Die späte Genugtuung des Herbert Schwakoviak.
Ja, traditionelle Kölsche Kleidung.
Ich werde aber eher pink wählen, oder irgendwas geschmacklos- grelles, damit meine sportlichen Absichten klar erkennbar sind.
Die späte Genugtuung des Herbert Schwakoviak.
Ja, traditionelle Kölsche Kleidung.
Ich werde aber eher pink wählen, oder irgendwas geschmacklos- grelles, damit meine sportlichen Absichten klar erkennbar sind.
Ja, traditionelle Kölsche Kleidung.
Ich werde aber eher pink wählen, oder irgendwas geschmacklos- grelles, damit meine sportlichen Absichten klar erkennbar sind.
Und wenn Du Dich im Park hinsetzen willst nimm eine Yogamatte mit - keine Picknickdecke.
Und wenn Du Dich im Park hinsetzen willst nimm eine Yogamatte mit - keine Picknickdecke.
Oder Yoghurette
Allgemeinverfügung
"Mund- Nase - Bedeckung in allen öffentlichen Bereichen des Kölner Stadtgebietes"
Also: überall
Das hier?
https://www.stadt-koeln.de/med…amtsblatt_78_20201013.pdf
ZitatAlles anzeigenNr. 2 Mund-Nase-Bedeckung in allen öffentlichen Bereichen des Kölner Stadtgebiets
In den öffentlichen Bereichen des Kölner Stadtgebiets, in denen ein Mindestabstand von 1,50m nicht eingehalten werden kann, ist eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen.
Insbesondere gilt die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung
a) in sämtlichen Fußgängerzonen der Stadt Köln,
b) in den Einkaufsstraßen, d. h. den Straßen, die durch eine Vielzahl von Einzelhandelsgeschäften geprägt sind, die nicht allein den örtlichen Bedarf decken; das sind: Aachener Straße (Innenstadt und Braunsfeld), Bonner Straße (Innenstadt und Bayenthal), Breite Straße, Brüsseler Straße, Chlodwigplatz, Dellbrücker Hauptstraße, Deutzer Freiheit, Dürener Straße, Ehrenstraße, Eigelstein, Hauptstraße (Rodenkirchen), Höninger Weg, Kalker Hauptstraße, Neumarkt, Neusser Straße, Maastrichter Straße, Mittelstraße, Porz Zentrum, Severinstraße, Sülzburgstraße/Berrenrather Straße, Venloer Straße, Wiener Platz/Frankfurter Straße, Zülpicher Straße, allerdings nicht in den Abschnitten der Straßen, in denen keine oder nur den örtlichen Bedarf deckende Einzelhandelsgeschäfte vorhanden sind, sodass die Straßen dort nicht den Charakter einer Einkaufsstraße haben,
c) in der Altstadt (s. Lageplan 1),
d) auf den Kölner Ringen,
e) auf dem Rheinufer linksrheinisch zwischen Mülheimer Brücke und Südbrücke,
f) Rheinboulevard/Rheinpromenade rechtsrheinisch (s. Lageplan 2).
Also nicht dass ich mich da auskennen würde, aber klingt so als ginge es doch eher um die Bereiche, in denen Gedränge entstehen kann, nicht unbedingt um normale Straßen.
Alles anzeigenDas hier?
https://www.stadt-koeln.de/med…amtsblatt_78_20201013.pdf
Also nicht dass ich mich da auskennen würde, aber klingt so als ginge es doch eher um die Bereiche, in denen Gedränge entstehen kann, nicht unbedingt um normale Straßen.
Erster Satz
Ich hab mit dem Kölner Ordnungsamt schon absurdere Diskussionen geführt.
PS: in Straßen, " Die den Charakter einer Einkaufsstraße haben" darf ich bestimmt nicht mal mit Jogginghose rein.
Erster Satz
Der erste Satz ist die allgemeine Reglung, öffentlicher Bereich, wo kein Abstand von 1.50 Meter eingehalten werden kann. Das ist für gewöhnlich keine normale Straße.
Das geht nicht an dich, Lymi. - Über den Unterschied zwischen einer Fußgängerzone und eine Straße kann man sich mal informieren. Die Möglichkeit, dass Gedränge entsteht, ist natürlich nicht das gleiche wie Gedränge als Kriterium zu setzen. Habe ich aber auch nicht gesagt.
Ich frage mich auch, ob man aus spezifischer Opposition gegen Masken im Freien schließen darf, dass die allgemeine Opposition gegen Masken aufgegeben wurden. Denn wenn man die grundsätzlich für falsch hält, warum sollte man sich die Mühe machen, auf die Sondersituation einzugehen.
Autoantikörper gegen Interferone - oder das Immunsystem sagt dem Immunsystem Schachmatt.
Die überwiegende Mehrheit – 94 % – der Patienten mit den schädlichen Antikörpern waren übrigens Männer.
Der erste Satz ist die allgemeine Reglung, öffentlicher Bereich, wo kein Abstand von 1.50 Meter eingehalten werden kann. Das ist für gewöhnlich keine normale Straße.
Das geht nicht an dich, Lymi. - Über den Unterschied zwischen einer Fußgängerzone und eine Straße kann man sich mal informieren. Die Möglichkeit, dass Gedränge entsteht, ist natürlich nicht das gleiche wie Gedränge als Kriterium zu setzen. Habe ich aber auch nicht gesagt.
Es ist alles mit Absicht schwammig formuliert.
