Der Mülleimer-Thread (offtopic und Spam Beiträge)

  • Na wenigstens suche ich nicht das Forum nach monatealten Beiträgen ab, um mich bei Leuten einzuschleimen, die auch ein Problem mit Dir haben, damit ich wenigstens von denen ein bisschen Zuspruch bekomme.


    Das wird ja langsam wirklich bemitleidenswert.


  • forum.jungundnaiv.de/admin/index.php?attachment/5651/


    Hm, die Gesellschaft wird immer woker. Bekenntnis eigentlich schon Aufforderung zur Asphyxiophilie.

  • Mal etwas Entspannendes am frühen Morgen:


  • Mal etwas Entspannendes am frühen Morgen:


    Jetzt mal von dem ersten Bild abgesehen...findest du das gut wenn Frauen die gegen Femizid - also gegen die Ermordung von Frauen - demonstrieren...als "ridiculous" dargestellt werden?


    Der Typ der den Tweet da raushaut, der ist übrigens tatsächlich "ridiculous"...ein rechter Spinner bzw Klimawandelleugner bzw Trump Fan bzw Waffenfreak etc...daher wundert es mich nicht das er den Kontext absichtlich weglässt, sonst könnte er sein rechtes Framing nicht betreiben, daher erwähnt er natürlich lieber nicht das diese Frauen gegen Mord an Frauen protestieren...

    Argentinian women stage naked screaming protest against femicide

    More than 100 women stripped naked to take part in a flash mob ‘screaming protest’ against gender-based violence in Argentina on Tuesday (30 May).

    The women ...(...), staged the demonstration outside the president’s palace in Buenos Aires to raise awareness of the problem of femicide in the country.

    ...the women slowly and silently remove their clothes, placing them in neat piles on the pavement, before climbing on top of one another to form an unsettling pile of naked female bodies.

    They then get to their feet and begin to scream – a primal, furious moment that lasts almost a minute.

  • Jetzt mal von dem ersten Bild abgesehen...findest du das gut wenn Frauen die gegen Femizid - also gegen die Ermordung von Frauen - demonstrieren...als "ridiculous" dargestellt werden?


    Der Typ der den Tweet da raushaut, der ist übrigens tatsächlich "ridiculous"...ein rechter Spinner bzw Klimawandelleugner bzw Trump Fan bzw Waffenfreak etc...daher wundert es mich nicht das er den Kontext absichtlich weglässt, sonst könnte er sein rechtes Framing nicht betreiben, daher erwähnt er natürlich lieber nicht das diese Frauen gegen Mord an Frauen protestieren...

    Erstens: Ich habe das sonst nirgendwo auf die Schnelle gefunden. Nur weil man mal einen Beitrag von irgendwem fragwürdiges auf Twitter irgendwo teilt, heißt es nicht, dass man seine Meinungen teilt. Und wer ist heutzutage auf Twitter schon nicht fragwürdig? Da müsste ich ja überspitzt gesagt den ganzen Tag den Clip suchen und dann die Leute abscannen.

    Das war mir am Morgen einfach zu viel Aufwand.


    Zweitens: Wenn ich den Kontext erwähnt hätte, hätte das etwas vom Überraschungs-Effekt genommen.


    Drittens: Ich wusste, dass einer von den Hobbyjournalisten hier den Kontext raussucht. Ansonsten hätte ich es nach nem Tag oder so, selbst gepostet.

    Also ganz ruhig großer, keiner will hier das ernste Thema dahinter lächerlich machen oder herunterspielen.

    Manchmal sind auch eigentlich als ernste Sache bestimmte Clips, ohne Kontext sehr lustig.

