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Das lustige ist, man weiß ja nichtmal, ob das stimmt. "Wer meiner Schwester auf den Arsch glotzt kriegt auf's Maul!" wäre genau so angekommen.
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Wenn du dir von China vorhalten lassen musst, dich wie ein Schurkenstaat zu benehmen...

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Son Pfarrhaus ist schon echt nett. Kann man auch gleich innovative Ideen für die Zukunft der Kirche einbringen z.B. Gebete auf der Blockchain.
ich will nicht danach suchen, aber das gibts zu 110% bereits
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Hallelujah!!
Und weiter sage ich euch: Es ist leichter, dass ein Kamel durch ein Nadelöhr gehe, als dass ein Reicher ins Reich Gottes komme.
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Zum Glück ist dieser Abgesahnte Gottes reiner Mittelständer.
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Alles anzeigen
[...] Der Fraktionschef der Linken denkt sich 1000 „eng beschriebene Seiten“ einfach aus, eine Grüne Abgeordnete behauptet es seien Zeugenaussagen intensiv geprüft worden, doch in den Akten, die wir vom Bundestag angefordert haben, findet sich dazu kein Schriftverkehr. Und der CDU Abgeordnete Plum spricht von 91 Millionen Wahlbezirken, obwohl es nur 95 000 waren! Wissen die Abgeordneten eigentlich was sie da tun? Karlsruhe wird nun zu prüfen haben, ob der Ausschuss überhaupt seiner Ermittlungspflicht nachgekommen ist!
Hier die Berichterstattung der BILD auszugsweise:
Berlin – Sören Pellmann (48), Linken-Fraktions-Chef im Bundestag, hat den Antrag des Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) auf Neuauszählung der Bundestagswahl geprüft – und hat dabei offenbar den Überblick verloren: Er begründete sein Nein zum Antrag mit einer 1000-Seiten-Stellungnahme – die es in der Form gar nicht gibt! Das zeigt eine BILD-Recherche.
(…)
Sören Pellmann ist eines von neun Mitgliedern im Wahlprüfungsausschuss, der die BSW-Forderung monatelang prüfte. Am 18. Dezember lehnte der Bundestag eine Neuauszählung ab. Auch Pellmann stimmte dagegen. Er betonte in einer Rede, es habe keine Fehler gegeben:
„Allein die Stellungnahme des Büros der Landeswahlleiterin für Nordrhein-Westfalen – gut 1.000 Seiten, eng beschrieben – hat klar gezeigt, dass man die Vorwürfe bzw. die Vermutungen sehr ernst genommen und sehr detailliert geprüft hat.“
So steht es im Bundestagsprotokoll. Aber eine solche 1000-Seiten-Stellungnahme war bis dahin nicht bekannt. Darum fragte BILD bei Pellmann nach:
► Sein Mitarbeiter erklärte: Der Linken-Politiker habe die Stellungnahme von der Landeswahlleiterin bekommen und „quergelesen“. Doch die Landeswahlleiterin widerspricht auf BILD-Anfrage: Es gibt keine Stellungnahme mit „gut 1000 Seiten“ – nur eine mit sechs Seiten.
► Auf erneute Nachfrage räumte Pellmann selbst ein: Die Stellungnahme habe tatsächlich nur sechs Seiten, dafür aber „unzählige Anlagen“ mit „fast 1000 Seiten“. Doch auch das weist die Landeswahlleiterin zurück: Es gibt nur eine Anlage – mit acht Seiten.
► Pellmanns letzter Erklärungsversuch gegenüber BILD: Die Landeswahlleiterin habe am 4. November eine Mail mit langem Anhang geschickt: 631 Seiten.
Diesen Anhang gibt es, bestätigt eine Sprecherin der Landeswahlleiterin. Sie weist aber „ausdrücklich darauf hin“, dass es sich dabei um Niederschriften zu zwei Wahlkreisen handle, die „nicht Teil der Stellungnahme der Landeswahlleiterin sind“. Die Niederschriften (liegen BILD vor) sind auch nicht „eng beschrieben“, sondern bestehen aus Tabellen mit vielen Leerstellen.
„Der Linken-Fraktions-Chef phantasierte eine 1000-Seiten-Stellungnahme herbei“, kritisiert BSW-Chef Fabio De Masi (45) in BILD. Pellmann habe offenbar nicht gewusst, worüber er eigentlich entschieden hat. De Masi hegt den Verdacht, dass der Wahlprüfungsausschuss nicht wirklich ermittelte.
Der BSW-Politiker bereitet eine Klageschrift vor. Er will vor das Bundesverfassungsgericht ziehen, um die Neuauszählung der Bundestagswahl zu erzwingen.
https://www.bild.de/politik/in…ref=https%3A%2F%2Ft.co%2F
(paywalled)
Dass man jetzt schon einem rechten Springer-Hetztblatt bessere Recherche und größere Wahrheitstreue attestieren muss, als einem Fraktionsvorsitzenden der Linkspartei ist wirklich ein ganz großes Verdienst derselben um die linke Sache. Herzlichen Glückwunsch, Genoss*innen!
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Christ Coin incoming.
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Und Jesus ging in den Tempel hinein und trieb hinaus alle Verkäufer und Käufer im Tempel und stieß die Tische der Geldwechsler um und die Stände der Taubenhändler 13 und sprach zu ihnen: Es steht geschrieben: »Mein Haus soll ein Bethaus heißen«; ihr aber macht eine Räuberhöhle daraus.
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Aber die Arbeitsplätze...

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Wow! 13 deutsche Soldaten. Wahrscheinlich kann es jeder von diesen arischen Superkriegern mit 100 degenerierten amerikanischen Marines aufnehmen!
