Finde ich gut, das stehlen von Top-Secret Infos (Braindrain in Pappkartons von Twitter zu Meta) sollte bestraft werden, wenn als geheim eingestuftes Knowhow gilt und beim Konurrenten sehr zeitnah Vorteile verschafft.
Finde ich gut, das stehlen von Top-Secret Infos (Braindrain in Pappkartons von Twitter zu Meta) sollte bestraft werden, wenn als geheim eingestuftes Knowhow gilt und beim Konurrenten sehr zeitnah Vorteile verschafft.
Nach einigen Dingen im Leben kannste echt die Uhr stellen, so vorhersagbar sind sie. Aktuell: Tesla kann den armen Briten keine Fahrzeuge mit dem Lenkrad auf der richtigen Seite liefern.
Stattdessen geben sie ihnen einen Greifarm. Damit sie, wenn sie auf der falschen Seite sitzen, mit Parkautomaten u.ä. interagieren können.
Bis auf den Greifarm ist das aber ein echt langer Running Gag, dass US-Präsidenten laut rumfurzen, wieso Japan so wenige US-Autos importiert, wenn die USA doch so viele japanische Autos importieren.
Trump ging sogar so weit, einfach anzunehmen, das müsse an Strafzöllen der Japaner liegen, und von den Japanern lautstark das Abstellen der Zölle zu verlangen. Es gibt da aber keine Zölle, wie Japan immer und immer wieder freundlich erklärt. Die fahren nur auf der anderen Straßenseite und amerikanische Hersteller sind nicht in der Lage, entsprechend angepasste Modelle zu liefern.
Aber das geht schon ewig lange zurück. Hier ist die New York Times aus dem Jahre 1992, da ging es um Bush Senior. Der flog nach Japan, mit mehreren Firmenchefs von US-Autobauern, und wollte den Japanern mal ins Gewissen reden, sie sollten die großartigen Autos der Amis kaufen. Die Japaner meinten damals so: Wenn ihr Autos liefert, die unsere Leute haben wollen, dann kaufen sie die auch. Aber Lenkrad auf der falschen Seite ist ein no-go und wir stehen hier eher auf kleine, sparsame Autos.
Finde ich gut, das stehlen von Top-Secret Infos (Braindrain in Pappkartons von Twitter zu Meta) sollte bestraft werden, wenn als geheim eingestuftes Knowhow gilt und beim Konurrenten sehr zeitnah Vorteile verschafft.
Hat sich Elons Mutter schon zu Wort gemeldet um ein weiteres Blutbad zu verhindern?
Und was sagen eigentlich die Eltern Konstrukteure des Zuckerbots dazu?
Derweil kann ich zumindestens einzelne Twitter-Beiträge offenbar wieder uneingeloggt lesen und ich werde sogar vor den Kommentaren darunter beschützt. Ihr Zweifler!!
Freilich auf Kontos kann man nicht zugreifen, was mich dann wohl erstmal noch weiter zum Loginknecht macht. ![]()
Der Preiskampf der Hersteller von Elektroautos in China ist vorerst beendet. Tesla unterzeichnet eine entsprechende Übereinkunft mit Konkurrenten. Das sind die Hintergründe.
Alles anzeigen[...] Tesla und sein größter chinesischer Konkurrent BYD gehörten zu den 16 Autoherstellern, die sich demnach in einem gemeinsamen Brief verpflichteten, den Wettbewerb fair zu gestalten. Der Brief wurde auf einer Automobilkonferenz in Shanghai unterzeichnet.
Dieser Schritt signalisiert einen vorläufigen Waffenstillstand zwischen den führenden Herstellern von Elektrofahrzeugen auf dem weltweit größten Automarkt.
Der Preiskampf zwischen den Elektrofahrzeugherstellern begann, als Tesla im vergangenen Oktober die Preise für seine Modelle Model 3 und Model Y senkte, um der wachsenden Konkurrenz auf dem chinesischen Markt entgegenzutreten.
Tesla und das von Warren Buffett unterstützte Unternehmen BYD haben von diesem Preiskampf profitiert und ihre Verkäufe auf Kosten kleinerer Konkurrenten und einiger ausländischer Marken gesteigert. Beide Unternehmen verzeichneten im zweiten Quartal Rekordumsätze.
Der chinesischen Regierung wurde der ruinöse Wettbewerb aber offenbar zu bunt. Das Ministerium für Industrie und Informationstechnologie hatte deshalb auf die Übereinkunft gedrängt. Ein leitender Beamter des Ministeriums sagte laut Financial Times, Chinas Autoindustrie müsse "rücksichtslose" Preissenkungen vermeiden.
