will take time. But eight months should be sufficient to return stocks of some types of defense interceptors to less critical levels. If the missile defense cupboard is truly still bare, however, something else must be going on.
That something else, it turns out, is Ukraine.
Although President Trump and his advisers are quick to argue that the United States is no longer paying for the military aid supporting Ukraine’s ongoing war, this is only one piece of a larger story. In fact, the United States is still sending billions in weapons to Ukraine, often diverting new weapons intended for the U.S. military directly to Ukraine instead. The implications of this reality are far-reaching — for U.S. military readiness, the Pentagon’s ability to respond in case of a real threat to U.S. interests, and diplomatic efforts to end the war.
To understand the scope of the continuing U.S. commitment to Ukraine, we need to look closer. There are two primary channels through which U.S. weapons continue to make their way to Ukraine instead of into U.S. military arsenals.
For starters, there is the Ukraine Security Assistance Initiative, which the Trump administration tried to cut out of its most recent budget, before Congress saved it. The $400 million in aid allocated for 2026, however, is a small piece of resources currently in this aid pipeline. Something on the order of $19 billion in outstanding orders, contracts signed under the Biden administration, have yet to make it to Ukraine. This new production will flow into Kyiv and to Ukraine’s frontline over the course of 2026 and 2027. Among the weapons included are air defense interceptors as well as other types of valuable munitions, GMLRS and 155mm shells.
This money was appropriated before Trump came into office, so this is not new spending. But the orders themselves are filled from the same production lines as the ones that would go to replenish the U.S. military’s own stockpiles. In effect, Ukraine’s defense needs compete with those of the U.S. military for scarce U.S. defense industrial capacity.
The second way that Washington continues to arm Ukraine at the expense of production that might go to the U.S. military is through the PURL program. Promoted as a mechanism to force Europeans to pick up the bill for arming Ukraine, the program does not directly involve U.S. taxpayer funds. Instead, European countries buy new U.S. weapons that then go to Ukraine.[...]
Finally, continued U.S. aid to Ukraine on the scale described here complicates U.S. efforts to end the ongoing war. Trump has suggested that the United States intends to act as a neutral mediator — not on Ukraine’s side, not on Russia’s side. But with billions in U.S. military aid flowing to Ukraine, this claim strains credulity. The United States is most certainly still a party to this war and despite complaints that Trump has taken Putin’s side, it is Kyiv that Washington continues to back institutionally, if indirectly in part.
This does not doom negotiations or prevent the United States from leading the way toward peace, but it likely does require a different approach, one where Washington is honest about its continued role as a party to this war.
As for war with Iran, it is becoming clear that the U.S cannot afford to engage everyone, everywhere, at once. Let us hope the White House can fully grasp that truth, too.
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Sind SMRs nicht Technologie die bisher eher experimentell und enorm teuer ist, für das was sie tatsächlich an Strom produziert?
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Also während DieUkraine™ schon vor über einem Jahr einem bedingungslosen (also nicht mit einer für sie selbst zu leistenden Bedingung verbundenen) Waffenstillstand zugestimmt hat (nachdem die ukrainische Führung ihn trotz kategorischer Ablehnung durch die russische Seite selbst einseitig vorschlug), führt der Russe einfach weiter Krieg um die Ziele zu erreichen, die der kollektive Westen (minus USA) ihm auch in Verhandlungen nicht zugestehen will.
Erneut eine brilliante Analyse von KaKa und ihren ca. 3.600 MitarbeiterInnen vom Europäischen Auswärtigen Dienst!
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Sind SMRs nicht Technologie die bisher eher experimentell und enorm teuer ist, für das was sie tatsächlich an Strom produziert?
Das müsste man jetzt DJ Wanz fragen. Aber ich bin mir sicher, dass amerikanische Nuklearreaktoren viel besser, größer und schöner sind!
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