Wenn die Amis Grönland haben wollen, dann ist das halb so wild, weil da leben ja nur knapp 50.000 Leute (hat uns der ÖR Mann ja suggeriert, dass das bei einem verhältnismäßig kleinen Land wie Venezuela ja auch eigentlich nicht so dramatisch für die Weltordnung ist). ich möchte an dieser Stelle bekunden, dass ich es nur vernünftig fände, sich doch endlich mal Luxemburg zu nehmen. Die machen mit ihren 500.000 Einwohnern irgendwie unglaublich viel Kohle und im Ruhrgebiet allein gibt es bereits 3 Städte die mehr Einwohner haben - vielleicht geht ja auch ein Tauschgeschäft.
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Luxemburg wäre auch steuerlich interessant.

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Brand an Kabelbrücke +++ Stromausfall im Berliner Südwesten +++ Notunterkünfte eingerichtet +++ Polizei hält Anschlag für möglich +++
seit Samstagmorgen haben weite Teile von Nikolassee, Wannsee, Zehlendorf und Lichterfelde keinen Strom
Kabelbrücke über Teltowkanal brannte - Polizei ermittelt wegen Verdachts der Brandstiftung, Bekennerschreiben wird geprüft
Störung bleibt für viele womöglich bis Donnerstag bestehen
rbb sendet spezial um 20:15 UhrIm Heute Journal haben sie tatsächlich einem Experten das Wort gegeben, der mal ziemlich klar ausspricht, was hier in Berlin für eine Schwarzbraunrote Gurkentruppe regiert, und auch noch ganz konkret unseren rechtspopulistischen Regierenden €DU-Bürgermeister Wegner und seine Mehrheitsbeschafferin Giffey vom rechtsaußenflügel der SPD beim Namen nennt:
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Hoppla!
Brandenburg Woidke verkündet Aus von Koalition mit dem BSW
Brandenburgs Ministerpräsident Woidke hat das Ende der Koalition aus BSW und SPD verkündet. Alle Minister sollen vorerst im Amt bleiben. Zuvor hatte die Koalition wegen des Austritts dreier BSW-Landtagsabgeordneter ihre Mehrheit verloren.
Alles anzeigen[...] Viele Dinge, die im Land gemacht werden mussten, seien von der Koalition umgesetzt worden - etwa ein tragfähiger Landeshaushalt, sagte Woidke. Dennoch sei die Koalitionsarbeit von einer "ständigen Auseinandersetzung innerhalb des BSW überschattet" worden. Das BSW sei zu einem klaren Bekenntnis zur Koalition nicht mehr bereit gewesen.
Die Regierungsfähigkeit des Landes Brandenburg sei weiterhin uneingeschränkt gegeben, betonte der Ministerpräsident. "Die durch mich ernannten Minister bleiben bis auf Weiteres im Amt." Er werde vorerst "de facto mit einer Minderheitsregierung arbeiten", sagte er weiter und kündigte zugleich an, Gespräche mit der CDU über eine Koalition zu führen.
Dafür fehlte bislang die nötige Mehrheit, durch den BSW-Austritt von Finanzminister Robert Crumbach am Montag und den am Dienstag parallel bekannt gewordenen Austritten zweier weiterer Landtagsabgeordneter aus der BSW-Fraktion ändert sich dies allerdings.
Crumbach und die bisherige BSW-Abgeordnete Jouleen Gruhn wurden am Dienstag bereits in die SPD-Fraktion aufgenommen, wie deren Chef Björn Lüttmann bekanntgab.
Mit dem Austritt Crumbachs und der beiden anderen Abgeordneten setzte sich "der Zerfall" der BSW-Fraktion fort, sagte Woidke zur Begründung der Entscheidung, die rund ein Jahr nach der Unterschrift unter den Koalitionsvertrag zwischen SPD und BSW im Dezember 2024 erfolgte. Crumbach sei eine der "Säulen der Koalition" gewesen.
Die SPD hatte noch vor dem Jahreswechsel einen Treueschwur des BSW zur Koalition verlangt. Alle damals 14 BSW-Abgeordneten sollten sich zur Koalition bekennen. BSW-Landeschefin Friederike Benda, der Fraktionsvorsitzende Niels-Olaf Lüders und die Bundesspitze des BSW hatten aber erklärt, sie lehnten die Forderung nach einem formellen Bekenntnis zur Koalition ab. [...]