Auf die Preisgestaltung beschränkt sich die Übereinkunft nicht, sondern stärkt auch die Position der Autokäufer. Die Unternehmen verpflichten sich laut Finanzdienst Bloomberg etwa, keine übertriebene oder falsche Werbung zu nutzen, um Kunden zu gewinnen. Außerdem sollen die Kunden in den Mittelpunkt gerückt werden, indem ihr Leben mit hochwertigen Produkten und Dienstleistungen verbessert werden.
Zu den "sozialistischen Grundwerten", zu denen sich Elon Musk nun bekennt, gehören demnach die aktive Wahrnehmung sozialer Verantwortung, aber auch die Aufrechterhaltung eines stetigen Wachstums. Dazu gehören auch die Stärkung des Vertrauens und die Vermeidung von Risiken.
Elon Musk versucht mit der Übereinkunft den Spagat zwischen neoliberalen Geschäftspraktiken und sozialer Verantwortung. Dass er sich jetzt zur letzteren bekennen musste, hat nicht nur mit dem Regierungsstil in China zu tun, sondern auch mit der Bedeutung des chinesischen Marktes für Tesla. Etwa ein Drittel des Jahresumsatzes generiert Tesla in China. [...]
Und wieder gelang dem Großentrepreneur mit der Vereinigung von Sozialismus und Neoliberalismus was zuvor keinem Anderen gelungen war: die Quadratur des Kreises!
Wann würde er endlich trockenes Wasser erfinden? Es war sicher nur eine Frage der Zeit...
Wann würde er endlich trockenes Wasser erfinden? Es war sicher nur eine Frage der Zeit...
Ich bin mir sicher, dass er die Erfindung einer Eismaschine gerne für sich beanspruchen würde.
Dann sollen die Loide aufhören, den Scheiß zu kaufen. Aber so, wie die drauf sind, verbrauchen die wahrscheinlich jeden Samstag zusätzlich noch 100 Liter zum Autowaschen. Man sollte diese Ignoranten in die Wüste schicken und dort anketten. Muss nicht in die Sahara. Reicht schon im trockenen Flussbett der Elbe.
Ich hoffe auch, das in Brandenburg ausschliesslich Verbrenner liebevoll gewaschen werden. Bloss keine bösen Teslas...
Rasen sprengen oder Pools auffüllen ist natürlich auch OK.
Ich meine Musks Fanboys sind größtenteils Incels, aber zeichnen sich auch durch eine enorme Fähigkeit zu kognitivier Dissonanz aus. Deswegen wird es sie vermutlich nicht stören, dass Musk ihnen das Wahlrecht entziehen wöllte. Vielleicht wählen sie auch nicht, der Sinn eines Führerkults ist ja bekanntlich, dass man sich selbst keine Gedanken mehr machen braucht.
Diese Idee ist komplett bescheuert. Besonders junge Menschen haben keine Kinder. D.h. die Interessen der Wähler würden sich noch mehr zu senilen Alten verschieben als jetzt schon.
Beim Punkt Führerkult haben ich bei der AfD mehr Bedenken als bei Musk.
Zumindest in Deutschland, in den USA ist nach Trump eigentlich sowieso alles egal.
Nee, sie haben es wieder umgenannt in Karl-Marx-Land. Jedenfalls würde ich so "Germany is again country of Karl Marx" verstehen.
Dachte die hätten jetzt eine Editierfunktion.
Aber wieso "again"?
Was will uns der Großentrepreneur mit seinem Fake-Fake-Account damit sagen?
Ah, sorry das war ja Karl-Marx-Stadt nicht Karl-Marx-Land. Ja dann weiß ich auch nicht.
Wenn das mein Laden wäre würde ich alle unverifizierten Namenaccounts den Zusatz "(Parody)" anhängen, speziell wenn es um meinen Namen geht : )
Er meinte Karl May, kann man mal verwechseln.
Werbeeinnahmen bei Twitter massiv eingebrochen
Beim Kurznachrichtendienst Twitter laufen die Geschäfte schlechter als gedacht: Nach Aussage des Firmenchefs Musk verzeichnete das Unternehmen einen Rückgang bei den Werbeeinnahmen um 50 Prozent.
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Im März hatte Musk noch erklärt, er erwarte, dass Twitter bis Juni einen positiven Cash Flow erreichen könne. "Wir müssen einen positiven Geldfluss erreichen, bevor wir uns den Luxus von etwas anderem leisten können", schrieb der Unternehmer nun.
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Na, ihr Ikser?
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