Ich kannte bislang tatsächlich nur gemeinnützige Stiftungen, anscheinend habe ich da einen Bias.
Ich finde es immer wieder bemerkenswert, welche rechtlichen Konstrukte es so gibt, wenn man interessant genug ist. 🙃
Ich kannte bislang tatsächlich nur gemeinnützige Stiftungen, anscheinend habe ich da einen Bias.
Ich finde es immer wieder bemerkenswert, welche rechtlichen Konstrukte es so gibt, wenn man interessant genug ist. 🙃
Russland wovon abschrecken? Und woran meint sich der besoffene Pole zu erinnern? Wann genau ist was mit einem hochgerüsteten, pro-russischem Deutschland passiert? [...]
Hat dieser Psychopath Sikorski Osteuropageschicht
sverdrehunge bei Timothy Snyder studiert, oder warum leugnet der den Vernichtungskrieg der hochgerüsteten Wehrmacht und der SS in Russland?
Die DDR?
Die DDR?
Die DDR hatte eine rechtsextreme Regierung? Und was hat die DDR mit ihrer hochgerüsteten Armee gemacht?
Und was hat die DDR mit ihrer hochgerüsteten Armee gemacht?
...außer den "Antifaschistischen Schutzwall" für die Wertepartner des Warschauer Vertrages (inkl. Polen) zu bewachen, und sie vor den kapitalistischen Barbaren aus dem Westen zu beschützen?
Die waren im Weg, wenn man in den Goldenen Westen entkommen wollte, um eine US-amerikanische Historikerin zu heiraten.
Ich find schon ziemlich mutig von ihm, dass er Sigmar Gabriel und das ganze andere Berlin-Wahl-Kommentariat so direkt konfrontiert. Geradezu prophetisch, dass er schon ein Buch dazu geschrieben hat. Verpasste Chance, hätte das am 7. Oktober veranstalten sollen.
Guter Kanal zu allem rund ums Fahrrad!
Die Stelle fand ich besonders lustig, nachdem die BRD ja jetzt schön F35 für Abermilliarden eingekauft hat, die jederzeit remote abgeschaltet werden können. Vielleicht sollten die auch mal so ein Video schauen müssen? (Oder zumindest die Journalisten, die dazu jede Minute entrüstet nachfragen müssen, ob die denn den Verstand verloren haben)
Guter Kanal zu allem rund ums Fahrrad!
Die Stelle fand ich besonders lustig, nachdem die BRD ja jetzt schön F35 für Abermilliarden eingekauft hat, die jederzeit remote abgeschaltet werden können. Vielleicht sollten die auch mal so ein Video schauen müssen? (Oder zumindest die Journalisten, die dazu jede Minute entrüstet nachfragen müssen, ob die denn den Verstand verloren haben)
Das ist eigentlich mehr so ein Recht auf Reparatur Thema. Dein Zeug sollte auch ohne irgendwelche Apps funktionieren, bzw wenn sie das nicht tun, müsste zumindest das API öffentlich sein, dass du deine eigene Software drumrum bauen kannst.
Aber dagegen wehren sich natürlich die Produkthersteller, denn die treiben ganz gerne Schindluder mit ihrer Gerätesoftware. Manchmal ist es tatsächlich teurer für eine Firma schlechtere/billigere Varianten ihrer Geräte zu produzieren, also machen sie das nicht. Der einzige Unterschied zwischen den Geräten im Hochleistungssegment und der Billigsparte ist die Software, die die günstigen Geräte drosselt. Deswegen gibts nen Schwarzmarkt, der diese Softwarelimitierung umgeht. Dafür braucht es dann natürlich noch mehr Software, die genau das verhindern soll, z.B. mit nem permanenten Online-Zwang (kennen wir ja bereits von Computerspielen). Kapitalismus ist einfach das effizienteste System aller Zeiten, es kann nichts besseres geben.
Das ist eigentlich mehr so ein Recht auf Reparatur Thema. Dein Zeug sollte auch ohne irgendwelche Apps funktionieren, bzw wenn sie das nicht tun, müsste zumindest das API öffentlich sein, dass du deine eigene Software drumrum bauen kannst.