Denkbar ist eine Koalition aus SPD und CDU, die nach der Wahl wegen einer fehlenden Mehrheit verworfen wurde. Mit dem Übertritt Crumbachs zur SPD-Fraktion hätte ein solches Bündnis nun eine Mehrheit von einer Stimme.
Die AfD fordert bereits eine Neuwahl. Woidke lehnt dies aber ab. Auch eine länger währende SPD-Minderheitsregierung gilt als unrealistisch.
Die BSW-Bundesvorsitzende Amira Mohamed Ali [...] wirft SPD-Ministerpräsident Woidke vor, das BSW loswerden zu wollen. Sein Ziel sei es, in Brandenburg eine rot-schwarze Landesregierung zu bilden. [...]
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Im Heute Journal haben sie tatsächlich einem Experten das Wort gegeben, der mal ziemlich klar ausspricht, was hier in Berlin für eine Schwarzbraunrote Gurkentruppe regiert, und auch
dazu auch noch ein Fremen ist! 😱
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Anschlag aufs Berliner Stromnetz - "Vulkangruppe" weist Russland-Spekulationen zurück
- Nach Blackout gibt es Spekulationen über russischen Ursprung des Bekennerschreibens
- Linkes Portal veröffentlicht dazu nun eine "Richtigstellung"
- Generalbundesanwalt hat die Ermittlungen übernommen
Alles anzeigenNach Spekulationen über einen russischen Ursprung des Bekennerschreibens zum Brandanschlag in Berliner Süden hat sich eine "Vulkangruppe" auf einer linken Website mit einer Richtigstellung gemeldet. "Zu den kursierenden Unterstellungen einer angeblichen "False-Flag-Aktion" eines ausländischen Staates sagen wir klar: Diese Spekulationen sind nichts weiter als der Versuch, die eigene Ohnmacht zu kaschieren", heißt es in dem Beitrag, der am Dienstag auf dem Portal "Knack.news" veröffentlicht wurde.
"Dass Menschen hier vor Ort in der Lage sind, Infrastruktur anzugreifen, passt nicht ins Sicherheitsnarrativ von Politik und Behörden", behaupten die Verfasser in dem Text. Daher werde ein äußerer Feind konstruiert. Ob der Text tatsächlich von der "Vulkangruppe" stammt, lässt sich nicht unabhängig überprüfen. Allerdings veröffentlichte die linksautonom ausgerichtete Website auch das Bekennerschreiben, das nach dem Brand in Berlin-Lichterfelde auch an rbb|24 verschickt wurde und das Sicherheitsbehörden als authentisch einstufen. [...]
Beobachter und Medien hatten am Wochenbeginn die Frage aufgeworfen, ob das aufgetauchte Bekennerschreiben der "Vulkangruppe" möglicherweise aus Russland stammen könnte. Sprachliche Besonderheiten, falsche Schreibweisen und ungewöhnliche Satzkonstruktionen könnten darauf hindeuten, dass der Text ursprünglich in kyrillischer Schrift auf Russisch verfasst worden sein könnte und dann ins Deutsche übersetzt wurde. Konkret geht es etwa um die Erwähnung des US-Vizepräsidenten JD Vance, der in dem Schreiben "Vans" buchstabiert wird - was der Schreibweise auf Kyrillisch entspreche.
Mischa Hansel, Professor für Sozialwissenschaften mit dem Schwerpunkt Cyber- und Informationssicherheit an der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) Berlin sagte im Gespräch rbb|24, es sei schwer, Aussagen über den Personenkreis hinter der Vulkangruppe zu belegen, da über diese Gruppe bislang wenig bekannt sei. "Es gibt unterschiedliche Angaben darüber wie groß diese Gruppe ist, wie elitär dieser Zirkel ist, wie fest diese Strukturen sind. Es gibt auch Expertinnen und Experten die davon ausgehen, dass es verschiedene Gruppen sind, die sich dann sozusagen unter dem Namen zu bestimmten Anschlägen bekennen."
