Elon Musk: Master of the Universe

  • Nein, die Frage ist, ob Tesla am Trinkwasserproblem Brandenburgs Schuld ist oder etwas anderes. Wenn es etwas anderes ist, wird das nicht dadurch gelöst den Neubau Teslas zu verhindern.


    Oder deutlicher ausgedrückt: Die Ursachen müssen gelöst werden, die Symptome bekämpfen bringt nichts!

    Nein, die Frage ist ob Tesla das Problem verschärft, und zwar lokal. It's that simple.

  • Das hier, lieber Silverbeard ...

    Zur Erinnerung: Auf exakt diesem Gelände könnte auch BMW seit 25 Jahren produzieren, wenn die sich dann nicht doch für Leipzig entschieden hätten.

    ist leider schonmal ausgemachter Blödsinn. Da wo Tesla jetzt baut war vorher Wald und keine BMW-Fabrik. Mag sein dass da vor dem Krieg mal eine stand, aber ganz sicher nicht in den letzten Jahrzehnten seit der Klimawandel in der Region das Wasser knapper werden lässt.


    Die Region in der das Musksche Zukunftsproduktionswerk gebaut werden soll, also die hier:



    ...kannst Du jetzt leider auch mit dem kunstvollst konstruierten Strohmann...

    Ist es also zukünftig möglich in Brandenburg eine Fabrikation zu bauen ja oder nein?

    Wenn nein, dann macht Brandenburg einfach zu und vergesst es! Dann ist es den Länderfinanzausgleich nicht wert und kostet nur sinnlos Subventionen.

    ...nicht einfach mit dem Rest von Brandenburg vergleichen, weil im Rest von Brandenburg nicht unmittelbar nebendran eine Großsstadt mit fast 4 Millionen Einwohnern sitzt, die natürlich selbst einen ziemlich ordentlichen Wasserbverbrauch hat.



    Zwischenzeitlich hatte Tesla auch mal eine Wasserrechnung über 15.000,00 EUR nicht bezahlt und bekam von den örtlichen Waserwerken den Hahn auf der Baustelle abgedreht. Ende September 2020 wurde dann - nachdem die Baustelle schon lange in Arbeit war - vom Zuständigen Wasserverband Strausberg-Erkner immerhin der...

    Tesla-Erschließungsvertrag mehrheitlich gebilligt

    Allerdings wussten die WasserwerkerInnen da offenkundig noch nichts von den neuesten erst danach auf twitter verkündeten Plänen des Großentrepreneurs, da auch gleich noch die gigantischste aller Gigafactories neben das Autowerk ins Wassserschutzgebiet zu pflanzen:


    Aber wie immer, wenn es um den Innovationsstandort Deutschland geht, zählt natürlich nur Die Zukunft™ und nicht irgendwelche kelinkarierte Bedenkenträgerei.


    Und unter uns alten Musk-Fanboys gilt sowieso grundsätzlich: Elon first, Bedenken second.

  • Wie schon geschrieben, egal ob es Tesla ist oder eine andere Firma. Brandenburg braucht ein Wassermanagement für das ganze Bundesland. Es kann nicht sein, dass die eine Region fröhlich die Tagebaugruben volllaufen lässt, während die andere auf tausende Arbeitsplätze verzichten soll.

  • Zeig mir den Wasserwirtschaftsplan des Bundeslandes und ich zeig dir den Punkt an dem man Dreck einleiten muss um ihn aus den Angeln zu heben.


    Es wäre eine Schande für Brandenburg wenn die keine neuen Gebiete zur Wassergewinnung ausgewiesen hätten die letzten 25 Jahre, ich geh dabei einfach davon aus, dass Berlin da großzügig mitversorgt werden muss. Gerade dort wo nixhts mehr ist, ist Platz für neue Wasserschutzzonen oder neue Industrie zur Gewichtung der beiden zueinander hat Hohli alles gesagt.


    Wir schreiben hier immer, das um Frankfurt oder München herum die Bodenpreise explodieren, weil jede Firma dort bauen will. Tesla macht es anders, aber genau deshalb sind sie auch wieder Scheisse...

