Der SARS-CoV-2-Thread


  • Man könnte auch vermuten, dass Leuty die sich in den eigenen Garten zurückziehen können tendenziell eher besser aufgestellt in die Pandemie gestartet sind...

    Ein guter Freund und Kollege hat die Gunst der Stunde des Home Office und der Schulschließung genutzt. Die ersten Monate haben sie sich teilweise illegal zurück in die Heimat zuruckgezogen. Die haben da nicht nur einen Garten, sondern familiär bedingt auch Möglichkeit zu wohnen. MV tut gut, viel Natur und Platz. Nach einem halben Jahr hat die Familie beschlossen, das sie nicht wieder nach Hamburg zurückkehren werden. Krisengewinner mal anders.

  • Ein guter Freund und Kollege hat die Gunst der Stunde des Home Office und der Schulschließung genutzt. Die ersten Monate haben sie sich teilweise illegal zurück in die Heimat zuruckgezogen. Die haben da nicht nur einen Garten, sondern familiär bedingt auch Möglichkeit zu wohnen. MV tut gut, viel Natur und Platz. Nach einem halben Jahr hat die Familie beschlossen, das sie nicht wieder nach Hamburg zurückkehren werden. Krisengewinner mal anders.

    Ich halte die Verstädterung schon länger für einen Irrweg, gegen Hennen in Legebatterien zu demonstrieren und dann Menschen in xhundert Parteien Wohnbunker zu pferchen ist schon eine besondere Form geistiger Dissonanz.

  • Die beruhigende Kraft der Steine im Einklang mit der Natur. Da will man selbst schon gar nicht mehr vor die Tür.

    Da gibt's u.a. ein Zauberwort Ortsgestaltungssatzung, klingt spießig (ist es auch), hält einem aber in einem Dorf die Volldeppen die in die Natur ziehen zwecks Selbstverwirklichung und sie dann kaputtmachen im Zaum.

  • Re: vaccine patent waivers

    Intellectual property and covid-19 - Mariana Mazzucato, Jayati Ghosh and Els Torreele on waiving covid patents

    To control the pandemic, it is essential to suspend intellectual property rights on medical products related to covid-19


    Gegenstandpunkt:

    Responding to covid-19 - Michelle McMurry-Heath on maintaining intellectual property amid covid-19

    Patents are the reason that covid-19 vaccines exist. Waiving them would undermine our response to this pandemic and future health emergencies


    TL/DR: Capitalism will save the world.

  • "Ui, jetzt fühle ich mich aber merkwürdig..."


    Zitat
    Was ich auch gut fand: Die CDC listet dann noch mal Symptome auf, auf die die Patienten achten sollen, wenn sie geimpft wurden. Dabei sind starke Kopfschmerzen oder neurologische Symptome. Aber – und das ist was man auch noch mal hervorheben sollte – auch Rückenschmerzen, starke Unterleibsschmerzen oder Anschwellen der Beine sind typisch oder können typisch sein. Ebenso kleine rote Flecken auf der Haut, sogenannte Petechien. Diese Schmerzen im Bauchraum sind gar nicht unbedingt auf diese Sinusvenenthrombosen zurückzuführen. Sondern was auch beobachtet wurde, sind nicht nur Sinusvenenthrombosen, sondern auch Thrombosen im Bauchraum, also der Portalvenen oder der Mesenterialvenen. Und das muss man sicherlich auch dazu zählen, dass es an bestimmten Lokalisationen anscheinend zu Thrombosen kommen kann, neben diesen Sinusvenenthrombosen auch im Bauchraum.
  • Ich bin ja nur Hobbymediziner, aber angesichts der ganzen Thrombosen, könnte man nicht 3 Tage vor der Impfung mit ASS-Blutverdünnung anfangen und das bis 1 Woche nach Impfung weiter nehmen? Das senkt die Wahrscheinlichkeit von Thrombosen sicher enorm (natürlich wenn keine Ausschlusskriterien wie innere Blutungen oder sowas hat, oder es bei Magengeschwüren droht).


    Aber wahrscheinlich wären diese Nebenwirkungen in der großen Masse weit mehr wie die Anzahl der Thrombosen ... jede Wirkung hat eine Nebenwirkung. Wenn nichts dagegen spricht, man vielleicht raucht und eine Antibabypille nimmt, dann würde ich mir schon so`ne ASS reinpfeifen, auch ohne Impfung.

