Der SARS-CoV-2-Thread

  • Die Übermittlung der deutschen Daten an EuroMOMO ist glaube ich sehr langsam. Eine realistische Wiedergabe der Übersterblichkeit würde ich in diesem Jahr dort nicht mehr erwarten. Aber man kann sich die letzte Sonderauswertung vom Statistischen Bundesamt ansehen:


    https://www.destatis.de/DE/The…wertung-sterbefaelle.html


    Vorläufige Zahlen für 2020 gibt es bis zum 15.11. Auswertung muss man sich wieder selbst zusammenbauen.


    Der Durchschnitt der letzten Jahre ist so 2600 Tote pro Tag im Dezember. 500, also ca. 20% davon, ist schon ein hoher Wert. 900 sind ein Drittel. Und da es mittlerweile die normale Versorgung anderer Erkrankungen und Unfälle beeinträchtigt ist, kann auch die sonstige Sterblichkeit ansteigen.

  • Über 60 kann jede Apotheke im Ausweis kontrollieren, aber wie wollen die kontrollieren wer unter 60 aber chronisch krank ist? Braucht es da wieder eine Bescheinigung vom Arzt? Antrag bei der Krankenkasse? Klage vorm Sozialgericht?


    Ich habe noch von niemandem eine kostenlose Maske bekommen - schade.

  • 952 berichtete CoViD-19-Tote heute, damit wären wir relativ auf einem höheren Wert als die USA bisher hatten. Erst dachte ich es liegt daran, dass Sachsen vorgestern keine Zahlen berichtet hat, aber ne von denen sind nur 153 neue Fälle dazugekommen. Selbst wenn man die ganz weglässt, ist man noch bei 800. Also ist die Gesamtlage einfach so schlecht.

    Und das Schlimmste haben wir vermutlich noch vor uns. Die Intensivbettenbelegung wird auf Zeit-Online immer sehr schön aufgeschlüsselt, und das bezogen auf jeden Landkreis. Die Weihnachtszeit in Krankenhäusern war schon immer beschissen, ich glaub Neujahr müssen wir nicht nur ganz vorsichtig klatschen für die Leistung der Krankenhausmitarbeiter, sondern auch ein bisschen den Hut ziehen - aber nur sehr, sehr vorsichtig. Oh, und schämen sollten wir uns vielleicht auch ein wenig, aber dann ist auch gut.

  • ... ich glaub Neujahr müssen wir nicht nur ganz vorsichtig klatschen für die Leistung der Krankenhausmitarbeiter, sondern auch ein bisschen den Hut ziehen...


    Ich bin überzeugt wir werden eine riesige Burnoutwelle haben, rein menschlich geschätzt könnte da jeder 3/4 betroffen sein. Das kann man mit Menschen nicht machen sie 7 Tage arbeiten lassen, ohne Urlaub und Feiertage, nur zum schlafen nach Hause - da wird man bei Bananenjobs schon groggy im Kopf, wenn man den ganzen Tag Sterbende betreut bestimmt noch schneller.

  • Übrigens geht es mir schon lange auf die Nerven, wenn du ständig Inhalte von meinen Posts in fast unveränderter Form übernimmst. Das ist ja nicht schlimm, wenn man Aussagen von anderen gut findet, aber man kann ja auch selbst nachdenken oder man verändert die Aussage ein wenig für sich, damit man sie nicht 1 zu 1 von dem ursprünglichen Autor übernehmen muss.







  • Ja ich unterstütze natürlich nicht, was da an Quatsch geäußert wird, aber alles nur lächerlich machen, ist nicht gerade die Methode mit der man die Menschen für sich gewinnt. Gerade als jemand, der sich selbst dem linken politischen Spektrum zuordnet, sollte man doch eher einen humanistischen Zugang zu sowas haben.


    Hier nochmal Chomsky, der es auf den Punkt bringt:


    (Es geht hier zwar um die Tee-Party, aber parallelen gibt es ja.).

  • Zitat

    Fefes Blog

    Wer schöne Verschwörungslinks für mich hat: ab an felix-bloginput (at) fefe.de!

    Fragen? Antworten! Siehe auch: Alternativlos

    Wed Dec 16 2020

    Bedeutet übrigens auch, das die Covidiotie Scientology in deppertness überrundet hat.

  • Halte ich für zu einfach. Gibt ja auch andere Grenzgebiete in Deutschland, zB den Ruhrpott Richtung Benelux oder Grenze zu Frankreich. Da gab es auch Gründe für den Grenzverkehr (zB Franzosen die in DE arbeiten oder zum einkaufen kommen wollen.


    Ich denke das ist eine gewisse Verbohrtheit die in den Regionen heftiger ausgeprägt ist - "ich lass mir doch vom Staat nix vorschreiben und ausserdem sagt der $SPINNER eh das Corona nur ein Schnupfen ist..."


    Monokausal ist es natürlich nicht, aber ich befürchte das ist ein signifikanter Faktor.

  • Gefühlt habe ich in den Medien 500 Impfungen gesehen und mich gefragt ob das so richtig ist, wenn die Nadel drin ist dann zieht meine Impf-Domina immer am Kolben der Spritze um zu sehen ob sie ein Gefäss getroffen hat, denn der Impfstoff soll ja nicht in ein Gefäss kommen. Die Impfungen die ich sah haben alle den entscheidenen Moment nicht gehabt, da wird die Spritze reingehauen und gedrückt, ohne mal testhalber Unterdruck zu erzeugen um zu sehen ob Blut in die Spritze läuft ...


    Das prangere ich als Selfmade-Mediziner an! So!


    Mein praktisches Wissen ist da deutlich weniger ausgeprägt, aber wenn man in einen Muskel spritzt, ist die Gefahr dabei ein größeres Gefäß zu treffen so hoch?

  • Mein praktisches Wissen ist da deutlich weniger ausgeprägt, aber wenn man in einen Muskel spritzt, ist die Gefahr dabei ein größeres Gefäß zu treffen so hoch?


    Nicht unbedingt ein großes, aber ein Gefäß. Falls sich das nicht geändert hat war der Ablauf, Nadel rein, einmal hinten an der Spritze ziehen ob Blut in die Spritze läuft, dann ist man in einem Gefäss und da soll der Wirkstoff nicht rein.


    Auch wenn die Wahrscheinlichkeit gering ist, in meiner Praxis ziehen sie nach dem einstechen IMMER nochmal um sicher zu gehen.


    Ich glaube auch die Thrombosespritzen im Krankenhaus, in Speckschwarte am Bauch/Hintern ist die Wahrscheinlichkeit gering ein Gefäß zu treffen, trotzdem zieht jeder Schwester sicherheitshalber einmal an der Spitze um zu sehen das kein Blut reinläuft.


    Was ich beobachtet habe war:


    - Reinstecken bis zum Anschlag

    - Direkt die Spitze voll leer drücken


    Als gefühlter Spitzenmediziner sehe ich mich im Auftrag der Aufklärung : )


    Termine nur nach Absprache - bei Frauen auch Heilung durch Handauflegen...






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