    Ja, aber nur weil es Tesla ist. Wäre es eine andere Firma, ginge es Dir am Arsch vorbei.


    Jetzt würd es mich dann doch interessieren wie der Musk so weit in deinen Schädel gekrochen ist, dass du ihn so verteidigst...

  • Wir schreiben hier immer, das um Frankfurt oder München herum die Bodenpreise explodieren, weil jede Firma dort bauen will. Tesla macht es anders

    Genau!


    Tesla macht es ganz anders. Statt in München oder Frankfurt bei der Explosion der Bodenpreise mitzuhelfen, setzt der Großentrepreneur lieber darauf, die Boden- und Wohnungspreise in Berlin und dem unmitelbaren Umland mit in die Höhe zu treiben.


    Nur mal so für dumme: Wo, glaubst Du finden die prognostizierten 12.000 MitarbeiterInnen da so schnell eine Unterkunft? Baut der Großentrepreneur denen allen ein Einfamilienhäuschen neben die Gigafactory?


    Hier noch mal die Region:



    Da direkt hinter der a96, wo das kleine Grüne unter dem Tesla-Schild aufhört, und das große Hellgraue anfängt, ist Berlin.


    Aber zum Glück hat die Bundeshauptstadt ja in den letzten zehn Jahren keine Boden-und Mietpreisexplosion hingelegt. :thumbup:

  • ist leider schinmal ausgemachter Blödsinn. Da wo Tesla jetzt baut war vorher Wald und keine BMW-Fabrik. Mag sein dass da vor dem Krieg mal eine stand, aber ganz sicher nicht in den letzten Jahrzehnten seit der Klimawandel in der Region das Wasser knapper werden lässt.

    Bullshit, Während der DDR hatte die Stasi auf dem Gelände Munitionslager und ausserdem wurde dort die gesamte Post aus Deutschland geprüft. Die Bäume wurden als Sichtschutz gepflanzt, weil die Autobahn direkt daran vorbeiführt.

    BMW hatte dieses Gelände um 2000 herum voruntersucht, dann aber doch in Leipzig gebaut.

    ...nicht einfach mit dem Rest von Brandenburg vergleichen, weil im Rest von Brandenburg nicht unmittelbar nebendran eine Großsstadt mit fast 4 Millionen Einwohnern sitzt, die natürlich selbst einen ziemlich ordentlichen Wasserbverbrauch hat.

    Für Dich ein Strohmann, für mich ein valides Argument. So wird es noch lächerlicher, zu behaupten, dass Tesla mit seinem Wasserverbrauch, im unteren einstelligen Prozentbereich im Verhältnis zu Berlin, das Fass zum überlaufen bringt.

    Zwischenzeitlich hatte Tesla auch mal eine Wasserrechnung über 15.000,00 EUR nicht bezahlt und bekam von den örtlichen Waserwerken den Hahn auf der Baustelle abgedreht.

    Kinderkram. Rechnungen nicht zu bezahlen ist nicht OK., aber hat mit dem eigentlichen eigentlichen Problem überhaupt nichts.

    Aber wie immer, wenn es um den Innovationsstandort Deutschland geht, zählt natürlich nur Die Zukunft™ und nicht irgendwelche kelinkarierte Bedenkenträgerei.

    Wenn das Batteriewerk nicht genehmigt wird ist das OK. für mich. Der Antrag wurde jetzt gestellt und wird entschieden werden. Gibt es nicht genug Wasser, ist es absolut richtig den Antrag abzulehnen.

    Das Autowerk wurde früher beantragt und dieser Antrag wird nicht am Wasser scheitern. Die Fabrik wird produzieren, egal wo die Zellen dafür hergestellt werden.


    Trotzdem muß sich Brandenburg mal für das gesamte Bundesland Gedanken machen, wie nach Aufgabe der Kohlegruben der Wasserhaushalt wieder in den Griff bekommen werden kann.


    https://mluk.brandenburg.de/ml…sserhaushalt/wassermenge/


    Also: 80-200 Jahre keine neuen Fabriken in Brandenburg oder ein Wassermanagement!