  • Keine Ahnung, was die Welt schreibt, aber das hier ist deren Arbeitsgrundlage.

    Dazu:

    Verbände weisen Vorwürfe von Matthias Schrappe aufs Schärfste zurück – Intensivstationen haben großartige Arbeit geleistet

    Die Aussagen des Ökonomen Prof. Dr. Matthias Schrappe und Kollegen in der WELT sorgen für Empörung. Die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) e.V., der Marburger Bund Bundesverband und die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) e. V. weisen deshalb die irreführenden Vorwürfe vom Spiel mit der Angst, der Manipulationen offizieller Statistiken und sogar die Unterstellung, rein aus finanziellem Interesse Patienten intensivmedizinisch zu behandeln, aufs Schärfste zurück. Auch die Behauptung, die Krankenhäuser hätten zu Unrecht Fördergeld für nie aufgebaute Intensivbetten kassiert, ist nicht haltbar. Viele der Anwürfe Schrappes basieren auf Fehleinschätzungen und mangelnder Kenntnis der tatsächlichen Lage in Kliniken.


    [...] Zuerst aber gilt, dass ein Intensivbett nicht nur das vorhandene Bett mit Beatmungsgerät ist. Es geht um die Anzahl tatsächlich betreibbarer Betten - auch im Krankenhausfinanzierungsgesetz steht dieser Begriff. Ein intensivmedizinischer Behandlungsplatz gilt als betreibbar/betriebsfähig, wenn ein vorgesehener Raum, funktionsfähige Geräte und Material pro Bettenplatz, Betten, und personelle Besetzung mit pflegerischem und ärztlichem Fachpersonal vorhanden sind und eingesetzt werden können. Außerdem wird dabei noch nach den drei Versorgungsstufen low-care, high-care und ECMO unterschieden. Bei Letzterer wird Blut von Patienten mit schwerem Lungenversagen in einer Maschine mit Sauerstoff angereichert – eine Art externe Lunge.

    Für den Rückgang der Intensivbettenzahl im weiteren Verlauf des Jahres gibt es mehrere Gründe. Bereits Anfang August kam es im DIVI-Intensivregister zu einem Rückgang der Intensivbettenzahl. Dieser ist auf eine Änderung bei der Abfrage der intensivmedizinischen Kapazitäten sowie dem Einsetzen der Pflegepersonaluntergrenzen zurückzuführen. In der Konsequenz haben zahlreiche Kliniken ihre Bettenmeldungen an diese Personalvorgaben angepasst. Außerdem werden seitdem die Notfallreservekapazitäten separat abgefragt. Die Angaben zur Anzahl der freien betreibbaren Bettenkapazitäten haben sich in den folgenden Meldungen entsprechend reduziert. Die Daten legen nahe, dass ein Teil der vorher gemeldeten freien Bettenkapazitäten nun als Notfallreservekapazität gemeldet wird. Die Notfallreserve kann stückweise aktiviert werden, indem andere Behandlungen abgesagt bzw. verschoben werden.[...]

    Ebenfalls dazu:

    Coronakranke auf Intensivstationen: Falsche Zahlen in der Kritik

    Ein Papier wirft Intensivmedizinern Manipulation vor, die Zeitung „Welt“ greift es auf. Die Grundlage für die Vorwürfe ist jedoch fragwürdig.


    [...] „Die Angst vor knappen Intensivkapazitäten oder der Triage war unbegründet“, sagte Schrappe, der von 2007 bis 2011 stellvertretender Vorsitzender des Sachverständigenrates Gesundheit der Bundesregierung, war, der Welt. Und: „Es gab in den Krankenhäusern offensichtlich die Tendenz, Patienten ohne Not auf die Intensivstation zu verlegen.“

    Die Belege, die er dafür anführt, halten einer kritischen Überprüfung allerdings nicht stand. So behauptet er im Papier unter anderem, dass die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi) eine „rückwirkende ‚Korrektur‘ der Intensivkapazitäten“ vorgenommen habe, was die Zahl der Intensivbetten ab März plötzlich um rund 3.000 geringer erscheinen ließ.

