Da ist mir wieder etwas in die Timeline prokrastiniert - schon traurig:
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https://www.tagesschau.de/inla…burten-rueckgang-100.html
....entsprechend muss natürlich gehandelt werden, indem
"Zum anderen könnte sie die Leistungen aus dem Elterngeld schrittweise nach Einkommen senken oder einfach die Dauer der Leistung insgesamt kürzen. Alle Möglichkeiten würden Familien direkt im Geldbeutel spüren. Vor allem Letztere Option würde wahrscheinlich alle Eltern treffen, da es kaum Betreuungsangebote für unter Einjährige gibt, gibt Geis-Thöne zu bedenken."
Ja, irgendwoher müssen die 500 Millionen Budgeteinsparung im Haushalt ja herkommen. Das macht es zukünftig auch einfacher, in dem Haushaltsposten einzusparen, wenn man Familien insgesamt abschafft. Vielleicht sollten wir auch 500 Milliarden bei der Bundeswehr einsparen, dann kommt Putin und hat am Ende ein Land, was er nicht gebrauchen kann

Ich will jetz kein Spielverderber sein, aber irgendwie hat die Familienförderung auch bisher wenig an der Geburtenrate geändert.
Niemand hat ein Patentrezept und das Problem gibt es global, bis auf wenige Ausnahmen mit anderen Problemen.
Neue Ideen müssen her, oder auch nicht, schließlich gibts ja zuviele Useless Eater, wenn man den Superrecht zuhört, die nebenbei bemerkt kein Problem mit dem Nachwuchs haben. Flintenuschis Brut lässt schöne Grüße da, während sie den nächsten Abzug von Steuergeldern über Beraterhonoraren plant.
Habe neulich die These vom viralen Chinesischen "Lehrer" gehört, dass die hohe Geburtenrate Folge und Zweck der entstandenen Nationalstaaten waren, damit diese bzw. deren Eliten Kriege führen können. Mannstärke = Stärke.
Klingt plausibel. Und in diesem Zuge erinnern wir uns alle daran, dass die Familienförderung hierzulande inkl. Kindergeld usw. ihren Ursprung im Nationalsozialismus hat.
Die brauchten für ihren Krieg nämlich auch möglichst viele Millionen Männer auf der Plantage der Kriegsversehrten und Massengräber.
Lange Rede, gar kein Sinn. Es hat auch was Gutes wenn da gespart wird. Weniger Geburten heute bedeuten weniger Tote in ein paar Jahren auf dem Schlachtfeld.
Zu zynisch?
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Lange Rede, gar kein Sinn. Es hat auch was Gutes wenn da gespart wird. Weniger Geburten heute bedeuten weniger Tote in ein paar Jahren auf dem Schlachtfeld.
Zu zynisch?
Ja.
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Ich will jetz kein Spielverderber sein, aber irgendwie hat die Familienförderung auch bisher wenig an der Geburtenrate geändert.
Au contraire: Wenn die Geburtenrate unbedingt gesteigert werden soll, könnte PolitikerIn von Welt für ein paar Jahre Honeckers Buckel runterrutschen.
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Habe neulich die These vom viralen Chinesischen "Lehrer" gehört, dass die hohe Geburtenrate Folge und Zweck der entstandenen Nationalstaaten waren, damit diese bzw. deren Eliten Kriege führen können. Mannstärke = Stärke.
Wackelige Theorie, die ausgerechnet ein Chinesischer Lehrer etwas ernsthafter behandeln dürfte. Die Ein-Kind-Politik war ja z.B. kein Ausdruck eines Staates, der „schwach werden wollte“, oder? Die wollten ihre Modernisierung und soziale Kontrolle sichern, weil man eben nicht zu wenige, sondern zu viele Menschen als Risiko für Wachstum gesehen hat. Da war nix mit militärischer Masse, sondern Bevölkerung als zu verwaltende ökonomische Variable. Moderne Staaten sehen meiner Meinung nach Bevölkerung flexibel, und zwar mal gilt Nachwuchs als strategische Ressource, mal als Belastung. Das heißt aber nicht, dass man Zahnpasta nicht zurück in die Tube bekommt. Wenn man es nur ernsthaft probiert, dann geht auch das bis zu einem gewissen Grad, aber gekleckert wird am Ende immer.
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Au contraire: Wenn die Geburtenrate unbedingt gesteigert werden soll, könnte PolitikerIn von Welt für ein paar Jahre Honeckers Buckel runterrutschen.
Gut, die hatten auch einen oder zwei andere Gründe als Krieg. Aber ich bezweifle, das alle nötigen Maßnahmen heute durchsetzbar wären. Wie gut hätte die Anreize funktioniert, wenn Reisfreiheit geherrscht hätte. Wäre mal spannend, was in China über Sozialkredit gelöst bekommt. Wer in DDR damals eine Wohnung bekommen wollte, hatte z.B. am Besten Nachwuchs. Ein Modell für Berlin usw? Und Pädagogen-Fachkräfte werben wir dann einfach an. Upsi.