  • Bullshit, Während der DDR hatte die Stasi auf dem Gelände Munitionslager und ausserdem wurde dort die gesamte Post aus Deutschland geprüft. Die Bäume wurden als Sichtschutz gepflanzt, weil die Autobahn direkt daran vorbeiführt.

    Wir reden hier von insgesamt 173 Hektar Wald die gerodet werden.

    Da ist eigentlich vollkommen egal, ob und für was der als Sichtschutz diente oder nicht.

    Vielleicht warst Du ja noch nie in der Region um die Betonwüste Berlin. Mit dichten Wäldern ist die gerade an ihrem südöstlichen Ende jetzt nicht unbedingt reichlich gesegnet. Wenn der Großentrepreneur damit fertig ist, ist jedenfalls nur noch Kartonrohstoff und Sägemehl davon übrig.

    Also: 80-200 Jahre keine neuen Fabriken in Brandenburg

    LOL.


    Das muss dieses berühmte Musk-Denken sein. Alles oder nichts! My way or the highway! Take it or leave it.


    Dass es hier absolut nicht grundsätzlich darum geht, ob irgendwo in Brandenburg eine Fabrik gebaut werden darf, sondern ganz speziell um diesen Standort, und um die Art und Weise wie hier offenkundig eine Landesregierung im Glanze des Großentrepreneurs und Weltenretters mit seinem Versprechen von Innovationskraft und 12.000 Arbeitsplätzen so feuchte Höschen bekommen hat, dass sie ihm mehr oder weniger willenlos erlaubte, sich über sämtliche Vorschriften hinweg zu setzen, als er einfach anfing Wald zu roden und Eine Baustelle aufzumachen, obwohl er dafür bis heute noch gar keine Genehmigung hat, lassen wir einfach mal unter den Tisch fallen.

  • Utan

    Der Standort auf der Karte stimmt nicht ganz. Das Teslagelände ist in Freienbrink, direkt an der A10.

    Das ist Luftlinie etwa 16km von Deiner Markierung entfernt.


    https://www.google.de/maps/dir…3.7911673!2d52.390952!3e0


    Nur mal so für dumme: Wo, glaubst Du finden die prognostizierten 12.000 MitarbeiterInnen da so schnell eine Unterkunft? Baut der Großentrepreneur denen allen ein Einfamilienhäuschen neben die Gigafactory?

    Die wohnen teilweise bereits in Berlin und werden nach Freienbrink pendeln.

    Mercedes schliesst in Berlin eine Motorenfertigung. Das sind 2.500 Arbeitsplätze, die wegfallen.

    Zusätzlich werden arbeitslose Berliner eingestellt.


    Teilweise werden wohl auch Pendler statt in Wolfsburg zukünftig in Freienbrink arbeiten. Ich habe gehört, im Gebiet zwischen Berlin und Wolfsburg gibt es wenig Arbeitsplätze...


    Sicher werden auch Polen dort arbeiten, wie in jeder Produktion in Berlin.


    Wie schon gesagt hat das Teslagelände einen Bahnanschluss und es wird bereits geplant die Taktzeiten nach Grünheide zu verringern und Fahrradwege in die umliegenden Gemeinden zu bauen.


    12.000 Menschen sollten bei 4 Mil. in Berlin irgendwie unterkommen...

  • Berlin ist die attraktivste Stadt Deutschlands zum Leben, aber immer noch weit entfernt davon, die teuerste Stadt Deutschlands zu sein.

    Eine Anpassung ist hier richtig und wichtig. Es kann nicht jeder Deutsche in Berlin wohnen.


    Die Mietpreise in Berlin liegen immernoch 41% unter München (Stand viertes Quartal 2020), die Kaufpreise liegen sogar noch weiter unter München.

    Zumindest diese 41% muss Berlin erst mal aufholen, bevor man von teuren Mietpreisen sprechen kann.