    Tatsächlich hat die Divi in ihren Berichten ab diesem Zeitpunkt nur noch die Zahl der Intensivbetten für Erwachsene angegeben, weil auch die Corona-Intensivpatienten praktisch nur Erwachsene sind und die Kinderbetten für diese nicht genutzt werden können. Diese Veränderung wurde von der Divi transparent kommuniziert.

    Zudem behauptet Schrappe, dass in Deutschland weitaus mehr Coronapatienten auf Intensivstationen liegen als in anderen Ländern. Rund 60 Prozent aller Coronapatienten, die im Krankenhaus behandelt werden, liegen dem Papier zufolge auf Intensiv. Diese Rechnung enthält aber gleich mehrere Fehler: Unter anderem arbeitet Schrappe dabei mit unvollständigen Daten und falschen Annahmen zur Liegedauer. Bei korrekter Rechnung ergibt sich ein Wert von rund 30 Prozent, der nicht sehr viel höher ist als in vergleichbaren anderen Ländern wie Belgien und der Schweiz.[...]

  • Transparent kommuniziert? Da wurde vorher auf Nachfrage immer andere bzw. wenig konkrete Gründe genannt. Ich hatte die PK damals dazu gesehen. Wemir hatte sie verlinkt. Selbst Monate später wurde das immer noch entsprechend erklärt, siehe Wemirs Wiedergabe der Begründung. Der Klarungsbedarf war offensichtlich, nachdem zuletzt Personalmangel aufgrund von Kündigungen als weiteres Argument dazu kam. Diese These hinterfragt das Papier auch.


    Was wieder begeichnend ist, dass das jetzt erst abgeklärt wird und vor allem wie. Da ich den Welt Artikel nicht kenne, weiß ich nicht, ob sie die Gegenposition vom DIVI eingeholt haben.


    Was teilweise im Empörungsportal abgeht, gleicht wieder einem heiligen Krieg.

  • Dass die gesamte Kommunikation in der Krise oft nicht besonders transparent war, wird wohl kaum jemand bestreiten.


    Aber entkräftet das die z.B. Argumente des DIVI gegen die in der "ad-hoc Stellungnahme" des ehemaligen Sachverständigen Prof. Dr. Schrappe und seiner fast ausschliesslich nicht medizinischen KollegInnen - auf welche sich die WELT ja exklusiv bezieht - geäußerten Vorwürfe, man habe die Zahl der Intensivbetten künstlich knapp gerechnet, oder man behandele in Deutschland ca. doppelt so viele Covid19-PatientInnen intensivmedizinisch, wie in anderen Ländern mit vergleichbaren Standards?

  • 3000 Kinderintensivbettenabbau erscheint etwas zuviel


    besonders weil es "nur " 800 behandlete Kindercovidpatientienen gab ( März - Dez)

  • Wenn es kaum jemand bestreitet, wieso wird dann jetzt als Antwort konkret das Gegenteil behauptet, auch von DIVI?


    fast ausschliesslich nicht medizinischen KollegInnen

    Was soll das jetzt wieder. Erstmal die Exspertise in Zweiel ziehen, erspart die sachliche Auseinandersetzung nicht. Warum kann man nicht einfach widersprechen ohne gleich wieder herabwürdigend zu werden. Schaut man sich deren Vita an, verstehen die wohl alle deutlich mehr von der Materie, als du oder ich. Dass sie deshalb richtig liegen bedeutet das genauso wenig, wie dass sie keine Ahnung haben.


    Teilweise treten die für Krankenhausschließungen ein, genau wie der Lauterbach. Sowas mag im Kontext helfen. Die nun wieder vermittelte Selbstverständlichkeit über die Fragestellungen ist wirkt jedenfalls auch wieder reflexartig.

