Der Pandemie-Thread

  • Okay, also ich würde sagen, das sieht jetzt in der Tat nach einer deutlichen R-Erhöhung durch B.1.1.7. Das ist eine Entwicklung der Neuinfektionen wie man es auch bei einigen kleineren Ländern gesehen hat, wo die Variante schneller dominant geworden ist.


    Zumal:



    Im geringeren Maße, gilt die Absenkung für die Herdenimmunitätsschwelle auch bei uns, nach dem größeren Ausbruch im Winter und fast 4.3% vollständig Geimpfte, wenn man bei den restlichen 5% Geimpften noch ein größeres Fragezeichen dahinter setzen will. Unser Maßnahmenniveau sollte also sogar etwas effizienter sein, hätte ich vielleicht in die Überlegung einbeziehen sollen. Davon ausgehend, dass die Jüngeren als Indikatorpopulation einen größeren Anteil mildere Verläufe haben und dem entsprechend die Häufung schwerer Fälle später auftritt, sind wir vielleicht gerade in einem enorm intensiven Ausbruchsgeschehen mit schnellerer Steigerung des Anstiegs, nur durch das übliche Rückblicksfenster ist das auch immer erst im Nachhinein sichtbar.


    Man kann eigentlich nur hoffen, dass der schon wieder erfolgte Mobilitätsrückgang, auf Bremsung hindeutet, denn sonst sind wir in einer Woche auf der Höhe des Dezemberausbruchs.


    Hm, mein Vorsatz die Finger von der Modellierung zu lassen, hat mir möglicherweise den Blick auf das tatsächliche Geschehen verstellt. Ich war natürlich dafür die Inzidenz runter zu bringen, aber meine Skepsis gegenüber der Übertragbarkeit der B.1.1.7-Steigerung von R habe ich nie verloren. Für die Leute, die das einfach akzeptiert haben, muss unser kleines Öffnungsintermezzo ja total bescheuert aussehen.

  • Die Einschränkung ist hier natürlich die Rolle von Antigentests, wie stark modifiziert sie die Aufdeckung von "Fällen". Aber entscheidender nimmt die Nutzung gerade zu, denn sonst kann auch kein Anstieg damit erklärt werden. Der Positivanteil hat von der vorletzten Woche zur letzten Woche etwas zugenommen, 0.067 auf 0.079 aber das passiert natürlich auch bei stärkerem Ausbruchsgeschehen. Auch die Zahl durchgeführter Testungen ist in den letzten drei Wochen etwas gestiegen, das könnte mit Schnell- und Selbsttests zu tun haben. Wenn das einen Teil der Verschiebung des Positivanteils erklärt, dann sieht der Anstieg vielleicht etwas dramatischer aus, als er unter bisherigen Testbedingungen ausgehen hätte. Die Kriterien für die RT-PCR-Testung wurden ja auch noch nicht wieder angezogen im Gegensatz zur Situation im November und die Kapazität wurde seitdem ausgeweitet, so dass diesmal wohl mehr Spielraum nach oben ist.


    Also die Vergleichbarkeit des Messwerts ist durch verschiedenen Faktoren gegenüber korrespondierenden Werten beim Ausbruch im Herbst/Winter erschwert.

  • In Österreich soll der Anteil von B.1.1.7 ähnlich hoch oder höher sein, eine entsprechende Übersicht von dort: https://www.ages.at/themen/kra…varianten-in-oesterreich/ Sie haben seit ihren Öffnungen auch einen Anstieg bei den Neuinfektionen und wenn man den Faktor von 9 bei der Bevölkerung bedenkt und dass in der Regel nur RT-PCR-Tests in die Statistik eingehen, auf einem höheren Niveau, also gegenwärtig um 3000 wäre um 27000 hier. Schwer zu sagen, ob der breitere Einsatz von Antigentests sich hier als Bremsung äußert, müsste man mal auf einer dieser Vergleichsseiten ansehen. Ein sehr großer Effekt wird es nicht sein, vielleicht auch eher anfänglich.

  • So nachdem sich der Rauch vom Medienschlachtfeld etwas gelüftet hat, ist nicht mehr so ganz klar, ob die 29 Millionen Dosen, die in Anagni gefunden wurden, auf ein Fehlverhalten von Astrazeneca hindeuten.


