Stammtisch & Kaffeekranzerl

  • Precht trendet und spaltet die Twittergemeinde (wie immer sie etwas spaltet), im Presseclub kommt man zur Erkenntnis statt jede Grünfläche mit Beton zu versiegeln und sie mit AKW-Strom zu beleuchten, man einfach jede Grünfläche mit Windkrafträder versiegelt und sie so beleuchtet ...


    Ich liebe Uns-Schröder für 3 Sachen, die enge Bindung zu Frankreich und Russland und das Wort Kakophonie - man hört nur die schrillen Töne raus : )



  • In der Precht-Debatte bin ich schon etwas erstaunt von Stefan und Wolfgang.

    Precht sagt eindeutig er bezieht sich nur auf Corona-Impfungen. Alle anderen Impfungen findet er völlig selbstverständlich für Kinder.


    Stefan behauptet in den neuen Zwanzigern jedoch explizit das er es für alle Impfungen behauptet hätte. Ich kann einfach nicht glauben das Stefan nicht soweit gehört hat.

    Aber er muss es natürlich sofort auf Twitter und im Podcast aus dem Zusammenhang reißen. Das ist so aufgeregt und verkürzt, da hätte ich von ihm mehr erwartet. Wolfgang stellt Precht dann auch sofort in die Verschwörungstheoretiker/Corona-Leugner-Ecke was ich auch für absolut überzogen halte.


    Man kann doch Precht in seinem Punkt viel besser kontern als auf so plumpe Weise.

  • rickdeckard

    Ich bin der Meinung: Precht hat (in diesem Fall) Recht.

    Ach was tatsächlich. Hätte ich bei deinem Profilbild gar nicht vermutet.


    Mit dir diskutiere ich nicht über dieses Thema, nach deinen Beiträgen in letzter Zeit. Da weiß ich eine Diskussion hat keinen Sinn.


    Vielleicht führe ich die Diskussion mit anderen im entsprechenden Corona-thread, aber mach dir keine Hoffnungen.

  • In der Precht-Debatte bin ich schon etwas erstaunt von Stefan und Wolfgang.

    Precht sagt eindeutig er bezieht sich nur auf Corona-Impfungen. Alle anderen Impfungen findet er völlig selbstverständlich für Kinder.


    Stefan behauptet in den neuen Zwanzigern jedoch explizit das er es für alle Impfungen behauptet hätte. Ich kann einfach nicht glauben das Stefan nicht soweit gehört hat.

    "iCh hÖr ALlEs bEi 2,5FAcHeR gEScHWinDigKeit"


    .... So etwas kommt dabei wohl raus ;)

  • "iCh hÖr ALlEs bEi 2,5FAcHeR gEScHWinDigKeit"


    .... So etwas kommt dabei wohl raus ;)

    Oder der Tweet war schon abgesetzt und dann gabs kein zurück.

    Ich glaub Twitter tut manchen Menschen echt nicht gut und ich bin froh das sich einige Menschen wie Precht, Augstein oder von Lucke sich dem entziehen. Es ist einfach eine Verkürzungs- und aufregungsspirale. Dieses Bewusstsein dafür geht glaub ich mit der Zeit vielen einfach verloren.

  • Stefan lag die starke Behauptung schon immer näher als der schwache Beweis.

    Ist übrigens mein Hauptproblem mit ihm. Grundsätzlich finde ich ihn und seinen Podcast ja immer noch ganz cool, auch weil er etwas "out-of-box" ist, aber er ist sich in manchen Situationen in seiner Argumentation so abgehoben (und für mich eklatant daneben), weshalb ich immer Zweifel daran haben muss, dass wenn ich mich in nem anderen Thema nicht so gut auskenne, er dort in ähnlicher Weise daneben liegt.


    Und im Thema Corona und seine Boostererschleichung und Technophilie war er ohnehin ein Sonderfall in der Branche...