  • naja das thema mit intenvivbetten ist ja nicht neu


    https://www.rbb24.de/politik/t…-corona-finanzhilfen.html



    Nicht aufgeklärte Fördersumme von rund 360 Millionen Euro

    Allerdings besteht eine große Diskrepanz zwischen dem ausgezahlten Geld und den registrierten Intensivbetten. Das zeigt das so genannte DIVI-Register, dem Krankenhäuser tagesaktuell melden müssen, wie viele freie und belegte Intensivbetten es in Deutschland gibt. Demnach sind aktuell rund 32.500 Intensivbetten ausgewiesen. Auf Grund der ausgezahlten Steuergelder müssten es allerdings knapp 40.000 Betten sein - also rund 7.300 Betten mehr



    --


    https://www.bz-berlin.de/berli…en-muss-endlich-ans-licht


    Deshalb habe man die Geräte abbestellt und seitdem auch keine neuen angefordert. Begründung: „Der Bedarf an Beatmungsgeräten kann aktuell durch die verfügbaren Bestände gedeckt werden.“

    Es stehen nach Angaben des Ministeriums in Deutschland „insgesamt ca. 28.000 bzw. 30.000 Intensivbetten mit Beatmungsmöglichkeit zur Verfügung“. Das Ministerium bestätigte uns am Mittwoch, am 14. April, dass diese 28.000 bzw. 30.000 Intensivbetten ausreichend sind. Am 9. April aber und auch am Donnerstag, am 15. April, warnte Spahn öffentlich vor der Überlastung der Intensivstationen.

    .

    --

    https://www.tagesschau.de/inve…a-intensivbetten-101.html etc



    und ja die artikel nicht aktuell

  • Was soll das jetzt wieder. Erstmal die Exspertise in Zweiel ziehen, erspart die sachliche Auseinandersetzung nicht. Warum kann man nicht einfach widersprechen ohne gleich wieder herabwürdigend zu werden.

    Meine Fresse. Geht das schon wieder los? Was ist denn an der Feststellung, dass die meisten der Beteiligten an dem Paper keine MedizinerInnen sind "herabwürdigend"? Und darf ich noch behaupten, dass die WELT und ihr Mutterkonzern nicht unbedingt dafür berühmt sind, Fakten vor ideologie zu priorisieren - vor allem wenn es um Themen geht, von denen sich die Wirtschaft betroffen fühlt - oder wäre das auch schon zu herabwürdigend gegenüber dem Springer-Apparat?


    Vielleicht musst Du mal einen Codex verfassen und hier publizieren, wo genau drin steht, was man hier noch schreiben kann, ohne dass irgendwer sich dazu berufen fühlt, den Moralwächter zu spielen und den Schreibenden einer herabwürdigenden Ausdrucksweise zu bezichtigen. ich verstehe es nämlich langsam nicht mehr.


    Aber nur mal so rein inhaltlich:


    Schaut man sich deren Vita an, verstehen die wohl alle deutlich mehr von der Materie, als du oder ich. Dass sie deshalb richtig liegen bedeutet das genauso wenig, wie dass sie keine Ahnung haben.

    Unbestritten sind die AutorInnen vertrauter mit der Materie als Du oder ich. Aber können sie die Lage auch besser einschätzen, als die Berufsverbände der IntensivmedizinerInnen, der deutschen ÄrtztInnen und der Verein der öffentlichlichen Krankenhausbetreiber, die das Papier der DIVI mit unterzeichnet haben - welches ich hier aus genau dem grund zitiert habe, weil ich selbst das gar nicht beurteilen kann?


    Teilweise treten die für Krankenhausschließungen ein, genau wie der Lauterbach. Sowas mag im Kontext helfen. Die nun wieder vermittelte Selbstverständlichkeit über die Fragestellungen ist wirkt jedenfalls auch wieder reflexartig.

    Das verstehe ich nicht. wer ist "Die"? Und wer vermittelt Selbstverständlichkeit über welche, bzw. wessen Fragestellung?


    [Edit: P.s.: Den Lauterbach kannste auch stecken lassen. Ich weiß nicht was der damit zu tun haben soll. Bei mir war er spätestens letztes Jahr schon unten durch, als er als strammer Sozialdemokrat zusammen mit seiner eigenen Verräterpartei (<- Vorsicht: Herabwürdigung!) , mit der €dU, der fdP und der AfD im Bundestag gegen den Antrag gestimmt hat, während der Krise die HartzIV-Regelsätze zu erhöhen.]

  • Meine Fresse. Geht das schon wieder los? Was ist denn an der Feststellung, dass die meisten der Beteiligten an dem Paper keine MedizinerInnen sind "herabwürdigend"? So geht Vorueteil

    Ja Meine Fresse. Warum hast du sie wohl überhaupt eingeworfen. Das macht eigentlich nur Sinn, wenn man ihnen die Glaubwürdigkeit pauschal erstmal in Zweifel ziehen möchte.