    Zunächst die Erklärung von Catalent:


    https://www.francetvinfo.fr/sa…es-en-italie_4345847.html


    Zitat

    Catalent's Anagni facility performs fill-finish activities for the COVID-19 vaccine, and we have delivered tens of millions of doses on schedule to AstraZeneca for distribution. At any one time there will be a balance of vaccine drug substance ready for filling, packaging, inspection and quality release, and packaged vials awaiting shipment to AstraZeneca’s distribution facilities.


    The Nuclei Antisofisticazioni and Sanità (NAS) visited Catalent's facility in Anagni earlier this month, and found the company’s records to be in order. We fully cooperated with the NAS, and their visit was not related to any manufacturing or quality issues.


    Im Wesentlichen, hey, wir füllen das Zeug nur ab. Bei uns gibt es keine Probleme. Wir haben nichts damit zu tun. Aber sie sagen auch, das ist kein geheimes Lager, das ist einfach nur unser Zwischenlager. Es ist natürlich klar, dass auch bereits verpackter Impfstoff eine gewisse Zeit vor Ort verbringen kann.


    Aber die Aktion hat auf jeden Fall Erkenntnis gebracht. Denn dass diese Einlagerung zu einem Zeitpunkt 29 M Dosen umfasst, ist natürlich durchaus ein Aussage. Dazu nun die Erklärung von Astrazeneca:



    Es ist auch klar, dass man nach dem vermuteten Monat Herstellung des Impfstoffs im Bioreaktor, man anschließend nicht sofort das lieferbare Produkt hat. Die Abfüllung benötigt Zeit. Ich bin bisher implizit davon ausgangen, dass das höchstens zwei Wochen dauert, aber es mag länger sein. Das hier soll allerdings bereits verpackt sein. Was sie nun sagen, nach der Fertigstellung erfolgt noch eine Abnahme durch die Qualtitätskontrolle, die auf eine gewisse Wartezeit im Lager hinausläuft. Ob damit die behördliche Chargenprüfung oder noch ein interner Schritt davor gemeint ist, ist auch nicht klar. Denke mal ersteres wird zumindestens Teil davon sein, wenn sie es im Anschluss ausliefern.


    Die Durchsuchung soll Samstag, also am 20. März stattgefunden haben. Die beinahe 10 Millionen Dosen sollen nächste Woche ausgeliefert werden. Das käme immerhin mit den versprochenen 1.7 M Dosen für Kalenderwoche 13 für Deutschland hin - schonmal gut zu wissen. Diese Dosen verbringen also - soweit wir wissen - nur eine Woche in dem Lager. Aber laut der obigen Erklärung von Astrazeneca sollen knapp 6 Millionen Dosen erst im April ausgeliefert werden, wenn die Qualitätskontrolle sie freigegeben hat. Ich nehme an, das bedeutet nicht gleich Ende nächster Woche. Würde heißen dieser Schritt erfordert zumindestens bei diesen Dosen zwei Wochen oder länger. Es gibt noch eine andere Möglichkeit, nämlich, dass es sich dabei tatsächlich um einen Monat Produktion von Halix handelt - wäre ja genau diese Menge - und worauf sie wirklich warten, ist, dass die EMA das Werk zulässt, so dass sie diese Dosen der EU liefern können.


    Ansonsten müsste man wohl sagen, dass die Zeit vom Ende der Herstellung des Impfstoffs bis zur Auslieferung mindestens einen Monat beträgt. Also was im März produziert wurde, kann frühstens irgendwann im Mai ausgeliefert werden. Wie gesagt meine Annahme war bisher eher, naja vielleicht nach einem halben Monat. Also muss man wohl anfangen, größere Zeitverzüge jedenfalls als Möglichkeit einzurechnen. Das kann dann auch für die Produktion von Oxford Biomedica relevant sein. Wenn sie ihren dritten Bioreaktor im Januar im Betrieb hatten, sieht man die Ergebnisse davon vielleicht erst im März.


    Auch interessant, dass sie angeblich außerhalb der EU produzierten Impfstoff für COVAX hier abfüllen lassen. Naja, warum auch nicht. Ich nehme an das kommt aus Indien. - Die haben ihre Exporte allerdings gerade ausgesetzt wegen Eigenbedarf, kommt vermutlich nichts nach. - Jedenfalls deutet es darauf hin, dass es Kapazität dafür gibt, und man die Abfüllung wohl weiterhin nicht als Engpass ansehen muss.