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Diese sieben Denkerinnen und Denker sollten Sie kennen
Hier kommt eine gewagte Frage: Wer wird unser Verständnis der Welt in den nächsten zehn Jahren prägen? Sieben Menschen, von denen wir uns Großes versprechen.
Interessant finde ich besonders Hannah Ritchie, die nix von dem Pessimismus bzgl. Klimawandel hält. Sie muss es wissen, immerhin sitzt sie auf einer Menge Daten und weiß, worauf es ankommt. Sollte man meinen. Mein verschwörungstheorerisches Ich sieht allerdings, dass "Sie ist Senior Researcher an der University of Oxford in der Oxford Martin School und stellvertretende Chefredakteurin bei Our World in Data.[1]"
Letzteres ist natürlich eine wohltätige Organisation oder sowas "Die Website finanziert sich über Spenden, überwiegend von Privatpersonen, Philanthropen und Stiftungen. Nach eigenen Angaben erhielt sie größere Zuwendungen von der Nuffield Foundation, dem britischen Gesundheitsministerium, Susanne Klatten und der Bill & Melinda Gates Foundation.[2]"

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Natürlich erlerlebt diese Neurodiversitätsdiskussion gerade in punkto ADHS+Hyperaktivität einen Hype in den sozialen Medien. Es ist dann wieder toll, wie man von Inklusion schwärmt, aber eigentlich meint, dass man es geschafft hat Sarah Kuttner nun dazu zu bringen, endlich ihren Outlookkalender zu pflegen und pünktlich zu den Teamscalls zu erscheinen, ergo Sekbstoptimierung mit ein bisschen verhaltenstherapeutischer Begleitung. Natürlich müssen besorgte Mütter und Väter davor gewarnt werden, dass man diese Probleme früh genug erkennt, denn sonst ergeht es einem schnell so wie Manuel:
Leute mit ADHS/Autismus/Hyperaktivität whatever sind einfach nur Opportunities, die gehebelt werden müssen. Wenn nicht, dann werden sie zur Belastung

Und so stellen wir die Frage, warum unsere Gesellschaft so organisiert ist, dass bestimmte Menschen permanent an ihr zerbrechen nach ganz hinten (bzw. ignorieren sie gänzlich). Man will Aufmerksamkeit schaffen, entschärft die Probleme rhetorisch und ändert materiell nichts, da man die "Opfer" für ihre Impulsivität und wechselhafte Produktivität enstigmatisiert, aber die Anforderungen bestehen lässt. Diese subtile Form der Selbstverwaltung kotzt mich so dermaßen an, ich hasse alles daran. Und versteht mich jetzt nicht falsch, ich will das Problem dadurch nicht marginalisieren. Für die Leute, die kein kreativer Medienmensch oder chaotischer Visionär werden (denn Neurodiversität ist eine Superpower, ADHS ist es nur, wenn man nicht klappt), ist das Dasein als Paketbote oder Kassierer mit dieser Diagnose in dieser Gesellschaft eine absolute Katastrophe.
Als Eltern kann man aber auch einfach Sorge haben, dass die Kinder zu Losern werden. Ganz ohne Neurodiversität. Daher gibt es hier einen Ratgeber, wie man es eigentlich anstellen sollte:
Was ich am diesedieser Stelle tatsächlich empfehlen kann ist das Buch von diesem werten HerreHerrenn hier.
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Ja gut, In einem Nachfolgestaat des 3. Reiches. in dem sich kein strammer Demokrat mehr darüber aufregt, wenn ganz offen behauptet wird, die Sowjetunion hätte den 2. Weltkrieg angefangen, kann man auch einem reaktionären Chauvinisten einen Anti-Antisemitismus-Preis durch das Zentralorgan der Israelischen Staatspropaganda in Deutschland verleihen lassen:
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Kann mir den Artikel mal jemand mit Zugriff zusammenfassen oder einfach eine PM schicken mit dem Text aus dem Artikel https://x.com/i/status/2053794780451139695
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Der Artikel ist bereits archiviert.
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Ja gut, In einem Nachfolgestaat des 3. Reiches. in dem sich kein strammer Demokrat mehr darüber aufregt, wenn ganz offen behauptet wird, die Sowjetunion hätte den 2. Weltkrieg angefangen, kann man auch einem reaktionären Chauvinisten einen Anti-Antisemitismus-Preis durch das Zentralorgan der Israelischen Staatspropaganda in Deutschland verleihen lassen:
Nächstes Jahr schafft Tilo es dann auch den Preis in seinem Kampf gegen Antisemtismus zu bekommen oder was sind die Kriterien?
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was sind die Kriterien?
