News-Aufreger und Absurditäten des Tages

  • Und...schon Klopapier gehortet?

    Faeser rät Bürgern zu Notvorräten

    Angesichts des Krieges in der Ukraine rät Bundesinnenministerin Nancy Faeser Bürgern, zu Hause Notvorräte anzulegen. Im Falle eines längeren Stromausfalls oder anderen Einschränkungen auf das tägliche Leben seien Vorräte „auf jeden Fall sinnvoll“, erklärte die Ministerin am Sonntag.


    Bundesinnenministerin Nancy Faeser rät den Bürgerinnen und Bürgen vor dem Hintergrund des Krieges in der Ukraine zur Vorsorge für den Krisenfall. „Denken Sie zum Beispiel an Cyberattacken auf kritische Infrastruktur“, sagte die SPD-Politikerin dem „Handelsblatt“ am Sonntag. „Wenn tatsächlich mal länger der Strom ausfällt oder das tägliche Leben auf andere Art und Weise eingeschränkt wird, dann ist es auf jeden Fall sinnvoll, einen Notvorrat zu Hause zu haben.“ Faeser verwies in dem Zusammenhang demnach auf eine vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz veröffentlichte Liste.

  • Wenn ich da gewesen wäre (und die Auswertung meines Mobiltelefons wird zweifelsfrei belegen, dass ich zum betreffenden Zeitpunkt kilometerweit vom Tatort entfert war, liebe eventuell mitlesende Staatsgewalt), um meinem #HASS Ausdruck zu verleihen und einen so richtig "entwürdigenden" körperlichen Angriff auf meine geliebte Landesmutter hätte verüben wollen, so wie das jetzt auch von "linken" PolitikerInnen aus der Berliner Dependance der "Links"-Partei etwas #empört formuliert wird,...



    ...dann hätte ich jedenfalls keine Eier geworfen.


    Eher sowas wie Eisbein mit Sauerkraut. Oder Melonen.

  • Vor allem soll man nicht mit Eiern auf tapfere Genossinnen im Arbeitskampf werfen. Man weiß nie wie lange es noch welche gibt.

    Das hat sich jetzt wahrscheinlich eh erledigt. Vermutlich werden jetzt Eier oder Eierformen verboten, weil deren Gebrauch als Anerkennung einer völkerrechtswidrigen und menschenverachtenden Aktion gewertet werden können.

  • Wollen die wirklich ein "Wahrheits-Ministerium" einführen? Ein "Fuck-Checker"?


  • Wollen die wirklich ein "Wahrheits-Ministerium" einführen? Ein "Fuck-Checker"?

    Das Zentralorgan des Finanzkapitals ist jedenfalls not amused...

    Biden Establishes a Ministry of Truth

    The Disinformation Governance Board already looks like a partisan instrument.

    The Department of Homeland Security has announced the formation of the Disinformation Governance Board—charged, according to Politico, with “countering misinformation related to homeland security, focused specifically on irregular migration and Russia.” In a twist too implausible for fiction, the abbreviation is DGB, one letter off from KGB.

    The stated goal of combating mis- and disinformation is framed to seem unobjectionable. Who objects to truth and pines for falsehood? DGB experts will guide the way, separating the informational wheat from the disinformational chaff. But there’s one small problem with empowering “truth experts”: Experts are people.[...]

    Rest ist leider paywalled.


    Da kann nur noch Elon Musk helfen, indem er alle twitter-server auf den Mars auslagert. Bisschen laggy, aber dafür ohne Zensur und man hat je nach Konstellation des Gestirns zwischen 10 und 40 Minuten Zeit, um darüber nachzudenken, was man beim Kacken schon wieder für einen Hirnschiss ins Netz gestellt hat, bevor das Signal einmal hin- und zurück gereist ist.


    Aber lustig, dass die das Abkürzen wie den Deutschen Gewerkschafts- Bund (das sind die mit der rot kostümierten Eierfrau).

  • A propos Eierfrau:



    „Frohe Ostern, du Weihnachtsmann“ - Dieser #HASS =O!

  • Natürlich war Hitler nach jüdischer Tradition kein Jude.


    Aber immerhin ist es nicht vollkommen ausgeschlossen, dass er jüdische Vorfahren hatte, - also nach seiner eigenen irren Rassenlehre kein richtiger deutscher "Arier" war:


    [...] One of the most frequently asked questions about the Holocaust and the Nazi party is whether Adolf Hitler was Jewish or had Jewish ancestors.

    Though the idea may seem preposterous to some, the question seems to stem from the remote possibility that Hitler's grandfather was Jewish. Hitler's father, Alois, was registered as an illegitimate child with no father when born in 1837 and to this day Hitler's paternal grandfather is unknown. Alois’ mother, Maria Schicklgruber, is known to have worked in the home of a wealthy Jew, so there is some chance, however small, that a son in that household got Hitler's grandmother pregnant.

    In 1933, the London Daily Mirror published a picture of a gravestone in a Jewish cemetery in Bucharest inscribed with some Hebrew characters and the name Adolf Hitler, but this Bucharest Hitler could not have been the Nazi leader’s grandfather. At the time, though, this picture sufficiently worried Hitler that he had the Nazi law defining Jewishness written to exclude Jesus Christ and himself.

    In 2010, the British paper The Daily Telegraph reported that a study had been conducted in which saliva samples were collected from 39 of Hitler's known relatives to test their DNA origins and found, though inconclusively, that Hitler may have Jewish origins. The paper reported: A chromosome called Haplogroup E1b1b1 which showed up in [the Hitler] samples is rare in Western Europe and is most commonly found in the Berbers of Morocco, Algeria and Tunisia, as well as among Ashkenazi and Sephardic Jews ... Haplogroup E1b1b1, which accounts for approximately 18 to 20 per cent of Ashkenazi and 8.6 per cent to 30 per cent of Sephardic Y-chromosomes, appears to be one of the major founding lineages of the Jewish population. This study, though scientific by nature, is inconclusive.

    Despite the claims, Adolf Hitler was not Jewish.[...]

    Macht jetzt Lawrows Behauptung auch nicht wirklich besser, aber zumindest liegt ihr ein kleiner Rest von Wahrscheinlichkeit zugrunde.

  • RBB wirft jW-Radiospot aus Programm

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    Begründet wurde dies mit »aktuell zahlreichen Beschwerden« zum Inhalt des Spots. Dabei sei der Sender auch darauf hingewiesen worden, dass »sich die jW in einem Rechtsstreit über die Zulässigkeit der Nennung im Verfassungsschutzbericht« befände.

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    Schon vor der Ausstrahlung verlangte der RBB Korrekturen am geplanten Werbespot. »Die Betonung ›Wir« zahlen nicht für eure Kriege‹ ist in dieser Form (...) ein politisches Statement und kein Hinweis auf eine Berichterstattungsreihe oder einen Schwerpunkt«, meinte der zuständige Sachbearbeiter. Dabei handelte es sich um die akustische Umsetzung des zentralen Motivs der Kampagne, einer Titelseite der jungen Welt mit genau dieser Schlagzeile. Daraufhin hat der Verlag speziell für den RBB den Werbespruch geändert, der dann so vom Sender genehmigt und zunächst auch gesendet wurde.

  • Schade dass nicht drin steht, wie das Heimatministerium - damals noch unter Horst S, von der Bayernmafia - die Einstufung der jw im Verfassungsschutzbericht verargumentiert hat. Das war an sich schon Satirepreisverdächtig.

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