In der nun aufgetauchten "Richtigstellung" beteuern die Verfasser des Bekennerschreibens zum Brand am Kraftwerk Lichterfelde, die Motive der Gruppe seien "weder geheim noch neu". Und: "Wer nun behauptet, hinter jeder Form von Sabotage müsse zwangsläufig ein fremder Geheimdienst stehen, verweigert sich der Realität gesellschaftlicher Konflikte im Inneren." [...]
Ja schade, dass es nicht der Russe zu sein scheint. Aber Linksextremterroristen sind doch auch ein schönes Feindbild, gegen das sich die wehrhafte Demokratie und ihre herrschende Staatsgewalt gerne in Stellung bringen lässt, zumal sie ja für zivile Angelegenheiten wie z.B. den Katastrophenschutz eher schlecht zu gebrauchen ist.
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Die taz ist aber auch mal wieder schwer investigativ unterwegs:
Alles anzeigentaz: Frau Müller, Sie sind Sachverständige für forensische Linguistik und haben für uns das Bekennerschreiben zum Anschlag auf das Berliner Stromnetz gelesen. Es kursiert das Gerücht, dass russische Agenten dahinterstecken und keine Linksradikalen. Haben Sie darauf Hinweise gefunden?
Gudrun Müller: Ich sehe keine Anhaltspunkte dafür, dass es aus dem Russischen übersetzt wurde. Es hat für mich den Anschein, dass sich hier eine Gruppe zusammengefunden hat, die mit einer immer ähnlichen Signatur sowohl Texte schreibt als auch Anschläge verübt.
taz: Wäre es für russische Agenten nicht möglich, es mit einer KI so aussehen zu lassen, dass Linke für den Anschlag verantwortlich sind?
Müller: Nach meiner Erfahrung geraten Übersetzungen mit Chatbots früher oder später sprachlich holprig. Die verwendeten Sprachspiele wie „mann“ statt „man“ oder Wendungen wie „den Saft abdrehen“ wären nicht so geschmeidig zu übersetzen gewesen. Auf der anderen Seite erstellen Chatbots klarere Gliederungen, die visuell strukturieren. Das passt nicht zum vorliegenden Schreiben, ein eher kompakter Text mit wenig erkennbarer äußerer Struktur.[...]
taz: Was ist mit den Rechtschreibfehlern? Zum Beispiel wird der US-Vizepräsident J. D. Vance als „Vans“ und Franziska Giffey als „Giffay“ geschrieben.
Müller: Vance als „Vans“ zu schreiben, wie die Turnschuhmarke, finde ich jetzt nicht typisch russisch. Außerdem kann das schon mal passieren, wenn man unter Druck steht und viel koordinieren muss. Das sieht man auch an den kleinen Tippfehlern, die immer wieder zu finden sind. [...]
Die Frau Müller hat einfach keine Ahnung, Es war bestimmt der Russe.
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Die taz ist aber auch mal wieder schwer investigativ unterwegs:
Die Frau Müller hat einfach keine Ahnung, Es war bestimmt der Russe.
Ich weiß ich weiß, deutsche Sprache, schwere Sprache. Aber könnte nicht wenigstens ein russischer Agent (z.B. Vladimir P.) der deutschen Sprache zumindest soweit mächtig sein, ein Bekennerschreiben zu verfassen ohne dies zuerst aus dem russischen übersetzen zu müssen? Kommen Sie, sagen sie das es wenigstens ein bisschen möglich ist, dass es sich um Hybride Kriegsführung handelt, wir brauchen das ganz dringend. Donnie plant schon die Annexion Grönlands und wir wissen noch nicht genau, wie wir das Moskau in die Schuhe schieben können. Die Brainstorming Session mit Claudia Major war auch eher mau.
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Ja ich hab' auch geglaubt, dass das eigentlich doch ein Witz ist, aber...
France delays G7 to avoid clash with White House cage fighting on Trump’s birthday
French President Emmanuel Macron’s office said the new schedule is “the result of our consultations with G7 partners.”
[...] Paris had previously announced that this year’s gathering of G7 leaders would take place from June 14 — which is both Flag Day in the U.S. and President Donald Trump’s 80th birthday — to June 16 in Evian-les-Bains on the shores of Lake Geneva.