  • Woke is the new psychological drama


  • Hallo,


    Ich höre Jung und Naiv schon eine Weile. Finde das Format gut, da eben solche Fragen gestellt werden, die ich mich auch oft frage, die sonst oft nicht gefragt werden. Auch gefällt mir das die Gespräche lange gehen, Zeit haben. Was mich aber sehr stört, ist die aus meiner Sicht sehr einseitige sehr erkennbar linke Position des Fragestellers. Auch werden Gäste die eher dem konservativen Spektrum zugerechnet werden eindeutig kritischer befragt und nicht nur kritischer sondern auch zum Teil sehr populistisch konfrontiert. Beispiel Christian Wulf,aber es gibt viele andere Beispiele.Die Gäste mit einer linken Gesinnung werden sehr klar weniger kritisch Konfrontiert. Das nervt mich beim zuhören mittlerweile zusehends. Ich finde das ist kein seriöser Journalismus. Und ist sehr schade, da die Idee des Potcast eine sehr gute ist.

    Manuela

  • find ich nicht, tilo fragt mal hartnäckiger und mal weniger hartnäckiger nach, aber er hat zb auch die damals neue linke parteivorsitzende welsow vollkommen zerlegt. ich meine die hat sich auch recht blöd angestellt, aber trotzdem. jung&naiv schont niemanden. das interview mit der linken spitzenkandidatin in niedersachsen is auch ähnlich kritisch wie das von wulff

  • Medien waren schon immer eher links oder eher konservativ. Das Problem von Manuela ist also eher dass es kein vergleichbares konservatives Format gibt.

    Warum eigentlich nicht? Es gibt Tichys Einblick, aber da geht die Prominenz wohl nicht hin. Ken Jebsen, wobei der nicht wirklich konservativ war und auch keine kritischen Fragen gestellt hat, soweit mir erinnerlich.

  • FAZ, NZZ, WELT, BILD, FOCUS, Handelsblatt, Bayerischer Rundfunk, etc... alle links!


    ZEIT, SZ, Tagesspiegel, Spiegel... auch alle links, weil sie nur neoliberal sind, aber sich im großen Kulturkampf nicht weit genug rechts positionieren.


    Aber für Commander Blechmann ist alles was links vom rechtslibertären Sozialdarwinisten-Hetzblog von Roland Tichy steht nicht konservativ.


    :S

  • Wozu brauchen Konservative die nicht hart rechts sind alternative Medien?


    Der Mainstream bedient deren Ideologie doch zur Genüge.

    Echt? Welches stramm rechte Mainstream Interviewformat gibt es denn, dass Positionen wie "Ausländer raus" oder "Keine Waffenlieferungen" aggressiv gegenüber den linken Interviewgästen vertritt?

  • Echt? Welches stramm rechte Mainstream Interviewformat gibt es denn, dass Positionen wie "Ausländer raus" oder "Keine Waffenlieferungen" aggressiv gegenüber den linken Interviewgästen vertritt?

    mal abgesehen dvon dass "Keine Waffenlieferungen" keine originär rechte Position ist, nur weil rechte Demagogen sie gerade für ihre Zwecke instrumentalisieren - Warum verstehst Du nicht, was ich schreibe, wenn ich schreibe...

    Wozu brauchen Konservative die nicht hart rechts sind alternative Medien?

    Und warum glaubst Du, dass stramm Rechte - die nicht einfach nur mainstream-konservativ sind sondern tatsächlich rechtsradikale Ansichten teilen wie z.B. "Ausländer raus!" - , ein Interesse daran haben könnten, sich mit den Positionen linker Interviewgäste auseinanderzusetzen?


    Der ganze Erfolg des rechten Randes - und leider auch vieler "liberal" gesinnter Publikationen und Formate - besteht doch darin, Linken irgendwelche Positionen zu unterstellen, die sie gar nicht vertreten, oder solche die sie tatsächlich vertreten so grotesk zu überzeichnen, dass man sie als aufrechter Bürger nur als komplett irre Chaosagenten ablehnen kann.


    Welcher stramm reche Journalist sollte ein Interesse daran haben, dieses Narrativ zu gefährden, indem er Linken in seiner Sendung/Podcast die Gelegenheit dazu bietet, es in aller Ausführlichkeit zu entkräften?

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