Aber dagegen wehren sich natürlich die Produkthersteller, denn die treiben ganz gerne Schindluder mit ihrer Gerätesoftware. Manchmal ist es tatsächlich teurer für eine Firma schlechtere/billigere Varianten ihrer Geräte zu produzieren, also machen sie das nicht. Der einzige Unterschied zwischen den Geräten im Hochleistungssegment und der Billigsparte ist die Software, die die günstigen Geräte drosselt. Deswegen gibts nen Schwarzmarkt, der diese Softwarelimitierung umgeht. Dafür braucht es dann natürlich noch mehr Software, die genau das verhindern soll, z.B. mit nem permanenten Online-Zwang (kennen wir ja bereits von Computerspielen). Kapitalismus ist einfach das effizienteste System aller Zeiten, es kann nichts besseres geben.
Da spielen tatsächlich mehrere Aspekte eine Rolle:
Zum einen ist es natürlich so, wie Du schreibst. Firmen bauen in baugleiche Produkte ein Mal eine Drossel ein und ein Mal eben nicht, diese werden dann in verschiedenen Preissegmenten vermarktet.
Das spielt aber natürlich direkt in Deinen zweiten Aspekt rein, wenn die Software nicht da wäre bzw. eine frei verfügbare Variante dann wären die Hersteller rein auf die Produktion und Vermarktung der physischen Komponenten beschränkt, was deren Produktportfolio natürlich arg einschränken würde (und den ausländischen Konkurrenten mit geringeren Arbeitskosten das Feld kampflos überließe), da sollte man sich im Fall der Fälle gut überlegen, ob man das wirklich will, denn der eigene Arbeitsplatz könnte da ganz schnell ebenso hinfällig werden.
Als dritten Aspekt möchte ich da noch die staatliche Regulierung aus Sicherheitsgründen einbringen, denn klar ist es bspw. bei einem Pedelec nur die Software, die die Unterstützung ab einer bestimmten Geschwindigkeit abstellt, aber das hat ja evtl. auch Gründe. Und wenn da jeder problemlos selbst mit ein paar Handgriffen einstellen kann, dass er lieber mit 50, statt mit 25 km/h, über den Radweg brettern möchte, könnte das durchaus zu Problemen führen, da weder der Verkehrsweg, noch die Komponenten des Rades, auf diese Geschwindigkeit ausgelegt sind, von den anderen Verkehrsteilnehmern gleich ganz zu schweigen.
Also worauf ich hinaus will: Ja, einerseits ist es völliger Mist, dass aus diversen Gründen Funktionalität hinter proprietären Schranken versteckt wird, andererseits öffnet freie Zugänglichkeit der Dummheit Einzelner Tür und Tor.
Ich kannte Marc Raschke bis gerade eben nicht, aber da könnte er einen Punkt haben, oder?
Ich glaube nicht, dass das der Grund für diese völlig hysterische Kampagne ist.
Dass Bundesregimeführer Merz und seine Bande kurz vor der Wahl, als die Umfragen schon sehr deutlich einen Wahlsieg der Linken in Berlin angekündigt hatten, ein Bundesgesetz ins Gespräch gebracht haben, das die Vergesellschaftung von Privateigentum durch die Landesregierungen verbieten soll, ist doch eigentlich ein klarer Hinweis darauf, worum es dabei wirklich geht.
Man darf nicht vergessen, wie viele Milliarden, wenn nicht schon Billionen, an internationalem Anlagekapital in deutschem Wohneigentum stecken.
Für Leute die - wie der Großteil Unserer deutschen Qualitätspolitiker (inklusive jener von der AfD) und der mit ihnen ins gleiche Horn stoßenden Journaille - der Ansicht sind, dass es eine Art Grundrecht auf private Geldvermehrung durch Mietzinsen und Spekulationsgewinne gibt, und dass jeder staatliche Eingriff in diese freiheitlich demokratische Marktordnung ein brutaler Sozialismus und ein grausames Verbrechen gegen die Menschlichkeit wäre, das dem Wirtschafts- und Investitionsstandort Deutschland (gerade jetzt, wo es doch gilt, alle gesellschaftlichen Produktivkräfte hinter das Ziel unbedingter Kriegstüchtigkeit gegen den russischen Barbarensturm zu vereinen!) einen fürchterlichen Schaden zufügen könnte, ist eine Linke regierende Bürgermeisterin in Berlin einfach schlimmer als ein Bundeskanzler von der AfD.
Und zu deren Verhinderung ist denen offensichtlich jedes Mittel recht.
Ich glaube nicht, dass das der Grund für diese völlig hysterische Kampagne ist.
