Stammtisch & Kaffeekranzerl

  • https://onlabor.org/extending-democracy-to-corporations/


    👏Guter Artikel zur Demokratie in Unternehmen.


    In the early 20th century, future Supreme Court justice Louis Brandeis woefully noted “the contrast between our political liberty and our industrial absolutism” and concluded that “industrial democracy should ultimately attend political democracy.” The Walsh Commission, created by Congress in 1912 to examine labor conditions, declared in its final report that “political democracy can exist only where there is industrial democracy,” and recommended “the rapid extension of the principles of democracy to industry.” Even Senator Robert Wagner, sponsor of the landmark 1935 National Labor Relations Act, believed that democratizing industry was critical to preserving political democracy, asserting that “democracy cannot work unless it is honored in the factory as well as the polling booth.”

    Although often cast as a radical idea, democratizing economic firms has deep roots in the labor movement. Labor unions in the 19th and 20th century routinely advocated for worker control of factories; achieving industrial democracy was one of the original goals of the Industrial Workers of the World, and the Knights of Labor made the establishment of cooperative firms a priority in their constitution. The National Colored Labor Convention of 1869 championed “co-operative workshops…among our people,” and the National Labor Union endorsed democratic worker control as “a sure and lasting remedy for the abuses of the present industrial system.”



  • https://twitter.com/ProjectLib…tatus/1705251043792019657



    Scratch a liberal, and a fascist an idiot bleeds.

  • https://allevents.in/berlin/be…-escape/10000679837120127



    Fun.

  • Juhu, "Peace for our time!"


    Jetzt mal ernsthaft Marner. Bist du bereit und für den offenen Krieg gegen "Putin" und allem was da mit dran hängt?

    Oder ists nur einfach bequem den Ukrainern beim verrecken zuzuschaun und zu jubeln wenn noch bissl Öl aufs Feuer gegossen wird? Neue Form des Spektakels ala Colosseum.


    Oder woran wird hier sonst noch ernsthaft geglaubt wohin das weiter gehen soll und was daraus noch so entstehen wird?

  • Tjo, mich verwundert dieses Interview und die Art und Weise wie Tilo auf Kritik im Anschluss daran reagierte („Antiamerikanismus“) genauso. Aber vielleicht, nur vielleicht, ist Tilo mit Ende 30 nun klar geworden auf welchen Zug er aufspringen muss um eines Tages dann doch einmal im ÖRR arbeiten zu dürfen oder zumindest weiterhin vorzukommen. Man darf einen Lüders, mit der Reichweite, die J&N mittlerweile hat, nicht verstehen oder konstruktiv interviewen, sondern muss, als Werte-Journalist, ihn permanent mit Strohmännern bewerfen, bis er wiederum entnervt das Handtuch wirft. Das wollen die Buddis G.Restle und Co. nicht anders sehen… Elitenrekrutierung läuft halt über Ähnlichkeit (Zitat D.Oschmann). Das wird Hans ihm auch erklärt haben.

    Na Du traust Dich ja was... ^^


    ps Tilo ist übrigens Anfang 40.

  • Jetzt mal ernsthaft Marner. Bist du bereit und für den offenen Krieg gegen "Putin" und allem was da mit dran hängt?

    Oder ists nur einfach bequem den Ukrainern beim verrecken zuzuschaun und zu jubeln wenn noch bissl Öl aufs Feuer gegossen wird? Neue Form des Spektakels ala Colosseum.


    Oder woran wird hier sonst noch ernsthaft geglaubt wohin das weiter gehen soll und was daraus noch so entstehen wird?

    Bereit, im Sinne von ausgebildet und wissen was mein Job wäre, ja. Allerdings hielte ich es für einen strategisch bekloppten Zug Russland den Krieg zu erklären und direkt begeistert das gelernte wieder anzuwenden bin ich auch nicht. Wer sollte denn auch den Krieg erklären, EU oder NATO oder eine noch näher zu definierende Koalition oder xyz...

    Am bequemsten wäre es vermutlich die Ukraine abzuschreiben, und dafür gegebenen Falls noch nen guten neuen Gaspreis rauszuhandeln, und im Anschluß nochmal "Friedensdividende" einzufahren bis wir nichtmal mehr den Anschein von Verteidigungsbereitschaft und Willen darstellen können.