In meiner Fassung, die sich nicht kopieren läßt, steht es so, wie ich sagte.
PS: ich kenne den Unterschied , bzw weiß, was ne Fußgängerzone ist
Ich frage mich auch, ob man aus spezifischer Opposition gegen Masken im Freien schließen darf, dass die allgemeine Opposition gegen Masken aufgegeben wurden. Denn wenn man die grundsätzlich für falsch hält, warum sollte man sich die Mühe machen, auf die Sondersituation einzugehen.
Kannst Du die Frage noch mal umformulieren. Ich habs auch nicht verstanden
Also Leute mit genetisch bedingt schwachem Immunsystem kommen mit Viren schlechter klar.
Das interessante ist ja das Teile des Immunsystems Antikörper gegen Teile des eigenen Immunsystem bilden ...
Autoaggression.
Ich frage mich auch, ob man aus spezifischer Opposition gegen Masken im Freien schließen darf, dass die allgemeine Opposition gegen Masken aufgegeben wurden. Denn wenn man die grundsätzlich für falsch hält, warum sollte man sich die Mühe machen, auf die Sondersituation einzugehen.
Na gut, ich hab's verstanden.
Ich hab es bisher vermieden , Räume mit Maskenpflicht zu betreten- geht natürlich nicht immer.
Zu vermeiden, nach draußen zu gehen, ist sehr viel schwieriger.
Es ist alles mit Absicht schwammig formuliert.
Ich finde schon, dass es klar formuliert ist, aber vielleicht nicht durchdacht. Ich würde diese Ansage ignorieren und mich auf die genannten Orte konzentrieren. In einer leeren Fußgängerzone müsste man nach Satz 1 keine Maske tragen, aber nach Satz 2 schon.
Kannst Du die Frage noch mal umformulieren. Ich habs auch nicht verstanden
Ah, lass mal. Ich habe meine Antwort.
Ich finde schon, dass es klar formuliert ist, aber vielleicht nicht durchdacht. Ich würde diese Ansage ignorieren und mich auf die genannten Orte konzentrieren. In einer leeren Fußgängerzone müsste man nach Satz 1 keine Maske tragen, aber nach Satz 2 schon.
Ah, lass mal. Ich habe meine Antwort.
Wie gesagt, das Ordnungsamt interessiert sich i.d. R. nur für die Knolle.
Und bei den Straßen handelt es sich um kilometerlange Hauptverkehrsadern, fast unmöglich, denen zu entgehen, selbst mit Sportzeug.
Habt ihr in Köln auch sowas?
Mit deutscher Gründlichkeit aufgelistet. Die Maskenmuffel schwärz ich an.
Boah, das ist ja krass!
Nee, noch nicht.
In den 90ern gabs mal ein sogenanntes Bürgertelefon, um Vandalismus anzuzeigen, von einer rechten Partei. Das gab Ärger und seither keine Denunziantenplattform mehr.
Ich hoffe, das bleibt so...
Den AFD Lehrer-Pranger gibt es immer noch. Damals gab es aber immerhin ein paar deutlich kritische Stimmen. Ich bin gespannt, ob und was wir hierzu hören.
Den AFD Lehrer-Pranger gibt es immer noch. Damals gab es aber immerhin ein paar deutlich kritische Stimmen. Ich bin gespannt, ob und was wir hierzu hören.
Bei uns war das damals Pro Köln
Hier aus https://de.m.wikipedia.org/wiki/Bürgerbewegung_pro_Köln
„Probleme, Ängste und Vorurteile werden schlagwortartig zugespitzt, undifferenziert miteinander vermischt und Feindbilder aufgebaut, um sich selbst als moralische Instanz und politische Ordnungskraft inszenieren zu können, welche die Sorgen der Bevölkerung aufzunehmen bereit ist. […] Der Stil ist typisch für rechtspopulistische Kampagnen: Zunächst werden vorhandene Missstände und Ressentiments verallgemeinert und zugespitzt. Dann wird auf Tugenden wie Anstand, Idealismus, Ordnung und Sauberkeit verwiesen. Darauf Bezug nehmend inszenieren sich Rechtspopulisten als Sprachrohr für ‚Volkes Stimme‘.
Könnte in Essen ähnlich sein
Vielleicht mal zu dieser Art von Maskenpflicht im Außenbereich: Die Frage ist sicherlich, ob etwas stärker genutzte fußläufige Bereiche wirklich einen signifikanten Übertragungsort darstellen. Vorallem im Vergleich zu den geschlossenen Räumen öffentlicher Verkehrsmittel, wo man mindestens minutenlang zusammen steht. Bei einem dicht gepackten Weihnachtsmarkt wäre das vielleicht möglich. Bei so typischen Passagen, wo man aneinander vorbeiläuft meines Erachtens eher nicht. Man könnte überlegen, dass solche Orte das Zusammenstehen in größeren Gruppen befördern. Aber das passiert ja überwiegend nicht spontan, sondern mit Leuten, mit denen man entweder sowieso unterwegs ist oder die man trifft und natürlich auch woanders treffen könnte.
Also wenn man mal unterstellt, dass das keine undurchdachte Maßnahme nach dem Motto, irgendwas muss man ja tun, ist, würde ich vermuten, dass es mehr um die Signalwirkung geht, dass eine Risikowahrnehmung der Bevölkerung durch die Sichtbarkeit der vielen Menschen mit Maske gefördert werden soll.
Oder Yoghurette
Boah, wo würdet ihr ne milchschnitte einordnen?
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!