    Schließlich, insbesondere wenn die 6 M Dosen wirklich von Halix kommen, könnten die fast 10 M Dosen bedeuten, dass Senrise IV mittlerweile fast mit der vollen Ausbeute von 5000 Dosen pro L operiert. Genaugenommen muss sie der Produktionszyklus also die Umschlagszeit nicht an einen Monat halten, aber sagen wir mal das wäre die Produktion so im Februar. Und sie haben uns bereits 16 M Dosen geliefert. Dann wäre das die Januarproduktion, die soll schon 8 M Dosen / Monat gewesen sein, und die November- und Dezemberproduktion davor, wo sie in Senrise IV nur 4 M Dosen / Monat geschaft haben (oder nur einen der Bioreaktoren in Betrieb hatten). Also dann wäre zumindestens die Produktion vom belgischen Hersteller bis November abgedeckt und das würde bedeuten zumindestens aus diesem Zeitraum sind keine wesentlichen Mengen in das United Kingdom geliefert worden.


    Es wird vielleicht nicht ganz so sein. Zum einen müssen die beiden Produktionslinien in Belgien nicht synchron laufen, vermutlich ist es sogar günstiger, wenn sie zeitversetzt arbeiten. Und dann bei einer Produktionsmenge von Halix ergibt es Sinn, wenn die gesamte Produktion noch zusammen ist, da sie noch nicht ausgeliefert werden kann. Aber ich würde denken, die gesamte Produktion eines Bioreaktors wird sonst gestückelt abgenommen, immer wenn genug für eine Lieferung abgefüllt wurde. Und die Liefermenge von Astrezeneca hat sich ja auch ständig geändert.

  • Hm, derweil hat Von der Leyen mal noch ein paar weitere Informationen zu Exporten der EU rausgegeben.


    https://twitter.com/vonderleyen/status/1375090365254934531



    Und in dem Zusammenhang sind wohl auch noch ein paar mehr Informationen geflossen:


    https://www.bloomberg.com/news…estrictions-summit-update


    Zitat

    The EU has exported 21 million vaccine doses to the U.K., a European Commission official said, on condition of anonymity. Of those shots, just over a million were produced by AstraZeneca Plc., the official added. The previously undisclosed figures include shipments sent before an export-authorization mechanism was introduced at the end of January.

    Zitat

    The U.K. has received 11 million Covid vaccines from the EU, making it by far the biggest recipient of the 45 million doses that have shipped out of the bloc since Feb. 1.


    Und spätestens damit wird es absurd. Okay, die eine Million Astrazeneca (könnte ein Produktionslauf von Halix mit dem 250 L-Bioreaktor sein) abgezogen, mutmaßlich 20 M Dosen Comirnaty. Offenbar hat die EU keine sonstigen Exporte von Astrazeneca in das UK gefunden, vielleicht wurde also nie etwas aus der belgischen Produktion abgezweigt. Auch die 11 M müssten hinhauen, es ist wieder eine Woche vergangen seit es 10 M Dosen waren und davor waren es 9 M also 1 M pro Woche, was mit der Erstbestellungsverteilung konsistent ist.


    Aber das würde bedeuten, dass das UK 9 M Dosen vor Ende Januar erhalten hat. Aber sie haben am 7. März ein Dokument herausgegeben, nachdem 12.2 M Dosen Comirnaty verimpft wurden. Und etwa bis zu dem Zeitpunkt sollen sie weitere 9 M Dosen erhalten haben. Eine Differenz von fast 7 M Dosen. Wenn sie alles zeitnah verimpfen, wie soll das funktionieren? Schließlich 9 M Dosen vor Ende Januar. Okay sagen wir für die Anfang Januar schon verimpften 1.4 M Dosen haben sie noch zurückgestellt, dann kommt man auf knapp 3 M für Dezember. Blieben 6 M Dosen für Januar. Wenn man die Dezemberlieferung in den Januar hineinnimmt hat Deutschland in der Zeit nur mal gerade so 4 M Dosen bekommen. Ähnlich wie mit den 9 M Dosen für sowas wie 6 Wochen im Februar/März, wären sie damit deutlich bevorzugt worden.