    Das wäre bequem (vorerst); aber dann werden sich vermutlich meine Söhne (trotz aller Gleichstellung) mit einer Verteidigung aus noch schlechterer Ausgangslage beschäftigen müssen, oder alle meine Kinder unter einem weiteren feigen Olaf sich vorauseilend ergeben oder jemand anderen ans Messer liefern.

    Die Ukraine mit Geld und Material zu unterstützen, während man Russland sanktioniert, halte ich daher für richtig. Das Geheule, dass uns jetzt die Energie ausgeht kann ich nicht mehr hören, jetzt wäre die Zeit dann eben Erneuerbare flott auszubauen, die 20 Jahre Planungszeit für ein Trafohäuschen neben dem Vogelschutzgebiet oder die depperte 10H-Regel muss man eben abräumen. Ist ja nicht so dass das Thema überraschend und neu aufm Tapet ist, ohne Krise geht bei uns leider nichts weiter; der Hitzetod unserer Urenkel war nicht erschreckend genug, vielleicht reicht ja "die Russen kommen".

    Wenn das alles nichts mehr nützt, hatte vielleicht sogar Hitler recht und die Zukunft gehört dem Ostvolk, welches das dann sein wird Russen oder Chinesen, das wird der (dann zeitgenössische) Xie dem (dann zeitgenössischen) Putin schon erklären... (einen Nerobefehl für uns braucht's trotzdem nicht!)

  • Bereit, im Sinne von ausgebildet und wissen was mein Job wäre, ja. Allerdings hielte ich es für einen strategisch bekloppten Zug Russland den Krieg zu erklären und direkt begeistert das gelernte wieder anzuwenden bin ich auch nicht. Wer sollte denn auch den Krieg erklären, EU oder NATO oder eine noch näher zu definierende Koalition oder xyz...

    Am bequemsten wäre es vermutlich die Ukraine abzuschreiben, und dafür gegebenen Falls noch nen guten neuen Gaspreis rauszuhandeln, und im Anschluß nochmal "Friedensdividende" einzufahren bis wir nichtmal mehr den Anschein von Verteidigungsbereitschaft und Willen darstellen können.

    Das wäre bequem (vorerst); aber dann werden sich vermutlich meine Söhne (trotz aller Gleichstellung) mit einer Verteidigung aus noch schlechterer Ausgangslage beschäftigen müssen, oder alle meine Kinder unter einem weiteren feigen Olaf sich vorauseilend ergeben oder jemand anderen ans Messer liefern.

    Die Ukraine mit Geld und Material zu unterstützen, während man Russland sanktioniert, halte ich daher für richtig. Das Geheule, dass uns jetzt die Energie ausgeht kann ich nicht mehr hören, jetzt wäre die Zeit dann eben Erneuerbare flott auszubauen, die 20 Jahre Planungszeit für ein Trafohäuschen neben dem Vogelschutzgebiet oder die depperte 10H-Regel muss man eben abräumen. Ist ja nicht so dass das Thema überraschend und neu aufm Tapet ist, ohne Krise geht bei uns leider nichts weiter; der Hitzetod unserer Urenkel war nicht erschreckend genug, vielleicht reicht ja "die Russen kommen".

    Wenn das alles nichts mehr nützt, hatte vielleicht sogar Hitler recht und die Zukunft gehört dem Ostvolk, welches das dann sein wird Russen oder Chinesen, das wird der (dann zeitgenössische) Xie dem (dann zeitgenössischen) Putin schon erklären... (einen Nerobefehl für uns braucht's trotzdem nicht!)

    Das trifft meiner Wahrnehmung nach nicht so den bestehenden Punkt und geht dann auch eher weiter in die moralische Richtung und den Kinderzimmervergleich.


    Die Frage nach der Bereitschaft zielt schon ganz konkret darauf, ob du das als die präferierte Option siehst. Die Frage kommt daher da es sich nicht so recht darstellen mag, dass die Ukraine, selbst mit allen Waffenlieferungen und nuklearschlaggleichen Sanktionen, da auch nur irgendwie siegreich rauskommen wird. Ehrlich gesagt sieht das eher so aus, als wenn du Ukraine der maximalen Entvölkerung immer schneller entgegenrennt. Nehmen wir das dann achselzuckend hin? Wenn da keine Ukrainer mehr zum anrennen sind, lässt man dann dem "Putin" halt das leere Land da?

    Wohin soll das bitte weiter laufen?

    Ansonsten fehlt mir halt auch mal, dass hier ein anderer Ausgang glaubhaft aufgezeigt wird.

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