Janein, selbstverständlich nicht der ausschlaggebende und alleinige Grund - das wollte ich damit nicht aussagen. Die Reaktion, ein Gesetz, welches Vergesellschaftung (vermutlich nur solche dieser Art) unterbinden soll, jetzt über´s Knie zu brechen ist ja eine ziemlich große rote Flagge.
ZitatMan darf nicht vergessen, wie viele Milliarden, wenn nicht schon Billionen, an internationalem Anlagekapital in deutschem Wohneigentum stecken.
Es ist auf jeden Fall eine Kampagne und ich habe leider vergessen, wo genau ich das heute Nacht aufgeschnappt habe, aber dass es sogar eine Studie dazu gibt, die belegt, dass eine Vergesellschaftung die einzig funktionierende Lösung für erträgliche Mieten wäre, wäre etwas gewesen, was Jan van Aken Frau Schnitzer ggü. bei Lanz gerne hätte erwähnen dürfen. Sind die alle doof, oder was?
dass es sogar eine Studie dazu gibt, die belegt, dass eine Vergesellschaftung die einzig funktionierende Lösung für erträgliche Mieten wäre, wäre etwas gewesen, was Jan van Aken Frau Schnitzer ggü. bei Lanz gerne hätte erwähnen dürfen. Sind die alle doof, oder was?
Die letzte Rot-rot-Grüne Berliner Landesregierung, die parallel zum Volksentscheid gewählt wurde (bzw. vor allem die SPD und die Grünen, die beide den Volksentscheid nicht umsetzen wollten, und die Linke damit in der Koalition überstimmen konnte) hat dazu erst mal eine Kommission aus JuristInnen und ÖkonomInnen eingesetzt, die ein Jahr lang Zeit hatte um darüber zu befinden, ob die Vergesellschaftung überhaupt sinnvoll, legal und bezahlbar wäre - sehr wahrscheinlich in der Hoffnung, dass die zu dem Schluss kommen würde, dass all das nicht gegeben sei. Die Kommission hat aber sehr zum Unmut aller anderen Parteien außer der Linken (bzw, dem linken Teil davon, der nicht unbedingt besonders gut mit der damaligen berliner Landesparteiführung konnte) herausgefunden, dass die Vergesellschaftung von Vonovia & Co. sehr wohl bezahlbar, rechtlich machbar und absolut sinnvoll wäre, um zumindest einen weiteren rasanten Anstieg der Mieten im Bestand einzubremsen, und dass auch keine alternative Maßnahme dazu vorläge, mit der sich das besser bewirken ließe.
Die Gegner der "Enteignung" ignorieren das aber einfach geflissentlich und behaupten seitdem immer wieder wahrheitswidrig, bei jeder Gelegenheit, in jedes Mikrofon und in jede Kamera die ihnen vor ihre dummen Gesichter gehalten wird, dass das Vorhaben völlig unbezahlbar und rechtlich höchst fragwürdig sei, und dass es obendrein noch überhaupt nichts nütze, um mehr bezahlbaren Wohnraum in Berlin zu schaffen. Von diesen Argumenten stimmt nur letzteres, aber es hat seitens der Initiative oder der Linkspartei auch noch nie irgendjemand behauptet, dass durch die "Enteignung" mehr Wohnraum geschaffen würde.
Leider ist das der absoluten Mehrheit der Berliner Qualitätsmedienschaffenden, mit einigen wenigen Ausnahmen, entweder völlig egal, oder sie spielen das ganze Schmierentheater mit Absicht mit, steigen voll auf das billige Strohmannargument ein, und helfen so CDU, SPD, FDP und AfD dabei, durch penetrante Wiederholung alternativer Fakten beim wählenden Pöbel den Eindruck zu vermitteln, das ganze Vorhaben sei eine linke Spinnerei ohne Hirn und Verstand und ohne jegliche rechtliche- oder Finanzierungsgrundlage.
Jan van Aken weiß das natürlich auch, und die Parteiführung wird nicht ohne Grund ausgerechnet ihn dort vor das Tribunal geschickt haben, obwohl (bzw. weil) er sich aus der aktiven Politik zurück gezogen (und daher persönlich nicht mehr so viel zu verlieren) hat. Gegen die geballte Propaganda dieser infamen Hetzrunde bei - und inklusive - Lanz damit zu kommen, hätte vermutlich ohnehin nichts gebracht, zumal da ja eine deutsche Top-WirtschaftslobbyistinÖkonomin mit in der Runde saß, die mit der Autorität einer bekannten Expertin dagegen gehalten hätte, und da hat er sich eben auf einfachere Argumente beschränkt.