    In jedem Fall, wenn diese Zahlen stimmen - und ich habe dann doch etwas Zweifel daran - sitzen sie auf fast 8 M Dosen Comirnaty.

  • Die Dinger hatten doch Versandadressen nach Belgien.

    Also kann das kaum "unsere" versprochen Dosen sein.

    Oder?


    Wenn man böse ist-könnte man auch mutmassen- die Dosen waren um zu ersetzen,was aus Belgien abgeflossen ist.

    Oder sollte von Belgien den Weg des Abflusses weitergehen.

  • Die Dinger hatten doch Versandadressen nach Belgien.

    Also kann das kaum "unsere" versprochen Dosen sein.

    Oder?


    Das kann in beide Richtungen gehen, möglicherweise werden die Dosen von dort an die EU-Länder verteilt. Sie könnten allerdings auch über Brüssel-Zaventem ausgeflogen werden.

  • Meinte ich ja.

    Entweder sollten sie das ersetzen was aus Brüssel schon weggeflogen wurde sodass man sagen kann -fehlt doch nix hier in Brüssel

    (Und dann in der EU verteilt werden-was ich nicht für sehr logisch halte)


    Oder sie hatten Adresse "Brüssel" um sicher durch die EU zu gelangen und von Brüssel dann über das Meer.


    Wobei ich mittlerweile auch allen möglichen Entscheidern alles mögliche zutraue. ..Nur wenig andtänfiges)

  • https://www.welt.de/vermischte…-Einladung-in-Berlin.html


    us einem Bericht des „Tagesspiegels“ hervor. Demnach sollen seit Dezember 2020 rund eine Million Impfcodes verschickt worden sein, bis zum 23. März hätten jedoch nur 362.711 Berliner eine Erstimpfung erhalten. Im Umkehrschluss könnte das heißen: 630.000 Berliner Bürger wären impfberechtigt, greifen aber nicht auf das Angebot zurück.



    -

    Der Bund lieferte bis Dienstag laut den Angaben des Ressorts von Minister Jens Spahn (CDU) 3,37 Millionen Dosen nach Nordrhein-Westfalen. 2,31 Millionen davon wurden den Angaben zufolge bis Mittwoch verabreicht, also 69 Prozent. Bayern erreichten 2,46 Millionen Dosen – 1,92 Millionen wurden verimpft (78 Prozent). Baden-Württemberg bekam 2,08 Millionen Dosen – gespritzt wurden 1,52 Millionen (73,1 Prozent). In Niedersachsen waren es 1,5 Millionen gelieferte und 1,07 Millionen verimpfte Dosen (71,3 Prozent).

    Hessen bekam den Zahlen zufolge 1,19 Millionen und verimpfte 0,87 Millionen (73,1 Prozent). Nach Rheinland-Pfalz gingen mehr als 0,77 Millionen Impfdosen – 0,6 Millionen wurden verimpft (78 Prozent). Sachsen erhielt knapp 0,77 Millionen und verimpfte 0,54 Millionen (70,1 Prozent). Berlin bekam 0,7 Millionen, verabreicht wurden in der Hauptstadt 0,53 Millionen Dosen (76 Prozent). Schleswig-Holstein erhielt 0,55 Millionen Dosen, wovon 0,42 Millionen gespritzt wurden (76 Prozent). In Thüringen, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, dem Saarland und Bremen liegen die Zahlen darunter.

    Oder anders ausgedrückt: Die Quote für die erste Impfung reichte von 8,3 Prozent in Sachsen bis zu 11,4 Prozent im Saarland. Bei den Zweitimpfungen liegt die Spanne zwischen 3,5 Prozent in Brandenburg und 5,0 Prozent in Thüringen. Einige Bundesländer haben bereits angefangen, die Altersgruppe der über 70-Jährigen zu impfen.

  • Ich find diese Zahl aus dem Artikel bemerkenswerter:


    Zitat

    Der Impfstoff von Astrazeneca ist in Berlin offenbar deutlich unbeliebter als bekannt. Derzeit sind 100.000 Dosen des britisch-schwedischen Präparats vorrätig – und weitere Lieferungen werden erwartet.