  • Geht es eigentlich nur mir so oder findet ihr es auch absurd, wenn man das Emblem der Europäischen Union als Symbol für den historischen Kontinent nimmt?

    Was hättest du denn so im Angebot, das Wappen Napoleons oder das Hakenkreuz? Verglichen mit der EU waren diese "Einigungsversuche" schon mal kurzlebiger als die EU. Abseits eines Kartenumrisses wird eine Symbolische Darstellung Europas schwierig. Das Mädel auf dem Stier versteht wieder keiner...

  • ...und mit America die USA gemeint sind.


    Im Buch geht es ja offenbar um die EU-Politik und in der Politik (und in Talkshows) wird auch über Europa gesprochen, wenn die EU gemeint ist. Ich vermute, PR-Experten haben mal eine Umfrage gemacht und rausgefunden, dass Menschen das Wort Europa sympathischer finden als Europäische Union.

    Ich kenne weder Buch noch Autor. Vermute aber, dass es darum geht, dass die USA nicht die "sozialistische" Politik von Europa annehmen soll.

  • ...und mit America die USA gemeint sind..


    Der Unterschied ist, dass einen Norweger, Serben oder neuerdings Engländer niemand unverständig anguckt, wenn er sagt, er käme aus Europa.


    Im Buch geht es ja offenbar um die EU-Politik [...]


    Soweit ich das verstanden habe, geht es um alle europäischen Länder (die US-Amerikaner kennen ). In dem Interview mit Fox News nennt er das United Kingdom als Beispiel für den Wohlstand der USA und behauptet, es wäre der zweitärmste Bundesstaat der USA, wenn sie es erobern würden. (Woran ich doch meine Zweifel habe.)


    Was hättest du denn so im Angebot, das Wappen Napoleons oder das Hakenkreuz? Verglichen mit der EU waren diese "Einigungsversuche" schon mal kurzlebiger als die EU. Abseits eines Kartenumrisses wird eine Symbolische Darstellung Europas schwierig. Das Mädel auf dem Stier versteht wieder keiner...


    Kann ja sein, aber ist nicht mein Problem. Ich schreibe kein Buch darüber wie beschissen unsere Ecke der Welt ist. Für ein Buch, das einen Verfall der EU postuliert, wäre es sicher ein geeignetes Titelbild.

  • https://twitter.com/alxrthh/status/1454556269466066945



    Ein rotes Gespenst geht um : )




  • Darf ich hier eigentlich Werbung machen? Kennt hier jemand die Website 4players.de? War gefühlt immer schon meine Anlaufstelle für Gaming nachrichten und Spielerezensionen. Der Laden wird nun dichgemacht und (unter anderem) Chefredakteur und Co sind arbeitslos. Der Chefredakteur war mir mit seinen Kolumnen und ausgiebigen Tests immer sehr sympathisch und ich freue mich zu sehen, dass er weiterhin in fast Sparte weitermachen will.


    https://www.spielvertiefung.de…%BCre-f%C3%BCr-den-sommer


    Schauts euch mal an, vielleicht gefällt es ja dem ein oder anderen. (Tatsächlich hatte ich Jörg Luibl auch mal als Interviewgast vorgeschlagen).

  • In dem Interview mit Fox News nennt er das United Kingdom als Beispiel für den Wohlstand der USA und behauptet, es wäre der zweitärmste Bundesstaat der USA, wenn sie es erobern würden. (Woran ich doch meine Zweifel habe.)


    Aha, wird wohl am Bruttoinlandsprodukt pro Einwohner festgemacht.


    https://de.wikipedia.org/wiki/…nach_Bruttoinlandsprodukt


    Am Ende der Liste sind Mississippi mit 37948 USD und Arkansas mit 42454 USD. (2018)


    Das United Kingdom hat 40406 USD würde also dazwischen liegen. Vom Bruttoinlandsprodukt liegt es dagegen auf dem Niveau von Kalifornien.


    Frage mich, wieviel davon durch den militärisch-industriellen Komplex erwirtschaftet wird.

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