    Zitat

    Vielleicht musst Du mal einen Codex verfassen und hier publizieren, wo genau drin steht, was man hier noch schreiben kann, ohne dass irgendwer sich dazu berufen fühlt hier den Moralwächter zu spielen und den Schreibenden einer herabwürdigenden Ausdrucksweise zu bezichtigen. ich verstehe es nämlich langsam nicht mehr.

    Schreib was du willst. Ich habs dir bereits gesagt, mit Moral hat das nichts zu tun. Es spricht nur eben nicht für die eigenen Argumente, sondern nervt irgendwann einfach nur noch, wenn man fast jeden seiner Punkte mit solchen Eitketten versieht, die vor allem der Positionsbestimmung dienen.

    Zitat

    Aber nur mal so rein inhaltlich:


    Unbestritten sind die vertrauter mit der Materie als Du oder ich. Aber können sie die Lage auch besser einschätzen, als die Berufsverbände der IntensivmedizinerInnen, der deutschen ÄrtztInnen und der Verein der öffentlichlichen Krankenhausbetreiber, die das Papier der DIVI mit unterzeichnet haben - welches ich hier aus genau dem grund zitiert habe, weil ich selbst das gar nicht beurteilen kann?

    Auch wenn meine Gegenrede initial eigentlich nur gegen die behauptete Transparenz ging, gerne noch mal dazu grundsätzlich.

    Da du ja auf die Expertise anspielst. Dir ist klar, dass zu den Verfassern auch Leute aus dem Kreis der Apotheker und Krankenkassen gehören. Seit wann Mediziner für besondere statistische Expertise bekannt sein sollen musst du mir bei der Gelegenheit auch mal erklären.


    Soweit ich das verstanden habe, geht es vor allem um die kommunizierten Zahlen der Intensivstationen und behauptete Unstimmigkeiten. Inwiefern da Apotheker-Berufsverbände plötzlich besondere Autorität haben sollen, erschließt sich mir nicht. Mal abgesehen davon, dass das jetzt auch kein inhaltliches Argument wäre.


    Zum letzen Satz aus dem Zitat. Ich erinnere nochmal daran, dass es nur die behauptete Transparenz war, auf die ich eigegangen bin. Zum Rest maße ich mir gegenwertig nämlich noch überhapt kein Urteil an, egal welche Autorität was infragestellt oder behauptet.

    Ich begrüße es aber erstmal, wenn jetzt genauer hingeschaut wird, ob die vielen Extra-Milliarden aus dem Bundeshaushalt an die Krankenhausgesellschaften auch dafür eingesetzt wurden, wofür sie gedacht waren.


    Zitat

    Das verstehe ich nicht. wer ist "Die"? Und wer vermittelt Selbstverständlichkeit über welche, bzw. wessen Fragestellung?

    Die Verfasser der Studie.

  • Das macht eigentlich nur Sinn, wenn man ihnen die Glaubwürdigkeit pauschal erstmal in Zweifel ziehen möchte.

    Ja genau! Aber nicht "pauschal" sondern in diesem konkreten Fall!


    Die Glaubwürdigket der Aussagen wurde doch nicht von MIR ganz alleine in Frage gestellt, sondern von den Leuten, auf deren Daten sich die VerfasserInnen um Prof. Schrappe selbst berufen haben!


    Warum musst Du mir denn jetzt mit Gewalt die Schuld dafür in die Schuhe schieben, dass die Expertise der Expertinnen von anderen ExpertInnen angezweifelt wird und ich das hier reinstelle?


    Was ist das Problem? Ich verstehe es nicht.

  • Ach ja,


    Im übrigen...


    Die Verfasser der Studie.

    ...ist das keine "Studie" mit Peer-review und solchen Sachen. Die haben das Ding ja nicht zum Spaß eine "Ad hoc-Stellungnahme" genannt. Womöglich war denen auch gar nicht klar, dass im Hause Springer daraus dann ein klickzahlenträchtiger Skandal fabriziert werden würde. Wer weiß.


    Aber ich verstehe immer noch nicht, welche

    Selbstverständlichkeit über welche, bzw. wessen Fragestellung

    da vermittelt worden sein soll.

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