    Berlin hat nämlich nur 163200 Dosen AZD1222 erhalten. Damit hätte man nur 39% verbraucht. In Deutschland insgesamt sind bisher 60% der gelieferten Dosen verbraucht worden.

  • (Und dann in der EU verteilt werden-was ich nicht für sehr logisch halte)


    Stimmt schon, erscheint wie ein überflüssiger Schritt. Die Zuteilung wird zwar über ein EU-Gremium ausgehandelt, aber der Hersteller braucht ja nur die Aufschlüssung welches Mitgliedsland wieviel geliefert bekommt.


    Aber 13 M Dosen von denen, die sie bei der Aktion gefunden haben, sollen ja auch an COVAX gehen. Die könnten schon nach Belgien geschickt werden, um dann an COVAX-Verteilungszentren ausgeliefert zu werden. Ich gehe nicht davon aus, dass alles, was dort vor Ort ist, definitiv nach Belgien geht.

  • Die Niederländer sind natürlich näher an dem Werk von Halix dran und versuchen schon länger herauszufinden, was da eigentlich bei ihnen los ist. Laut diesem niederländischen Artikel ist nicht mal klar, ob Astrazeneca nun eigentlich schon die Zulassung durch die EMA beantragt hat:


    https://www.nrc.nl/nieuws/2021…-mystery-factory-a4036989


    Zitat

    Raadselachtig is nu of AstraZeneca überhaupt een vergunning heeft aangevraagd bij het EMA voor levering vanuit Halix. Het bedrijf gaat niet in op vragen hierover. Het EMA suggereerde maandag dat het nog niet is gebeurd: „Wij staan klaar om een eventuele aanvraag snel te beoordelen”, zegt het bureau desgevraagd.


    Google Translate:


    Zitat

    Es ist jetzt rätselhaft, ob AstraZeneca überhaupt eine Lizenz bei der EMA für die Lieferung von Halix beantragt hat. Das Unternehmen beantwortet hierzu keine Fragen. Die EMA schlug am Montag vor, dass dies noch nicht geschehen sei: "Wir sind bereit, jeden Antrag schnell zu prüfen", sagte die Agentur auf Anfrage.


    Und diesen Vorgang darf man wohl sehr verdächtig nennen:


    Zitat

    Bij het ministerie van Volksgezondheid rezen enkele weken geleden twijfels toen AstraZeneca een exportvergunning aanvroeg voor "studiemateriaal". Na vragen over de exacte aard van het materiaal trok AstraZeneca volgens een bron de aanvraag weer in. De farmaceut kon hier woensdag niet op reageren.


    Google Translate:


    Zitat

    Das Gesundheitsministerium hat vor einigen Wochen Zweifel geäußert, als AstraZeneca eine Exportlizenz für "Studienmaterialien" beantragte. Nach Fragen zur genauen Beschaffenheit des Materials zog AstraZeneca den Antrag laut einer Quelle zurück. Das Pharmaunternehmen konnte am Mittwoch nicht darauf reagieren.

  • Und weiter geht die wilde Fahrt. Sag mir, wie weit willst du gehn...


    Wirklich total überzeugend, so eine selbst ausgestellter Entschuldugungszettel Ehrenerklärung

    So eine Versicherung an Eides Statt wär jetzt was, die könnte man nämlich zum Staatsanwalt tragen:


    So sieht es fürs Volk eher mau aus, abwählen darf man so einen dann, Hurra


    Nächste Woche neuer Kettenbrief:

    "Ich bin fast gaaanz sicher dass ihr mir nie drauf kommt dass ich euch oder jemand anderen verkauft verraten beraten habe."

  • https://www.tz.de/muenchen/sta…m-schutz-zr-90262209.html


    München - Fast die Hälfte der Über-80-jährigen Münchner*, die nicht in einem Heim leben, haben noch keine Corona-Impfung erhalten. Das geht aus einer Mitteilung des städtischen Gesundheitsreferats hervor. Referentin Beatrix Zurek (SPD) appelliert an die Betroffenen, sich schnellstmöglich für einen Termin zu registrieren. Derweil können sich nun auch die Über-70-Jährigen ohne Internetanschluss bei der Telefonhotline der Stadt fürs Impfen anmelden.

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