Im öffentlich rechtlichen deutschen Qualitätsfernsehen
Ressentiments gegenlustige Witze über "kulturfremde" Ausländerschürenerzählen, die das von solchem Ungeist doch eigentlich längst vollends geläuterte deutsche Volk mit importiertem Antisemitismus belästigen, und dabei von woken Linksextremisten unterstützt werden, die unsere #Freiheit hassen - nehme ich jetzt mal an. -
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Hat Nuhr das behauptet?
Nein - also jedenfalls nicht dass ich wüsste. Ich habe aber auch schon lange nichts mehr von dem gesehen, weil ich ihn ziemlich unerträglich und extrem unlustig finde.
Ich hatte mich nur gerade im anderen Thread darüber aufgeregt, dass die EU einen Thinktank finanziert, der so einen Quatsch auf TwiX behauptet. Mit Dieter Nuhr hat das nur insofern was zu tun, dass ich den für die selbe Sorte freiheitlicher Demokrat und westlicher Kulturchauvinist halte, wie Leute die sowas gerne glauben wollen. (War jetzt aber auch nicht mein durchdachtester Beitrag heute).
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Nein - also jedenfalls nicht dass ich wüsste. Ich habe aber auch schon lange nichts mehr von dem gesehen, weil ich ihn ziemlich unerträglich und extrem unlustig finde.
Ich hatte mich nur gerade im anderen Thread darüber aufgeregt, dass die EU einen Thinktank finanziert, der so einen Quatsch auf TwiX behauptet. Mit Dieter Nuhr hat das nur insofern was zu tun, dass ich den für die selbe Sorte freiheitlicher Demokrat und westlicher Kulturchauvinist halte, wie Leute die sowas gerne glauben wollen. (War jetzt aber auch nicht mein durchdachtester Beitrag heute).
Achso. Gerade gesehen. Das ist natürlich ein Brett....
Lustigerweise gehörte Nuhr ja noch anfangs zu den Erstunterzeichnern gegen Waffenlieferungen an die Ukraine, aber wer zunächst unüberlegterweise sein Gehirn anstrengt und nicht erst auf die Eingleisung der Staatsideologie abwarten, der macht auch schon mal Fehler.
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Lustigerweise gehörte Nuhr ja noch anfangs zu den Erstunterzeichnern gegen Waffenlieferungen an die Ukraine
„Forderung nach Verhandlungen völlig irreal“: Dieter Nuhr erklärt, warum er seine Meinung zum Ukrainekrieg geändert hat
Vor gut einem Jahr unterzeichnete der Kabarettist einen Offenen Brief gegen Waffenlieferungen an die Ukraine. Nun begründet er bei „Maischberger“, warum er inzwischen ganz anderer Ansicht ist.
[...] Moderatorin Sandra Maischberger will in der Sendung von Nuhr wissen, warum er das neue [Alice] Schwarzer-Manifest, das dieses Jahr veröffentlicht wurde und in eine ähnliche Richtung geht wie der ältere Brief, nicht unterzeichnet habe. „Weil ich die Sache natürlich jetzt nach einem Jahr anders sehe”, antwortet der Kabarettist.
„Damals war es so, dass der Krieg gerade angefangen hatte und sich auch ernsthaft noch niemand vorstellen konnte, wie das gehen soll, diese russische Armee zu schlagen.“ Es sei damals außerdem „überhaupt nicht klar“ gewesen, was das Ziel eines Eingreifens von außen sein könnte, so Nuhr weiter. „Auch die Eskalationsangst war natürlich erheblich höher als heute, wo ein Jahr der Auseinandersetzung mit diesem Krieg stattgefunden hat. Heute halte ich die Forderung nach Verhandlungen für völlig irreal, weil mit wem soll man verhandeln.“
Seine Angst vor einer Ausweitung des Ukrainekriegs zu einer direkten Auseinandersetzung zwischen Nato und Russland sei auch heute nicht verschwunden, sagt Nuhr. Er sehe jedoch „nicht mehr die Alternative zu dem, was wir gerade tun.“ [...]
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Im öffentlich rechtlichen deutschen Qualitätsfernsehen
Ressentiments gegenlustige Witze über "kulturfremde" Ausländerschürenerzählen, die das von solchem Ungeist doch eigentlich längst vollends geläuterte deutsche Volk mit importiertem Antisemitismus belästigen, und dabei von woken Linksextremisten unterstützt werden, die unsere #Freiheit hassen - nehme ich jetzt mal an.Dann muss Tilo noch die Berühmte 360% Grad Wendung vollziehen, wird wohl doch nichts.
Ganz unironische gefragt, gibt es (jüdische) Organisationen in Deutschland, die mutig genug sind den echten Kampf gegen Antisemitismus auszuzeichnen und dort Leute wie Tilo, Deborah Feldman, (möglicherweise schlechte Beispiele, weil andere noch viel mehr Leisten) oder vielleicht sogar internationale Kandidaten wie Norman Finkelstein oder so auszeichnen?
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