Dieser ganze Wahnsinn wird ja auch nicht für linksfaschistische Islamobolschewisten wie uns hier veranstaltet, sondern er dient vor allem dazu, den alten und neu gewählten Abgeordneten von SPD und Grünen im Berliner AGH Angst davor machen, einer Koalition mit der Linkspartei unter deren enteignungswütiger Führung zuzustimmen.
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Die Gegner der "Enteignung" ignorieren das aber einfach geflissentlich und behaupten seitdem immer wieder wahrheitswidrig, bei jeder Gelegenheit, in jedes Mikrofon und in jede Kamera die ihnen vor ihre dummen Gesichter gehalten wird, dass das Vorhaben völlig unbezahlbar und rechtlich höchst fragwürdig sei, und dass es obendrein noch überhaupt nichts nütze, um mehr bezahlbaren Wohnraum in Berlin zu schaffen. Von diesen Argumenten stimmt nur letzteres, aber es hat seitens der Initiative oder der Linkspartei auch noch nie irgendjemand behauptet, dass durch die "Enteignung" mehr Wohnraum geschaffen würde.
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Und selbst das stimmt faktisch nicht wirklich, denn die explodierenden Mieten sorgen ja nachweislich dafür, dass Wohnraummobilität abnimmt, d. h. Oma Erna weder Anzeiz noch Möglichkeit hat, aus ihrer 3-Raum-Wohnung in etwas kleineres umzuziehen, um einer Familie Wohnraum zu ermöglichen.
Diversifizierter bezahlbarer Wohnraum würde die Wohnraummobilität erhöhen und damit den Wohnraum besser verteilen, also rein mathematisch mehr Wohnraum schaffen.
Vergesellschaftung von Wohnbeständen: Ausgestaltung entscheidend für Finanzierbarkeit, Rechtssicherheit und Umsetzbarkeit
Solange anerkannte Mietspiegel nur neu abgeschlossene Mietverträge als Datengrundlage verwenden, dienen sie als Werkzeug zur Mieterhöhung für Bestandsmieten.
Auch "bauen, bauen bauen" als Strategie macht deshalb letztlich alles zum Sahnehäubchen, was nur trocken Brot ist. Teures Brot dann.
Auch "bauen, bauen bauen" als Strategie macht deshalb letztlich alles zum Sahnehäubchen, was nur trocken Brot ist. Teures Brot dann.
Ist doch kein Problem, ihr hättet das Geld für den Altbauloft und den Privatjet in der Mittelschicht doch, wenn ihr nur nicht alle so faul wärt! ![]()
Und Rente mit 63 nach 70 Beitragsjahren : )
Man merkt schon wessen Geistes Kinder diese Regierungen sind, egaal welche, manche schlimmer wie andere - aber die Wahl ist zwischen Pest und Cholera. Merz hat mit Sicherheit Fondmanager und Blackstoner mehr am Herzen, denn nach dem kurzen Kanzlerintermezzo wird es wieder bei denen landen (Privatflugzeug).
Hatten sie einen Vorstoß der den Menschen was gebracht hätte, ohne im selben Moment an einer anderen Schraube die Situation weiter zu verschlechtern.
Alles anzeigenDer Kanzler zeigt Stärke beim Truppenbesuch an der Ostfront:
Auch im Kanonendonner von Kiyijvw, der hart umkämpften Hauptstadt der EUropäischen Freiheitsbewegung, macht Reichtumsministerin Reiche an der Seite ihres Bundesregimeführers eine Gute Figur und starke, solidarische Politik für Unseren Reichtum!
Friedrich Merz überraschend zu in der Ukraine
Der Bundeskanzler ist in Kyjiw eingetroffen, um dem Land weitere Hilfe im Krieg gegen Russland zuzusagen. Er wird von Katherina Reiche und zehn Unternehmern begleitet.
Die vereinte Produktion dieser neuen wertebasierten Wunderwaffen soll dem Russen eine Lehre sein, und ihm die nackte Angst ins modrige, faulige Gebein fahren lassen. Slava Ukraini!
Er kann meinethalben gleich da bleiben und an der Front helfen. Ist ja Pilot, kann ein paar russische Drohnen runterschießen. Er wäre ja eigentlich schon nen Tag früher da gewesen, aber er ist mit der Bahn aus Hannover angereist und der Strecke Hannover-Berlin wird gerade saniert.
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