  • Dass es hier absolut nicht grundsätzlich darum geht, ob irgendwo in Brandenburg eine Fabrik gebaut werden darf, sondern ganz speziell um diesen Standort, und um die Art und Weise wie hier offenkundig eine Landesregierung im Glanze des Großentrepreneurs und Weltenretters mit seinem Versprechen von Innovationskraft und 12.000 Arbeitsplätzen so feuchte Höschen bekommen hat, dass sie ihm mehr oder weniger willenlos erlaubte, sich über sämtliche Vorschriften hinweg zu setzen, als er einfach anfing Wald zu roden und Eine Baustelle aufzumachen, obwohl er dafür bis heute noch gar keine Genehmigung hat, lassen wir einfach mal unter den Tisch fallen.

    Findest Du nicht, dass Du da zu sehr die Querdenkerposition einnimmst?

    1) Das ist regulär Baugelände für Gewerbe.

    2) Mit vorläufigen Genehmigungen zu bauen ist riskant, aber nicht illegal. Das dürfte auch jede deutsche Firma, wenn sie sich das trauen würde...

    3) Tesla hat bisher auf jeden Änderungswunsch, bzw. Zulassungsproblem reagiert und die Pläne angepasst. Am Ende des Prozesses wird ein genehmigungsfähiges Projekt stehen, das dann auch genehmigt wird.

  • Der Standort auf der Karte stimmt nicht ganz. Das Teslagelände ist in Freienbrink, direkt an der A10.

    Das ist Luftlinie etwa 16km von Deiner Markierung entfernt.

    Das stimmt allerdings. Was ich da gegoogelt habe war nur die Firmenadresse und nicht der Standort für die Gigafactory.


    Aber das ändert ja nichts an den restlichen Umständen unter denen hier ein superreicher Großkapitalist auftritt wie ein Kaiser und entsprchend von den Landesfürsten hofiert wird. Und es ändert auch nichts an den Einschätzungen der örtlichen Wasser- und Umweltexperten, am Widerstand in der örtlichen Bevölkerung, oder an der Rodung von mindestens 172 Hektar Wald.


    12.000 Menschen sollten bei 4 Mil. in Berlin irgendwie unterkommen...

    Das mag sein. Aber mir scheint, Du hast nicht so ganz im Blick wie desolat hier mittlerweile die Wohnungsknappheit geworden ist. Abgesehen davon hast Du ja selbst den Vergleich mit den Bodenpreisen in Müchen und Frankfurt angeschleppt.


    Das mit dem "Querdenker"-quatsch kannst Du allerdings ruhig stecken lassen - besonders wo Du es doch...

    Ich finde es langweilig oberflächlich dem Mainstream nachzurennen...

    so langweilig findest, dem "Mainstream" hinterher zu rennen.


    Der Mainstream ist hier allerdings vollkommen auf Deiner - bzw. auf der Seite Deines großen Vorbildes, des Marseroberers Elon. Politischer Mainstream ist besonders am Innovations- und Wettbewerbsstandort Deutschland auch, als Bundes- wie Landesregierung lieber Konzernbossen bis zur Halskrause in den Arsch zu kriechen, als sich vorwerfen lassen zu müssen, man habe nicht alles für die internationale Wettbewerbsfähigkeit getan.


    Und ob der Laden jetzt windige Kreditgeschäfte mit ausgedachten Milliardenbilanzen macht, oder Elektromotoren in mittelmäßige Autokarosserien reinschraubt, ist eigentlich vollkommen wurst für den Mainstream. Hauptsache es fühlt sich innovativ und wettbewerbsfähig an.


    Findest Du nicht, dass Du da zu sehr die Querdenkerposition einnimmst?

    1) Das ist regulär Baugelände für Gewerbe.

    2) Mit vorläufigen Genehmigungen zu bauen ist riskant, aber nicht illegal. Das dürfte auch jede deutsche Firma, wenn sie sich das trauen würde...

    3) Tesla hat bisher auf jeden Änderungswunsch, bzw. Zulassungsproblem reagiert und die Pläne angepasst. Am Ende des Prozesses wird ein genehmigungsfähiges Projekt stehen, das dann auch genehmigt wird.


    Die Baugenehmigung ist genau deshalb immer noch nur vorläufig, weil die ganzen Umweltfragen - insbesondere die des Wasserschutzes und -verbrauches - nach wie vor nicht geklärt sind.