But Trump in October announced that the White House would host a “big UFC fight” on June 14. Ultimate Fighting Championship CEO Dana White told CBS News Thursday that the logistics of the event have been finalized. White said the event will gather up to 5,000 people on the South Lawn of the White House.
The G7 will now run from June 15 to June 17.
French President Emmanuel Macron’s office declined to confirm whether the change, which has now been made official on the G7’s website, is directly linked to the UFC event and said the new schedule is “the result of our consultations with G7 partners.”
The U.S. Embassy in Paris did not immediately respond to POLITICO’s request for comment.[...]
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Die aktuellen Proteste wurden hauptsächlich durch die extreme Inflation ausgelöst und sind zu einem großen Teil eher Hungerrevolten als der von westlichen Politikern und Journalisten da hinein projizierte kollektive Ruf nach westlicher Demokratie unter Herrschaft eines Prinzen, der seit Jahrzehnten satt und sicher im Ausland residiert.
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20 Jahre nach den Hartz-Reformen ist nun wirklich genug Gras drüber gewachsen, neoliberale Propaganda verbreitet worden und eine Generation volljährig geworden, die bestenfalls die Folgen gespürt aber nicht die Entstehung mitbekommen hat. Warum sollte man die Wirtschaftskrise also jetzt nicht nutzen, um eine neue Runde Sozialstaatsabbau mit den alten Argumenten zu betreiben? ... Ich Frage für einen Freund aus dem Regierungsviertel.
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20 Jahre nach den Hartz-Reformen ist nun wirklich genug Gras drüber gewachsen, neoliberale Propaganda verbreitet worden und eine Generation volljährig geworden, die bestenfalls die Folgen gespürt aber nicht die Entstehung mitbekommen hat. Warum sollte man die Wirtschaftskrise also jetzt nicht nutzen, um eine neue Runde Sozialstaatsabbau mit den alten Argumenten zu betreiben? ... Ich Frage für einen Freund aus dem Regierungsviertel.
Ja, nicht nur das. Jetzt ist auch endlich maö Schluss mit Kuschelkurs was Abweichler anbetrifft
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Glad to meet again the military dictator of Egypt, who helped overthrow a democratically elected President and the subsequent mass-killings of his supporters by egyptian security and armed forces.
#freedom!



The 2013 Egyptian coup d'etat or the Counter-revolution[7][8] is an event that took place on 3 July 2013. The Egyptian army chief General Abdel Fattah el-Sisi led a coalition to remove the democratically elected President of Egypt Mohamed Morsi from power and suspended the Egyptian constitution of 2012.[9] The move came after the military's ultimatum for the government to "resolve its differences" with protesters during widespread national protests. The military arrested Morsi and Muslim Brotherhood leaders,[10] and declared Chief Justice of the Supreme Constitutional Court Adly Mansour as the interim president of Egypt. The announcement was followed by demonstrations and clashes between supporters and opponents of the move throughout Egypt.[11]
There were mixed international reactions to the events.[9][12] Most Arab leaders were generally supportive or neutral, with the exception of Qatar and Tunisia who strongly condemned the military's actions. The US avoided describing the action as a coup.[13] Other states either condemned or expressed concern over the removal of Morsi.[14] Due to the regulations of the African Union regarding the interruption of constitutional rule by a member state, Egypt was suspended from that union. There has also been debate in the media regarding the labeling of these events. It has been described by some global media outlets as a coup[15][16][17][18][19] or as a revolution.[23] Egyptian State media outlets mainly referred to the ousting as a revolution, and this term was also favoured by a majority of the Egyptian public.[9]
Ensuing protests in favour of Morsi were violently suppressed culminating with the dispersal and massacre of pro-Morsi sit-ins on 14 August 2013, amid ongoing unrest; journalists[24] and several hundred protestors were killed by police and military force. Muslim Brotherhood members claim 2,600 people were killed.[25] Human Rights Watch documented a minimum of 904 deaths, describing it as crimes against humanity and "one of the world's largest killings of demonstrators in a single day in recent history," while the government puts the figure at 624.[26][3]
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#Werte

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