Nee, war doch nur Spaß:
[...] Die Bundesregierung hatte sich klar gegen die Ansprüche der USA auf Grönland gewandt. Man wolle aber den arktischen Raum vor der russischen Bedrohung im Rahmen der NATO zusammen mit den USA sichern, hatten etwa Kanzler Friedrich Merz und Verteidigungsminister Boris Pistorius gesagt. Merz betonte, dass dies innerhalb der NATO geschehen solle.
In Wahrheit zeigt der Deutsche hier dem Autokraten Stärke , damit der Amerikaner es nicht tun muss.
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Zitat
Sitting in [insert western liberal democracy] and protesting Iran is pointless, inconsequential virtue signaling at best.
Ja, das gilt auch und ganz besonders für Dich und Deine Scheiss-Petition, Michi...
Und erst recht für Dich, Omid...
...der Du es offenbar für sinnvoll hältst, diplomatische Beziehungen abzubrechen, damit man erst recht nicht mehr mitbekommt, wie die westlichen Sanktionen Deine ehemaligen Landsleute in noch größere Verzweiflung und Konfrontation mit ihrem Regime treiben, das sich einen Dreck für Eure scheinheilige Moralapostelei interessiert.
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How Iran’s regime retook the streets
Details emerge of unprecedented crackdown, raising questions over future of protest movement
Alles anzeigen[...] The regime’s initial response — at least by its own brutal standards — appeared restrained, as officials sought to appease the demonstrators’ economic concerns.
“In the first few days, the numbers were growing, but there wasn’t an atmosphere of fear,” said one history professor, speaking through a Starlink connection. After the government asked colleges and universities to cancel classes in early January, the professor’s students joined the protests.
“I did not see any violence — not from our side, not from the government,” they said.
That changed at 8pm on Thursday January 8, when mass crowds appeared to flood the streets in response to a call by Reza Pahlavi, the exiled son of the Shah deposed in the 1979 revolution that brought the Islamic republic to power.
Immediately, the regime cut off the internet and international phone calls. With Iranians isolated from the outside world, the crackdown began, according to witnesses, videos leaked online and human rights groups.
Amnesty International said security forces used residential buildings, mosques and police stations to fire live ammunition at unarmed protesters, “targeting . . . their heads and torsos”. Three people, all speaking via voice notes shared by internet freedom activists, corroborated that account.
“You could hear gunshots at night, people screaming in fear,” said one woman, who said she scurried home soon after sunset and refused to let her daughter out on the streets.
On Friday, Human Rights Watch said thousands of protesters and bystanders were believed to have been killed by the regime, pointing to a large-scale, nationwide crackdown. The rights group said it had counted hundreds of body bags at one morgue alone, and had verified footage of protests in 27 of Iran’s 31 provinces.[...]
Mohammad Ali Abtahi, Iran’s former reformist vice-president, said battles had taken place between armed opposition and security forces. The government drew a distinction between what it characterised as violent rioters and peaceful demonstrators.
Testimonies from the scenes of the unrest — some spoken directly to the FT, in addition to those smuggled out through intermediaries — reveal a muddied account of the turmoil itself, in which agitators mingled with genuine protesters. Clashes claimed the lives not just of unarmed citizens who formed part of the leaderless crowds, but of well-equipped security personnel.
“There were groups of men in black clothes, agile and quick,” said one demonstrator in Tehran. “They would set one dustbin on fire and then quickly move to the next target.”
Another witness in western Tehran told the FT he saw about a dozen fit men, “looking like commandos”, dressed in similar black clothing, running through the area and calling on people to leave their homes and join the protests.
“They were definitely organised, but I don’t know who was behind them,” he said.
The regime was quick to portray the protests as engineered by foreign powers, planned in advance and fuelled by traitors, paid by Israel. Iran’s president, Masoud Pezeshkian, told his Russian counterpart Vladimir Putin on Friday that “it is evident that the US and the Zionist regime had a direct role” in the unrest.
Western sympathy for Pahlavi, who is based in the US, and the public celebration by Israeli and American politicians, added to a counter-narrative that the protest movement had been hijacked by enemies of Iran.
US President Donald Trump urged protesters to continue and promised that “help is on the way” — an intervention that some Iranian analysts and western diplomats said convinced some demonstrators the US was preparing to overthrow the regime.[...]
Vakil said the regime itself was capable of some reform. But she noted that the underlying problems that propelled the discontent remained. Iran’s economy continues to suffer under US sanctions, endemic corruption and the cost of its regional rivalry with wealthy, US-backed Israel.
“At the end of the day, there are certain truths and uncertainties about this specific protest,” Vakil said. “But what we do know is that protests in Iran are growing, and it is inevitable that they will return.”
She added: “We can’t tell you what will trigger them, but something will.”
Aaron Maté und sein Grayzone-Kollege Blumenthal implizieren auf TwiX relativ klar eine Beteiligung des Mossad und/oder anderer westlicher Dienste an der eskalierenden Gewalt in Iran.
Anhand dieser angeblichen Aussagen von Augenzeugen in der Financial Times kann man allerdings auch nicht ausschliessen, dass die schwarz gekleideten "Commandos" als Agents Provocateurs vom Regime selbst damit beauftragt wurden, die Lage zu eskalieren, um damit dann die brutale Niederschlagung der Proteste zu rechtfertigen.
Dass die amerikanische und israelische Führung dabei zumindest propagandistisch ordentlich mitgemischt haben, ergibt sich aber auch ganz klar aus deren eigenen Aussagen.
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