    Aber es passt natürlich zu Deiner tiefschürfenden Anti-"Mainstream"-Haltung, dass Du es völlig normal findest und es für selbstverständlich hältst, dass am Ende trotz allem ein genehmigungsfähiges Projekt genehmigt werde.

    Davon bin ich sogar auch einigermaßen überzeugt. Wenn der Großentrepreneur in der Potsdamer Staatskanzlei anruft, dann werden Auflagen und Vorschriften, die nicht so recht zu seinen Visionen passen eben passend gemacht.


    Immerhin baut da ja nicht irgendein X-Beliebiger Industrieller, der zu blöd ist, den Zusamenhang zwischen Mieten und Lohnniveaus zu begreifen, sondern der Großkapitalist und Welten-Disruptor Elon Musk. Und dem - bzw. seinen Milliarden an privatem Investitionsvolumen - widerspricht man ja wohl nicht, als popelige Landesregierung in der strukturschwachen deutschen Provinz, bloß weil irgendwelche linksgrünen Siffköppe ihm seinen Erfolg nicht gönnen.

  • vielleicht kenn ich mich mit wasserwirtschaft zu wenig aus, aber es geht doch nur um den standort, die region da und nicht um ganz brandenburg? also wieso behauptet silverbeard ständig es könne ja wohl nicht sein, dass ganz brandenburg das wasser abgedreht wird nur weil elon musk da seine fabrik baut, wenn es doch (meiner bescheidenen meinung nach) nur um die region da geht? und wieso soll das nicht sein können?


    und ja klar kann man dann immer noch dafür sorgen, dass es möglich wird da zu bauen, aber das dauert halt eventuell länger als das der ehrgeizige zeitplan von unser aller heiland elon musk zulässt.

  • Hier sind ein paar Angaben zum vermutlichen Wasserverbrauch:


    https://www.berliner-zeitung.d…wasser-probleme-li.146648


    Zitat

    Tesla veranschlagt für das Werk - bei voller Auslastung von 500.000 Fahrzeugen - einen maximalen Wasserverbrauch von 1,4 Millionen Kubikmetern pro Jahr. Der Wert wurde durch Wassersparmaßnahmen um 30 Prozent gesenkt. Das ist der geschätzte Maximalbedarf unter ungünstigsten Konditionen, im regulären Betrieb soll der Verbrauch deutlich niedriger sein. Für das gesamte Areal, das Tesla mit der Zeit ausbauen könnte, setzte der Konzern einen theoretischen Höchstwert von 3,6 Millionen Kubikmetern Wasser pro Jahr an. Es ist allerdings unklar, ob er jemals erreicht wird.

  • Zitat von Technaeis

    der impuls durch die ansiedlung von elektro-auto technologie hat imo immerhin auch dafür gesorgt, die etablierten aus ihrer rigidität der gewinnmaximierung durch vorhandene variable kapitaltechnologie zu befreien.

    Könntest du den Gedanken erläutern? Not sure if i'm following.

  • Die Lockerung aus der Rigidität der Gewinnmaximierung im Verbrennungsmotorgeschäft ist selbstverständlich nur dem revolutionären Geist zu verdanken, welchen seine Exzellenz, der Großdisruptor, aus der Neuen Welt in die Alte zurück brachte, als er zum ersten mal aus seinem Privatflugzeug zum Erdboden herab schwebte und Fußkontakt mit dem märkischen Sand aufnahm, und nicht dem banalen Umstand, dass einer alten Kapitalistenweisheit zufolge nichts das Geschäft mittel- bis langfristig so sehr belebt und zu neuer Gewinnmaximierung führt, wie die "Revolution" einer alten Technologie durch eine neue - selbst wenn das Neue, Disruptive und "Revolutionäre" an letzterer darin besteht, dass sie eigentlich genauso alt ist, wie erstere.


    Alles eine Frage des Marketings - weiß auch der Großentrepreneur aus dem ehemaligen Land der unbegrenzten Vermarktungsmöglichkeiten.

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